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Haarige Angelegenheit: Best of WM-Frisuren

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  • Neymar (Brasilien)

    Neymar (Brasilien)

    Neymar trägt zu Beginn des Turniers eine Mischung aus Nudeleintopf und Sägmehlspänen zur Schau. Der Brasilianer fügt sich in eine Reihe von Topstars ein, die bei der Weltmeisterschaft haartechnisch eigenwillige Wege gingen...

  • Willaim Troost-Ekong

    Willaim Troost-Ekong

    Passend zur grellen Trikotfarbe läuft Nigerias Innenverteidiger 2018 mit einem grünen Scheitel auf.

  • Samuel Eto'o (Kamerun)

    Samuel Eto'o (Kamerun)

    2014 sind nicht nur die Meinungen angesichts von Samuel Eto'os WM-Frisur gespalten.

  • Gervinho (Elfenbeinküste)

    Gervinho (Elfenbeinküste)

    Akkurat gescheitelte Haare präsentierte auch Gervinho vier Jahre zuvor.

  • Trifon Ivanov (Bulgarien)

    Trifon Ivanov (Bulgarien)

    Wegen seiner Spielweise und nicht zuletzt wegen seiner Frisur trug Trifon Ivanov den Spitzname "Bulgarischer Wolf".

  • Frank Rijkaard (Niederlande) und Rudi Völler (Deutschland)

    Frank Rijkaard (Niederlande) und Rudi Völler (Deutschland)

    Legendäre Typen, legendäre Szene und legendäre Frisuren: Frank Rijkaard und Rudi Völler dürfen in einer "haarigen" Diashow natürlich nicht fehlen.
  • Taribo West (Nigeria)

    Taribo West (Nigeria)

    1998 und 2002 stand der Abwehrspieler im Kader der Super Eagles, über das Achtelfinale kam Taribo West aber nie hinaus. Unvergessen bleibt hingegen die Frise des ehemaligen Lauterers. Übrigens: Im Dress der Roten Teufel lief West natürlich stilecht mit roten Hörnern auf.
  • Chris Waddle (England)

    Chris Waddle (England)

    Vokuhila at its best! Englands Chris Waddle bei der WM 1990.
  • Ronaldo (Brasilien)

    Ronaldo (Brasilien)

    Interessanter Ansatz - zumindest Haaransatz. WM-Rekordtorschütze Ronaldo läuft 2002 mit dieser modischen Überraschung auf.
  • Alexi Lalas (USA)

    Alexi Lalas (USA)

    Alexi "König Drosselbart" Lalas ist vielleicht die Kultfigur des US-Fußballs. Nicht zuletzt dank einer Mähne, die das Image des knallharten Verteidigers 1994 perfekt verkörpert!
  • Rene Higuita und Carlos Valderrama (Kolumbien)

    Rene Higuita und Carlos Valderrama (Kolumbien)

    Haarpracht zum Quadrat. Die Kolumbianer Rene Higuita und Carlos Valderrama (vorne) liegen sich in den Armen.
  • Paul Breitner (Deutchland)

    Paul Breitner (Deutchland)

    Apropos Haarpracht: 1974 schlägt die Sternstunde von Paul Breitner und dieser steilen Frise.
  • Jairzinho (Brasilien)

    Jairzinho (Brasilien)

    Auch wenn Breitner 74 den Pokal holt, beim Duell um den besten Afro hat Brasiliens Jairzinho die Nase vorn.
  • David Harvey (Schottland)

    David Harvey (Schottland)

    Der schottische Keeper beherrschte 1974 seinen Strafraum trotz wallender Mähne.

  • Toni Schumacher (Deutschland) und Walter Schachner (Österreich)

    Toni Schumacher (Deutschland) und Walter Schachner (Österreich)

    Mit Lockenpracht voll im Trend: BRD-Keeper Toni Schumacher und Österreichs Walter Schachner 1982.
  • Leonardo Cuéllar (Mexiko)

    Leonardo Cuéllar (Mexiko)

    Mehr Haar geht nicht! Mexikos Leonardo Cuéllar gut gelaunt während der WM-Endrunde 1978.
  • Christian Ziege (Deutschland)

    Christian Ziege (Deutschland)

    Mit einer Mischung aus "Taxi Driver" und "frisch lackiertem Totalschaden" (Mario Basler) wagt Christian Ziege 2002 im Land der aufgehenden Sonne einen mutigen Versuch.
  • Rumänien

    Rumänien

    Im Gleichschnitt: Vor der WM 1998 in Frankreich färbt sich die gesamte rumänische Nationalmannschaft die Haare wasserstoffblond.
  • Locô (Angola)

    Locô (Angola)

    Das Sommermärchen 2006 bringt dank des Angolaners Locô eine neue Schöpfung hervor: den "Volahiku".
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