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Sebastian Vettels bewegende Karriere in Bildern

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  • Höhe- und Tiefpunkte: Vettels Karriere in Bildern

    Höhe- und Tiefpunkte: Vettels Karriere in Bildern

    Sebastian Vettel ist mit 34 Jahren noch immer fester Bestandteil der Formel 1. Seit 2021 geht der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten im Aston Martin auf Punktejagd. Wir blicken zurück auf eine Laufbahn gespickt mit Höhepunkten und Tiefschlägen.
  • Kart als Grundlage

    Kart als Grundlage

    Sebastian Vettel wird am 3. Juli 1987 im hessischen Heppenheim geboren. Schon im zarten Alter von dreieinhalb Jahren darf er seine ersten Runden im Kart drehen. Im Jahr 2001 gewinnt Vettel die deutsche und europäische Jugendkartmeisterschaft. Bereits drei Jahre zuvor nimmt Red Bull den damals Elfjährigen in sein Förderprogramm auf.
  • Debüt im Sauber

    Debüt im Sauber

    Nach seinem Wechsel in den Formelsport im Jahr 2003 überzeugt Vettel im Rennstall von Mücke Motorsport und wird 2004 Meister der Formel BMW. Danach geht es in die Formel 1, wo er als Test- und Ersatzfahrer bei Sauber beginnt. Am 17. Juni 2007 gibt er beim Rennen in Indianapolis sein F1-Debüt für den verletzten Robert Kubica. Vettel wird Achter (!) und mit 19 Jahren und 350 Tagen zu diesem Zeitpunkt zum jüngsten Fahrer, der in die Punkteränge fährt.
  • Weg zu den Roten Bullen

    Weg zu den Roten Bullen

    Drei Rennen später wechselt Vettel zum Red-Bull-Schwester-Rennstall Toro Rosso, wo er Scott Speed ersetzt. Beim China-GP fährt der Youngster von Platz 17 auf Rang vier. Nach weiteren guten Leistungen darf sich Vettel ein Jahr später in Monza über seine erste Pole Position und den ersten Rennsieg freuen. Er wird damit zum jüngsten Fahrer auf Startplatz eins und zum jüngsten F1-GP-Sieger. Ein Rekord, den Max Verstappen erst acht Jahre später bricht.
  • Der Weg zur Vizeweltmeisterschaft

    Der Weg zur Vizeweltmeisterschaft

    Zur Saison 2009 steigt Vettel ins Cockpit von Red Bull. Im dritten Grand Prix für seinen neuen Rennstall feiert er in China die zweite Pole seiner Karriere und schließlich auch den zweiten Sieg seiner Laufbahn. Für Red Bull Racing ist es der erste Sieg, der im Nachgang ausgiebig gefeiert wird. Am Ende der Saison wird Vettel sogar Vizeweltmeister. Jenson Button im Brawn-Mercedes schnappt sich den Titel.
  • 2010: Erste Weltmeisterschaft und ein Rekord

    2010: Erste Weltmeisterschaft und ein Rekord

    Doch Vettel muss nicht lange warten. Eine Saison später setzt sich der Heppenheimer selbst die Krone auf. Mit dem Titelgewinn wird Vettel im Alter von 23 Jahren und 134 Tagen jüngster Formel-1-Weltmeister der Geschichte.
  • Ehrungen

    Ehrungen

    Nach der Saison hagelt es Auszeichnungen für Vettel. Er wird deutscher und europäischer Sportler des Jahres.
  • 2011: Ein Top-Jahr

    2011: Ein Top-Jahr

    2011 soll zum Jahr des Sebastian Vettel werden. Elf Rennsiege und 17 Podiumsplätze kann der Heppenheimer für sich verzeichnen. Von Beginn führt Vettel die Weltmeisterschaft an und gibt seinen Platz an der Sonne die ganze Saison nicht mehr her. Mit 15 Pole Positions in einem Jahr stellt er einen weiteren Rekord auf. Sein Vorsprung auf Vizeweltmeister Button beträgt am Ende satte 122 Punkte.
  • 2012: Dritter Titel

    2012: Dritter Titel

    Bei geradezu klassischem Regenfall in Brasilien entscheidet am Ende fast ein Fotofinish über den neuen Weltmeister. Nach einer furiosen Aufholjagd landet Vettel auf Rang sechs, sein ärgster Konkurrent, Fernando Alonso, wird Zweiter und bleibt damit winzige drei Punkte hinter dem Deutschen.
  • Auf den Spuren von Vorbild Schumi

    Auf den Spuren von Vorbild Schumi

    Vettel wird zum jüngsten Fahrer, der drei Mal in Folge die Fahrerweltmeisterschaft gewinnt und stellt damit einen Rekord von Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio ein. Überhaupt ist Schumacher das große Vorbild des Heppenheimers. Vettel bewundert den Ehrgeiz des Kerpeners und den 100-prozentigen Einsatz. Beide verbindet ihre Leidenschaft und ihre enge Beziehung zum Kartsport.
  • 2013: Der vierte (und letzte) Titel

