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Die größten Aufholjagden im Europapokal

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  • Die größte Wiederauferstehung seit Jesus Christus

    Die größte Wiederauferstehung seit Jesus Christus

    Am 8. März 2017 machten sich elf Barça-Spieler daran, etwas Unmögliches Realität werden zu lassen. Im Camp Nou galt es, eine 0:4-Hinspiel-Schmach gegen Paris wett zu machen. In der 87. Minuten fehlten Messi und Co. beim Stand von 3:1 noch drei Tore zum Weiterkommen. Acht Minuten und ein Neymar-Doppelpack später ist es aber Sergi Roberto, der das Wunder perfekt macht. 6:1! Barça ist weiter.
  • Klinisch tot und doch auferstanden

    Klinisch tot und doch auferstanden

    Im März 2016 schien Juventus Turin bereits mit 1 3/4 Beinen in der nächsten Runde der Champions League zu stehen, nach dem man beim FC Bayern mit 2:0 in Front gelegen hatte (Hinspiel 2:2). Doch die Münchner schlugen in der Nachspielzeit zurück und drehten die Partie endgültig in der Verlängerung.
  • Reals Hoffnung fürs Halbfinalrückspiel: 4:0 gegen Gladbach

    Reals Hoffnung fürs Halbfinalrückspiel: 4:0 gegen Gladbach

    1985 drehte Real Madrid gegen Borussia Mönchengladbach bereits einmal im Rückspiel einen scheinbar uneinholbaren Rückstand. Nach einem 1:5 im Hinspiel des UEFA-Cup-Achtelfinals in Mönchengladbach gewann Madrid im Dezember 1985 noch mit 4:0 gegen den deutschen Vertreter. Damals Trainer bei Gladbach: Jupp Heynckes.
  • Bereits ein Jahr später gab es eine deutsch-deutsche Aufholjagd

    Bereits ein Jahr später gab es eine deutsch-deutsche Aufholjagd

    Im Europapokal der Pokalsieger trafen 1986 im Viertelfinale Bayer Uerdingen und Dynamo Dresden aufeinander. Das Hinspiel endete 2:0 für Dresden und macht es Uerdingen schwer noch ins Halbfinale einzuziehen. Mit einem fanatastischen 7:3 zog Bayer am Ende doch noch in die Vorschlussrunde ein. Wolfgang Funkel (Mitte) traf dabei dreimal.
  • Kollektive Erleichterung bei den Katalanen vom FC Barcelona...

    Kollektive Erleichterung bei den Katalanen vom FC Barcelona...

    ...gab es bereits 2000 schon einmal. Nach einem 1:3 im Viertelfinale der Königsklasse beim FC Chelsea konnten Rivaldo (li.) und Co. das Rückspiel nach Verlängerung 5:1 für sich entscheiden.
  • Für eine bittere Aufholjagd aus Madrider Sicht sorgt ein Ex-Spieler

    Für eine bittere Aufholjagd aus Madrider Sicht sorgt ein Ex-Spieler

    Fernando Morientes (Mitte) steuerte 2004 den Treffer zum 2:1 beim 3:1-Sieg des AS Monaco bei und hatte so maßgeblichen Anteil am Ausscheiden von Madrid. Morientes wurde zu Saisonbeginn bei Real ausgemustert und an Monaco verliehen. Das Viertelfinalhinspiel hatte Madrid noch 4:2 gewonnen.
  • Die pure Freude...

    Die pure Freude...

    ...durfte im gleichen Jahr wie Monaco auch Deportivo La Coruña verspüren. Vor allem Schlussmann Molina freute sich sichtlich über das 4:0 im Rückspiel des Viertelfinals. Hatte er doch im Hinspiel einige Treffer beim 1:4 in Mailand hinnehmen müssen.
  • Ein verhängnisvolles Handspiel...

    Ein verhängnisvolles Handspiel...

    ...ebnete dem FC Chelsea 2012 im Achtelfinale den weiteren Weg zum Titel. Durch das Handspiel von Dossena (Mitte) bekam Chelsea den Elfmeter zum 3:1. Damit egalisierte man das Hinspielergebnis und gewann schließlich 4:1 nach Verlängerung.
  • 16 magische Minuten

    16 magische Minuten

    Nach einem 0:1 im Hinspiel in Mönchengladbach standen die Fohlen in Florenz mit dem Rücken zur Wand - erst recht, als die Violetten nach nichtmal 30 Minuten auf daheim auf 2:0 davongezogen waren. 16 magische Minuten (44. bis 60.) und ein Dreierpack von Lars Stindl stellten die Partie allerdings auf den Kopf.
  • Zu früh gefreut

    Zu früh gefreut

    Vor heimischer Kulisse ein 1:1 eingefahren, drehte der BVB im April 2016 in Liverpool mächtig auf und zog nach 57. Minuten auf 3:1 davon und auch das 3:3 nach 78 Minuten hätte den Schwarzgelben noch gereicht. Doch alles kam anders: Dejan Lovren nickte die Kugel in der Nachspielzeit ins Netz und beendete die EL-Träume der Borussen.
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