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Hamilton, Vettel & Co.: Wie die Zeit vergeht

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  • Lewis Hamilton (Großbritannien)

    Lewis Hamilton (Großbritannien)

    Im Jahr 2008, bereits im zweiten Jahr in der Königsklasse, sichert sich Lewis Hamilton erstmals den WM-Titel, 2014 und 2015 folgen Nummer zwei und drei, 2017 und 2018 feiert er Nummer vier und fünf. Am Ende dürfte einer der wohl begabtesten Fahrer der F1-Geschichte damit wohl trotzdem noch nicht angekommen sein.
  • Robert Kubica (Polen)

    Robert Kubica (Polen)

    Der Williams-Pilot gehört in der Königsklasse zu den alten Eisen. 2006 mausert sich Kubica vom Test- zum Stammfahrer bei BMW Sauber, 2010 fährt er im Renault. 2019 folgt dann sein Comeback in der Formel 1.
  • Lando Norris (Großbritannien)

    Lando Norris (Großbritannien)

    Von klein auf steckt Lando Norris im Rennanzug. 2013, im zarten Alter von 14 Jahren, macht der Brite bereits eine gute Figur.
  • Romain Grosjean (Frankreich)

    Romain Grosjean (Frankreich)

    Seit 2009 umkurvt der Franzose die Strecken dieser Welt und kommt inzwischen schon auf über 100 Starts in der F1.
  • Valtteri Bottas (Finnland)

    Valtteri Bottas (Finnland)

    Valtteri Bottas geht seit 2013 in der Formel 1 an den Start. Verändert hat sich der Finne im Laufe seiner Motorsport-Karriere aber nicht.
  • Nico Hülkenberg (Deutschland)

    Nico Hülkenberg (Deutschland)

    Für Williams, Force India, Sauber und Renault hat Nico Hülkenberg bereits seine Runden gedreht. Beste WM-Platzierung: Platz sieben im Jahr 2018.
  • Daniel Ricciardo (Australien)

    Daniel Ricciardo (Australien)

    Sunnyboy Daniel Ricciardo hat in den vielen Jahren in der Formel 1 sein Lächeln nicht verlernt.
  • Kevin Magnussen (Dänemark)

    Kevin Magnussen (Dänemark)

    Vom Motorsport-Talent zur festen F1-Größe: Kevin Magnussen.
  • Sergio Pérez (Mexiko)

    Sergio Pérez (Mexiko)

    Seit 2011 macht Sergio Pérez die Strecken im Formel-1-Zirkus unsicher, auf seinen ersten Erfolg wartet der Mexikaner allerdings noch.
  • Max Verstappen (Niederlande)

    Max Verstappen (Niederlande)

    Max Verstappen gehört fest zum Inventar der Formel 1 - und das, obwohl der Red-Bull-Pilot noch immer zu den jüngsten Fahrern zählt.
  • Carlos Sainz (Spanien)

    Carlos Sainz (Spanien)

    Seit 2015 dreht Sainz im Toro Rosso seine Runden, seine beste WM-Platzierung gelang ihm 2017, als er im Renault am Ende Neunter wurde. Mittlerweile fährt der Spanier im McLaren.
  • Pierre Gasly (Frankreich)

    Pierre Gasly (Frankreich)

    Der junge Franzose hat sich bei Toro Rosso einen Namen in der Formel 1 gemacht. Seit 2019 fährt Gasly bei Red Bull Racing, wo er das vakante Cockpit von Daniel Ricciardo übernommen hat.
  • George Russell (Großbritannien)

    George Russell (Großbritannien)

    Der Brite George Russell hat mit den Jahren in puncto Coolness zugelegt.
  • Lance Stroll (Kanada)

    Lance Stroll (Kanada)

    Der Kanadier sammelt seit 2017 in der Formel 1 wichtige Erfahrung, die ihm auch äußerlich anzusehen ist.
  • Charles Leclerc (Monaco)

    Charles Leclerc (Monaco)

    Seit 2019 sitzt der junge Monegasse im begehrten Ferrari-Cockpit. Im Vergleich zu seinen Anfängen im Motorsport hat sich Leclerc sichtlich verändert.
  • Kimi Räikkönen (Finnland)

    Kimi Räikkönen (Finnland)

    Auch wenn der Weltmeister von 2007 inzwischen zu den Legenden der Königsklasse gehört, bleibt Räikkönen unverkennbar Räikkönen.
  • Alex Albon (Großbritannien)

    Alex Albon (Großbritannien)

    Der junge Kart-Europameister von 2010 ist erst seit 2019 im F1-Zirkus unterwegs.
  • Daniil Kvyat (Russland)

    Daniil Kvyat (Russland)

    Zur Saison 2019 darf Kvyat erneut ins Rennauto steigen, nachdem er im Jahr zuvor keinen Vertrag erhalten hat.
  • Antonio Giovinazzi (Italien)

    Antonio Giovinazzi (Italien)

    Der Blick ein wenig fester, die Haare deutlich länger: Alfa-Romeo-Fahrer Giovinazzi.
  • Sebastian Vettel (Deutschland)

    Sebastian Vettel (Deutschland)

    Vier WM-Titel nennt Sebastian Vettel sein Eigen, seit 2015 hofft er darauf, dass der insgesamt fünfte Erfolg und damit der erste im Ferrari folgt.
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