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GP von Singapur: Fakten, Dramen und Skandale

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  • Mit 320 km/h durch die City

    Mit 320 km/h durch die City

    Seit 2008 findet der Große Preis von Singapur auf dem Marina Bay Street Circuit statt. Obwohl es sich um einen Stadtkurs handelt, werden Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreicht.
  • Schneller, schneller, am schnellsten

    Schneller, schneller, am schnellsten

    Die auf dem aktuellen Layout schnellste Runde geht auf das Konto von Sebastian Vettel, der im Qualifying 2017 nur 1:39,491 Minuten für seinen Umlauf benötigt. Schnellster im Rennen ist im gleichen Jahr Lewis Hamilton mit 1:45,008 Minuten auf 5,073 Kilometern.
  • Spektakel unter Flutlicht

    Spektakel unter Flutlicht

    Das Rennen in Südostasien ist das erste in der Formel-1-Geschichte, das bei Dunkelheit ausgetragen wurde. 3,18 Mio. Watt sind notwendig, um die Strecke für den Fahrbetrieb hell genug zu erleuchten.
  • Alle Jahre wieder ...

    Alle Jahre wieder ...

    Unfälle und Ausfälle sind in Singapur an der Tagesordnung. 2017 erwischt es Ferrari gleich doppelt. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen nehmen nach dem Start erst Max Verstappen in die Mangel und scheiden kurz danach aus. "Ferrari in Stücke gerissen! Fünf Sekunden, die Vettel nie vergessen wird", titelt "La Stampa", die "Gazzetta dello Sport" schreibt von der "Katastrophe aller Katastrophen".
  • Konstante Größe

    Konstante Größe

    Wenn es in Singapur eine Konstante gibt, dann ist es das Safety Car. In den bisherigen zehn Rennen musste Bernd Mayländer stolze 17 Mal auf die Piste - kein einziges Mal lief der Große Preis von Singapur ohne den Einsatz des Safety Cars ab.
  • Sitzfleisch gefordert

    Sitzfleisch gefordert

    Auch aufgrund der regelmäßigen Safety-Car-Einsätze ist der Grand Prix stets eines der längsten im Kalender. 2012, 2014 und 2017 muss das Rennen aufgrund der Überschreitung der Zwei-Stunden-Regel sogar vorzeitig abgebrochen werden.
  • Der Rekordsieger

    Der Rekordsieger

    Sebastian Vettel ist ein echter Singapur-Spezialist. Der Heppenheimer gewinnt von den zehn Rennen vier und ist damit der Rekordsieger des Grand Prix. Vettel steht 2011, 2012, 2013 und 2015 jeweils ganz oben auf dem Treppchen.
  • Kehrtwende im WM-Kampf

    Kehrtwende im WM-Kampf

    2017 schnappt sich Lewis Hamilton den Sieg im Chaos-Rennen und profitiert dabei mächtig von den Ausfällen der Scuderia. Der dritte Platz von Valtteri Bottas verschafft Mercedes zudem einen großen Vorteil in der Konstrukteurswertung. Hamilton freut sich nach dem Rennen über 28 Punkte Vorsprung in der Fahrer-WM.
  • Aus dem Nachtclub auf die Strecke

    Aus dem Nachtclub auf die Strecke

    Im Jahr 2015 sorgt ein Brite für eine kuriose Szene, als er in der 36. Runde durch den Zaun klettert und plötzlich direkt neben den Formel-1-Boliden auf der Strecke auftaucht. "Er sah so aus, als ob er gerade aus dem Nachtclub gekommen wäre", mutmaßt Red-Bull-Boss Christian Horner hinterher.
  • Der große Skandal

    Der große Skandal

    Die erste Ausgabe 2008 soll zu einem großen Spektakel werden. Stattdessen kommt es zu einem der größten Skandale in der Formel-1-Historie. Nelson Piquet jr. setzt seinen Wagen auf Ansage von Renault-Teamchef Flavio Briatore und Chefingenieur Pat Symonds mit Absicht in die Mauer und provoziert eine Safety-Car-Phase...
  • Der Profiteur

    Der Profiteur

    ...Nutznießer ist Renault-Kollege Fernando Alonso, der das Rennen anschließend gewinnt. In Folge des Skandals werden nach ausführlichen Untersuchungen ein Jahr später massive Strafen gegen die Verantwortlichen ausgesprochen.
  • Drama um Massa

    Drama um Massa

    Ebenfalls 2008 erlebt Felipe Massa sein persönliches Waterloo. Der Brasilianer ist im viertletzten Rennen der Saison drauf und dran, die WM-Führung zu übernehmen, als die Ferrari-Crew seinen Stopp verpatzt und der Tankschlauch stecken bleibt. "In diesem Rennen habe ich die WM verloren", erinnert sich der Brasilianer später.
  • Rosbergs Durchbruch

    Rosbergs Durchbruch

    Bei der Premieren-Ausgabe 2008 hat ein Fahrer ganz besonderen Grund zur Freude: Nico Rosberg. Der Deutsche wird in dem Rennen Zweiter und fährt damit das bis dato beste Formel-1-Resultat seiner Karriere ein. Entsprechend groß ist der Jubel beim Williams-Team.
  • Glocks großer Moment

    Glocks großer Moment

    Ähnlich groß ist die Freude bei Timo Glock, der 2009 Zweiter wird und seinen insgesamt dritten und letzten Podestplatz in der Königsklasse einfährt.
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