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Mazes Rekordwochenende

Mazes Rekordwochenende

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  • Tina Maze lässt die Rekorde purzeln

    Tina Maze lässt die Rekorde purzeln

    Tina Maze strahlte nach dem Ski-Wochenende von Garmisch bis über beide Backen: Die vorzeitige Gesamtweltcupgewinnerin stellte während der Rennen auf der Kandahar eine neue Punktebestmarke in der alpinen Gesamtwertung auf und erreichte binnen eines Winters rekordverdächtige zwanzig Podiumsplatzierungen.
  • Mazes Weltcupwinter der Superlative

    Mazes Weltcupwinter der Superlative

    Zudem ist die nach den Rennen von Garmisch bei 2.074 Punkten liegende Slowenin die erst dritte Athletin überhaupt mit Siegen in allen fünf olympischen Disziplinen während einer Saison. Maze reicht nun im Weltcup-Finale von Lenzerheide eine Abfahrts-Platzierung unter den Top-15, um nach dem Gesamt- und dem Riesenslalomweltcup auch diese Disziplinenwertung für sich zu entscheiden.
  • Ein gelungenes Wochenende in Garmisch

    Ein gelungenes Wochenende in Garmisch

    Doch auch Maria Höfl-Riesch erlebte ein gelungenes Wochenende in Garmisch: Die Weltmeisterin in der Super-Kombination, die hier vor ihren Fans den zweiten Platz im Super-G feiert, belegte zudem Rang drei in der Abfahrt und holte damit ihr viertes und fünftes "Stockerl" in diesem Winter.
  • Erster Weltcupsieg für Weirather

    Erster Weltcupsieg für Weirather

    Noch nicht ganz soweit wie die beiden alpinen Superstars Maze und Höfl-Riesch ist dagegen Tina Weirather. Doch die Liechtensteinerin arbeitet nachhaltig daran: Im ersten der beiden Kandahar-Super-Gs an diesem Wochenende sicherte sich die zweifache Juniorenweltmeisterin ihren ersten Weltcuptriumph überhaupt.
  • Hauchdünner Vorsprung

    Hauchdünner Vorsprung

    Im zweiten Super-G von Garmisch gewann Anna Fenninger ganz knapp mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,2 Sekunden vor Maria Höfl-Riesch. Im Hintergrund applaudierten sogar die Ordner für die junge Österreicherin, denn die Bronzemedaillengewinnerin von Schladming feierte ihren insgesamt dritten Erfolg in einem alpinen Weltcuprennen.
  • Svindals breites Grinsen

    Svindals breites Grinsen

    Doch auch bei den alpinen Herren gab es an diesem Wochenende einen breit grinsenden Athleten: Abfahrtsweltmeister Aksel Lund Svindal gewann den Super-G von Kvitfjell und belegte zudem Rang zwei in der Abfahrt. Damit verkürzte er seinen Rückstand auf den Gesamtweltcupführenden Marcel Hirscher auf ein Minimum und sicherte sich außerdem die Gesamtwertung im Super-G.
  • Den Windverhältnissen getrotzt

    Den Windverhältnissen getrotzt

    Die üblicherweise von wechselnden und widrigen Windverhältnissen geprägte Abfahrt auf der Olympiabakken von Kvitfjell ging dagegen an Adrien Théaux, der den Witterungsbedingungen am besten trotzte und damit seinen insgesamt zweiten Weltcupsieg holte.
  • Bergers Dreifachsieg macht den Gesamtweltcup klar

    Bergers Dreifachsieg macht den Gesamtweltcup klar

    Wie Tina Maze im Ski Alpin dominiert auch im Biathlon eine Athletin den gesamten Weltcupwinter: Tora Berger, die unlängst als erste Skijägerin bei einer WM sechs Medaillen in sechs Rennen gewann, siegte am Wochenende in allen drei Veranstaltungen von Oslo. Damit triumphierte die Norwegerin vorzeitig im Gesamtweltcup, den sie als Nachfolgerin von Magdalena Neuer zum ersten Mal für sich entscheiden kann.
  • Zweites Saisonpodium für Lesser

    Zweites Saisonpodium für Lesser

    Doch auch im Biathlon gab es aus DSV-Sicht Grund zum Jubeln! Erik Lesser (r.) belegte im 15-km-Massenstart von Oslo den dritten Platz und sorgte so für sein zweites Saisonpodium. Während sich der Sieger Ondřej Moravec (m.) über seinen ersten Erfolg überhaupt freut, ist eine Top-Platzierung für Martin Fourcade (l.) dagegen meist an der Tagesordnung.
  • Fourcade baut Führung aus, Peiffer am Podium vorbei

    Fourcade baut Führung aus, Peiffer am Podium vorbei

    So fuhr der französische Biathlon-Einzelweltmeister dann auch in der 12,5-km-Verfolgung von Oslo als erster über die Ziellinie und machte dabei eine besonders elegante Figur. Während Fourcade damit seinen Vorsprung im Gesamtweltcup weiter ausbaut, gelingt dem knapp am Podium vorbeifahrenden Arnd Peiffer durch den vierten Rang trotzdem seine beste Saisonplatzierung.
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