    2013: Der vierte (und letzte) Titel

    In der Saison 2013 sichert sich Vettel zum Jahresende hin mit fünf Siegen in Folge erneut den Weltmeister-Titel. Sein Sieg beim Grand Prix von Indien bedeutet die vierte Weltmeisterschaft in Folge, die Vettel mit seinem deutschen Kollegen Nico Rosberg gebührend feiert. Seine insgesamt neun Rennsiege in Folge bedeuten, dass er den Rekord von Alberto Ascari einstellt.
  • Kopf an Kopf

    Kopf an Kopf

    Während Teamkollege Marc Webber im Jahr 2013 ohne Sieg bleibt, zieht Vettel dank seiner 13 Saisonerfolge mit Michael Schumacher gleich. Der Heppenheimer wird von der internationalen Presse zu Europas Sportler des Jahres gewählt. 2014 verläuft derweil ernüchternd, sein neuer Teamkollege Daniel Ricciardo schneidet am Ende besser ab. Das Kapitel Red Bull wird zum Ende des Jahres 2014 beendet.
  • Ferrari: Eine neue Ära

    Ferrari: Eine neue Ära

    2015 wechselt Vettel zu Ferrari und wird Kollege von Kimi Räikkönen. Im zeitweise engen und hitzig geführten Duell mit dem Finnen wird Vettel am Ende Weltmeisterschaftsdritter und setzt sich teamintern mit 278 Punkten zu 150 Punkten durch. In Singapur gelingt Vettel ein Start-und-Ziel-Sieg, zuvor war Ferrari 61 Rennen in Folge ohne Pole Position geblieben.
  • Vettel verpasst die Weltspitze knapp

    Vettel verpasst die Weltspitze knapp

    Auch in der Saison 2016 fährt Vettel wieder an der Seite von Räikkönen. Der Heppenheimer wird Vierter, ein Sieg gelingt keinem der beiden Ferrari-Piloten. Stattdessen feiert Vettel den Erfolg seines deutschen Kollegen Nico Rosberg im Mercedes. 2017 führt Vettel nach acht Rennen die WM an. Doch in Singapur crasht der Deutsche ausgerechnet mit seinem Teamkollegen, die Weltmeisterschaft geht am Ende an Lewis Hamilton.
  • Top-Start - Doch Vettel verbockt es selbst

    Top-Start - Doch Vettel verbockt es selbst

    2018 soll alles anders werden. Der Ferrari SF71H ist konkurrenzfähig wie seit Jahren nicht, Vettel und Hamilton ringen beide um den fünften WM-Titel ihrer Karriere. Ausgerechnet im Hamilton-Land Großbritannien sichert sich Vettel den Platz ganz vorne und untermauert seine WM-Führung. Nur ein Rennen später auf dem Hockenheimring dann das Fiasko. Vettel verliert die Kontrolle über sein Auto, der Brite gewinnt und dominiert die zweite Jahreshälfte fortan.
  • Die große Enttäuschung zum Ferrari-Abschied

    Die große Enttäuschung zum Ferrari-Abschied

    Auch an der Seite von Charles Leclerc feiert Sebastian Vettel in den zwei Folgejahren keine Erfolge mehr. 2020 wird mit Platz 13 in der Fahrerwertung gar zum Fiasko für den Heppenheimer, das Kapitel bei Ferrari endet mit einer großen Enttäuschung. Nicht wenige Experten raten ihm zum Karriereende.
  • Neustart bei Aston Martin

    Neustart bei Aston Martin

    2021 fährt Vettel für den britischen Rennstall Aston Martin, das im Vorjahr als Racing Point für Furore gesorgt hat. Die Rehabilitation gelingt Vettel jedoch nicht auf Anhieb, schon nach den ersten Rennen hagelt es Kritik. Die (kurzzeitige) Wiederauferstehung feiert der Heppenheimer in Baku, als er bei schwierigen Bedingungen Zweiter wird.
  • Namensgeber

    Namensgeber

    Vettel hat die Eigenart, seinen Autos Namen zu geben. 2008 hieß sein Wagen Julie, 2009 Kate und Kate's Dirty Sister, 2010 Luscious Liz und Randy Mandy, 2011 Kinky Kylie, 2012 Abbey, 2013 Hungry Heidi, 2014 Suzie, 2015 Eva, 2016 Margherita und 2017 Gina. 2018 fährt er mit Loria, 2019 mit Lina und 2020 mit Lucilla. Seinen ersten Aston Martin tauft er in Anlehnung an das erste Bond-Girl "Honey Ryder".
  • Privates

    Privates

    Seit Schulzeiten ist Vettel mit seiner späteren Frau Hanna Sprater zusammen. Die beiden haben zwei Töchter (geboren 2014 und 2015) und einen Sohn (2019). Der viermalige Weltmeister schottet seine Familie größtenteils von der Öffentlichkeit ab und lebt mit ihr in der Schweiz.
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