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Von Papa-Geste bis Maske: Verrückte Torjubel

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  • Der Ur-Vater der Fußball-Väter

    Der Ur-Vater der Fußball-Väter

    Heute macht fast jeder frisch gebackene Erzeuger in der Zunft der Fußballer mit einem Wiegen-Jubel auf seinen Nachwuchs aufmerksam. Den Startschuss dafür gab der Brasilianer Bebeto bei der WM 1994. Der Stürmer war kurz zuvor zum dritten Mal Vater geworden und wurde beim Jubeln von seinen Teamkollegen unterstützt.
  • Rutschpartie

    Rutschpartie

    Ex-Bundestrainer und Stürmerlegende Jürgen Klinsmann war als Spieler nicht nur für Torgefährlichkeit und große Emotionen bekannt: Während seiner Zeit bei Tottenham Hotspur kreierte er einen eigenen Jubel, der heute weltberühmt ist: den "Diver". Dabei rutscht der Torschütze bäuchlings über den nassen Rasen.
  • Hoch das Bein!

    Hoch das Bein!

    Giovane Élber war in der Bundesliga als eiskalter Torjäger gefürchtet. Nachdem der Ball im Netz zappelte, ließ sich der Brasilianer aber auch immer wieder verrückte Jubelgesten einfallen: Hier zelebriert er mit Bixente Lizarazu (r.) einen Treffer in der Hündchen-Pose.
  • Such den Élber!

    Such den Élber!

    Legendär ist auch dieser Élber-Jubel: Nach einem Tor des Stürmers wickelte er sich in ein FC-Bayern-Logo ein, welches als Teppich neben dem Spielfeldrand lag. Die Kollegen Hasan Salihamidzic (l.) und Carsten Jancker (r.) freuen sich mit dem kreativen Brasilianer.
  • Give peace a chance

    Give peace a chance

    Der ansonsten für seine Spaßaktionen bekannte Élber traf mit einem ernsten Torjubel im September 2001 die Gefühlslage aller Beteiligten. Vier Tage nach den Anschlägen auf das World Trade Center formte der Brasilianer mit seinen Händen eine Friedenstaube.
  • Immer weiter!

    Immer weiter!

    Durch den Ausgleich in der Nachspielzeit wurde der FC Bayern im Saisonfinale 2001 in Hamburg noch Deutscher Meister. Oliver Kahns Freude kennt keine Grenzen, er reißt die Eckfahne aus dem Boden und jubelt. 2009 imitiert Manuel Neuer Kahns Jubel nach einem Sieg von Schalke 04 in der Münchener Allianz-Arena.
  • Augen zu und durch

    Augen zu und durch

    Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen: 2014 legte Marco Reus eine Jubeltriologie hin, die in den Medien zu tiefgreifenden Spekulationen führte. Der Borusse woltle jedoch nicht auf Missstände der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Reus löste lediglich eine Wette ein.
  • Deutschlands bekanntester Salto

    Deutschlands bekanntester Salto

    WM-Rekordtorschütze, Weltmeister und mehrfacher Deutscher Meister: Miroslav Klose konnte in seiner Karriere bereits außergewöhnliche Erfolge feiern. Typisch für ihn: der Salto nach dem Torerfolg. Hier feiert Klose seinen WM-Treffer im Gruppenspiel gegen Ghana.
  • Musikalische Mainzer

    Musikalische Mainzer

    Die Mainzer brillierten in der Saison 2010/2011 mit sieben Siegen zum Start in die Saison. Beim Jubeln stellten Ádám Szalai (l.) als Schlagzeuger, Lewis Holtby (m.) als Sänger und André Schürrle (r.) als Gitarrist gerne eine Boygroup dar - und der Spitzname der "Bruchweg-Boys" war geboren.
  • Statement für die Ewigkeit

    Statement für die Ewigkeit

    Nicht nur aus Deutschland musste Mario Balotelli sich Arroganz nach dieser Jubel-Pose vorwerfen lassen. Doch die Idee dahinter ist eine andere: Der Stürmer mit ghanaischen Wurzeln sieht sich in seiner Heimat Italien immer wieder mit Rassismus konfrontiert und will durch seine ausdrucksstarke Geste ein Statement setzen.
  • Das bin doch nur ich!

