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Claudio Pizarro: Die Karriere einer Kultfigur

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  • Claudio Pizarro: Die Karriere einer Kultfigur

    Claudio Pizarro: Die Karriere einer Kultfigur

    Mit 192 Toren in 447 Erstligapartien für Werder Bremen, Bayern München und den 1. FC Köln ist Claudio Pizarro der treffsicherste ausländische Stürmer der Bundesligageschichte. Am 28. August 1999 gab der heute 39-Jährige sein Bundesliga-Debüt für Werder. Wir auf seine beispielhafte Karriere zurück.
  • Die Anfänge im eigenen Land

    Die Anfänge im eigenen Land

    Begonnen hat Pizarros Profilaufbahn in seinem Heimatland bei Alianza Lima. Er brachte sich schnell auf den Zettel des Nationalcoachs. Im Alter von 21 Jahren nahm er zum ersten Mal mit Peru an der Copa América teil.
  • Für jeden Spaß zu haben

    Für jeden Spaß zu haben

    Auch neben dem Platz war Pizarro immer für Späße zu haben. In einem peruanischen Gewand verteilte er hier während seiner Zeit in Lima beispielsweise Autogramme an die Fans und sammelte so Symapthiepunkte.
  • Bremens Traumduo "Pizatoni"

    Bremens Traumduo "Pizatoni"

    Schnell wurden auch deutsche Klubs auf den Stürmer aufmerksam, Werder verpflichtete Pizarro schließlich. In Bremen bildete er gemeinsam mit Ailton ein gefürchtetes Sturmduo. Insgesamt 33 Mal trafen die beiden in der Saison 2000/01.
  • Karrierehöhepunkt beim Rekordmeister

    Karrierehöhepunkt beim Rekordmeister

    Werder Bremen war für den Südamerikaner ein Sprungbrett bis ganz an die Spitze. Bereits nach zwei Jahren jubelte er schon im Trikot des FC Bayern München. Dort erlebte er die stärkste Phase seiner Karriere.
  • Der erste Meistertitel

    Der erste Meistertitel

    In den ersten sechs Jahren bei den Bayern konnte "Pizza" mit Oli Kahn und Co. gleich dreimal die Meisterschale und auch den DFB-Pokal gewinnen. Der Peruaner war nun endgültig ganz oben angekommen.
  • Für die Nationalmannschaft gesperrt

    Für die Nationalmannschaft gesperrt

    Nach einem Disput mit dem damaligen Nationaltrainer Navarro weigerte sich Pizarro 2007, für Perus Auswahl aufzulaufen, ehe man einen neuen Trainer gefunden habe. Er wurde gesperrt und erst 2011 wieder nominiert.
  • Ein schwaches Jahr in London

    Ein schwaches Jahr in London

    Seine starken Leistungen spülten Pizarro auf den Radar internationaler Spitzenklubs. 2007 holte der FC Chelsea den Angreifer nach England. Dieser Wechsel sollte sich allerdings als Fehler entpuppen: Der Südamerikaner konnte sich nie richtig etablieren und kam nicht über die Rolle als Joker hinaus.
  • Rückkeher in die Bundesliga

    Rückkeher in die Bundesliga

    Ein Jahr später kehrte er erstmals an die Weser zurück. In Bremen freute man sich riesig über das Comeback des Peruaners, der sich sofort wieder in die Herzen der Fans schoss. Mit Pizarro gewann Werder den DFB-Pokal und erreichte sogar das UEFA-Cup-Finale.
  • Der Publikumsliebling

    Der Publikumsliebling

    Nicht nur durch seine fußballerischen Künste, sondern auch durch seine sympathische Art wurde Pizarro zur absoluten Werder-Kultfigur.
  • Von einem Comeback zum nächsten

    Von einem Comeback zum nächsten

    Eine Rückkehr jagte die nächste in Pizarros Karriere. Nach drei Jahren bei Werder kehrte er zum FC Bayern München zurück. Als Back-Up für Mario Gomez und Mario Mandzukic machte er sich richtig gut: Wenn er gebraucht wurde, war der Peruaner regelmäßig mit Toren zur Stelle.
  • Champions-League-Sieger

    Champions-League-Sieger

    Der größte Erfolg in Pizarros Karriere ist der Champions-League-Titel 2013. Das Finale gegen den BVB gewannen die Bayern mit 2:1.
  • Der Außenseiter im Halbfinale

    Der Außenseiter im Halbfinale

    Mit der Nationalmannschaft erreichte der Stürmer 2015 bei der Copa América überraschenderweise das Halbfinale. Erst dann war gegen den späteren Turniersieger aus Chile Schluss.
  • Bremen zum Dritten

    Bremen zum Dritten

    Nachdem der Vertrag in München 2015 ausgelaufen war, gelang es Werder, den Stürmer erneut an die Weser zu holen. Die Info, wann Pizarro in Bremen landen würde, sprach sich schnell herum - zahlreiche Fans begrüßten ihren Liebling am Flughafen.
  • Das "zweite Zuhause"

    Das "zweite Zuhause"

    "Ich bin in einer Phase meiner Karriere, in der ich das Richtige für mich und meine Familie finden. Bremen ist mein zweites Zuhause", sagte Pizarro über seine erneute Rückkehr zu Werder. Dem Team konnte er mit seiner Erfahrung weiterhelfen.
  • Der dritte Frühling

    Der dritte Frühling

    In seinen letzten beiden Jahren an der Weser brachte der Peruaner trotz einiger Verletzungen noch seine Leistung. In 47 Spielen schoss er 15 Tore und legte fünf Treffer auf.
  • Wichtig in neuer Rolle

    Wichtig in neuer Rolle

    Neben der Rolle auf dem Platz fungierte Pizarro als wichtige Stütze für junge Werder-Profis...
  • Wichtig in neuer Rolle

    Wichtig in neuer Rolle

    ...und als Integrationsfigur neben dem Platz.
  • Letztes Bundesligaspiel gegen neuen Klub

    Letztes Bundesligaspiel gegen neuen Klub

    Sein letztes Spiel für Werder Bremen bestritt er ausgerechnet gegen sein neuen Verein, den 1. FC Köln.
  • Als Oldie nach Köln

    Als Oldie nach Köln

    Nach knapp drei Monaten in der Vereinslosigkeit verpflichtete der 1.FC Köln den Altstar. "Claudio Pizarro ist ein Stürmer mit einem starken Torabschluss und eine Persönlichkeit, die unserer Mannschaft gut tut", sagte der damalige FC-Coach Peter Stöger über den Wechsel. Die Kölner wollten mit dem 38-Jährigen möglichst schnell das Tabellenende verlassen...
  • Rettungsmission gescheitert

    Rettungsmission gescheitert

    ... doch die Mission Klassenerhalt scheiterte. Nach dem Abstieg erhielt Pizarro keinen neuen Vertrag bei den Geißböcken. Ans Karriereende denkt er allerdings noch nicht. "Vielleicht spiele ich noch weiter, ich entscheide nach der Saison", sagte der Peruaner, der als letzter verbliebener Bundesliga-Spieler noch im letzten Jahrtausend sein Debüt feierte.
  • Bremen zum Vierten

    Bremen zum Vierten

    Das ließ sich Werder nicht zweimal sagen. Ende Juli kam es zur spektakulären Rückholaktion des inzwischen 39-Jährigen. Die Bremer verpflichteten Pizarro zum vierten Mal. Der Routinier will seine Karriere dort beenden, wo sie vor 19 Jahren begonnen hat.
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