    Das bin doch nur ich!

    Schon 2011 gab es in Brasilien die Neymar-Masken, die spätestens seit der WM 2014 auf der ganzen Welt bekannt sind. In einer Partie für seinen alten Klub FC Santos zelebrierte der bereits vorbestrafte Angreifer einen Treffer mit seinem eigenen Konterfei – was ihn nicht vor der zweiten Gelben Karte schützte.
  • Der "Killer" ganz cool

    Der "Killer" ganz cool

    Mit Bremen wurde Ivan Klasnic Deutscher Meister, hatte als "Killer" von der Weser seine erfolgreichste Zeit. Wie er bei den Bolton Wanderers unter Beweis stellte, ließ er sich nicht von großen Namen blenden: Der Kroate feierte einen seiner beiden Treffer gegen Manchester Citys Starensemble mit einer Sonnenbrille.
  • Von Fischen und Fahrrädern

    Von Fischen und Fahrrädern

    Die Kicker des isländischen Vereins UMF Stjarnan wurden mit ihren Torjubeln weltbekannt. Mit ihrem "der Angler", "das Fahrrad" und "die Toilette" beinhaltendem Repertoire, schafften sie es sogar bis ins "aktuelle Sportstudio".
  • Do it your Selfie

    Do it your Selfie

    Manchmal entdecken eben auch 38-jährige italienische Weltmeister den Teenager in sich. So geschehen bei Francesco Totti. Der Kapitän der AS Roma schnappte sich nach einem Treffer im Derby gegen Lazio kurzerhand ein Smartphone, setzte sein bestes "Duckface" auf und drückte mit den jubelnden Anhängern im Rücken ab.
  • Maskenmann mit Vorgeschichte

    Maskenmann mit Vorgeschichte

    Im Supercup-Finale 2014 gegen Bayern-München erzielt Pierre-Emerick Aubameyang (3.v.r.) den Treffer zum 2:0. Nach seinem Tor zieht sich der pfeilschnelle Stürmer eine Spiderman-Maske über den Kopf. Bereits während seiner Zeit bei Saint-Étienne feierte der Gabuner oft auf diese Weise einen Torerfolg.
  • Derby-Superhelden

    Derby-Superhelden

    Das 146. Derby wird wohl nicht nur wegen der haushohen Überlegenheit des BVB in Erinnerung bleiben: Nach seinem Treffer zum 1:0 tritt Pierre-Emerick Aubameyang (l.) vor der tobenden Dortmunder Südtribüne als Batman auf. Sein Kumpel Marco Reus (r.) gibt den Gehilfen Robin.
  • Wenn der Knoten platzt

    Wenn der Knoten platzt

    Auch Trainer wissen manchmal nicht, wohin mit den Emotionen. Dem nicht gerade als Feierbiest bekannten José Mourinho war die Erleichterung nach 914 Tagen ohne Trophäe beim Gewinn des Ligapokals im März 2015 deutlich anzusehen: "Es ist sehr schwer für mich, ohne Titel zu leben. Ich muss mich regelmäßig damit füttern."
  • Die Dybala-Maske

    Die Dybala-Maske

    Den Ursprung erklärte der Urheber selbst: "Die Dybala-Maske ist wirklich einfach. Es ist die Maske eines Gladiators. Wenn wir kämpfen, müssen wir manchmal unsere Kriegsmasken tragen, um stärker zu sein. Dabei dürfen wir jedoch nicht unser Lächeln und unsere Freundlichkeit verlieren."
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