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Schrempfs Erben: Deutsche in der NBA

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  • Detlef Schrempf: Der Vorreiter

    Detlef Schrempf: Der Vorreiter

    Der Small Forward schafft 1985 den Sprung in die NBA und legt damit den Grundstein für die Erfolge von Nowitzki, Schröder und Co. 1991 und 1992 wird er zum wertvollsten Ersatzspieler gekürt. Schrempf nicht auch an drei NBA-All-Star-Games teil.
  • Detlef Schrempf: "Det the Threat"

    Detlef Schrempf: "Det the Threat"

    Bis 2001 spielt Schrempf für diverse Klubs, unter anderem die Dallas Mavericks und Seattle Supersonics. In 1136 NBA-Spielen erzielt der Leverkusener 15.761 Punkte. 2001 beendet er seine Karriere bei den Portland TrailBlazers.
  • Uwe Blab: Erwartungen nicht erfüllt

    Uwe Blab: Erwartungen nicht erfüllt

    Gemeinsam mit Schrempf wird 1985 ein weiterer deutscher Spieler zu den Dallas Mavericks gedraftet. Der Münchner Uwe Blab (l.) konnte die Erwartungen allerdings nicht erfüllen. In seinen fünf NBA-Saisons verpasst Blab den endgültigen Durchbruch.
  • Uwe Blab: "Burning Skyscraper"

    Uwe Blab: "Burning Skyscraper"

    Für die Mavericks, die Golden State Warriors und die San Antonio Spurs steht Blab insgesamt 235 Mal auf dem Parkett. Aufmerksamkeit erregt er durch seine imposant Körpergröße von 2,16 Meter und seine roten Haaren, die dem Center den Spitznamen "Burning Skyscraper" einbringt.
  • Chris Welp: Der Dritte im Bunde

    Chris Welp: Der Dritte im Bunde

    Zwei Jahre nach Schrempfs und Blabs Debüt kommt mit Christian Welp (l.) der dritte Deutsche in die Staaten. Der Center ist bis heute der erfolgreichste Werfer des College-Teams Washington Huskies, in dem er von 1983 bis 1987 spielte. Daran konnte er allerdings nicht anknüpfen.
  • Chris Welp: Europameister 1993

    Chris Welp: Europameister 1993

    In der NBA ist nach nur drei Jahren Schluss. Mehr Erfolg hat Welp 1993, als er die entscheidenden Punkte für Deutschland im Finale der Europameisterschaft erzielt. 2015 verstirbt Welp im Alter von nur 51 Jahren infolge eines Herzinfarktes.
  • Dirk Nowitzki: "The German Wunderkind"

    Dirk Nowitzki: "The German Wunderkind"

    Am 5. Februar 1999 startet die Karriere des besten europäischen Basketballers aller Zeiten: Ausgerechnet gegen den damals 35-jährigen Detlef Schrempf gibt Dirk Nowitzki sein Debüt in der NBA.
  • Dirk Nowitzki: Der Beste

    Dirk Nowitzki: Der Beste

    Seitdem ist der 2,13-Mann für die Dallas Mavericks im Einsatz und gilt zu Recht als einer der größten Spieler der NBA-Geschichte. Über 30.000 Punkte, ein MVP-Award, 13 All-Star-Game-Teilnahmen und natürlich der Meister-Ring 2011 sprechen eine deutliche Sprache.
  • Shawn Bradley: "The enormous Mormon"

    Shawn Bradley: "The enormous Mormon"

    Als Sohn eines US-Soldaten auf deutschem Boden geboren, besitzt Bradley die deutsche Staatsbürgerschaft. Nach dem College entscheidet sich der 2,29-Mann dafür, auf eine Mormonenschule zu gehen. Daher sein Spitzname: "The enormous Mormon".
  • Shawn Bradley: Mr. Block

    Shawn Bradley: Mr. Block

    Doch nicht nur seine Größe machte Eindruck bei Gegnern und Experten. Mit 2.119 Blocks liegt Bradley noch heute auf Platz 14 der All-Time-Block-Liste. 1996 sprang sogar ein Auftritt im Film "Space Jam" raus.
  • Tim Ohlbrecht: Die Nummer sechs

    Tim Ohlbrecht: Die Nummer sechs

    Als sechster Deutscher kommt Ohlbrecht in die NBA. 2012 meldet er sich zum Draft in der D-League an. Ein Jahr später nehmen ihn die Houston Rockets unter Vertrag. Seine ersten Punkte erzielt er ausgerechnet gegen die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki.
  • Tim Ohlbrecht: Gescheitert, aber nicht erfolglos

    Tim Ohlbrecht: Gescheitert, aber nicht erfolglos

    Durchsetzen kann sich der Forward in der NBA aber nicht. Den Großteil seiner Zeit in den Staaten verbringt Ohlbrecht stattdessen in der zweitklassigen D-League - bis er 2016 nach einem Umweg über Russland zu ratiopharm Ulm zurückkehrt.
  • Chris Kaman: Der Wahldeutsche

    Chris Kaman: Der Wahldeutsche

    Um seinen Traum von Olympia zu erfüllen, beantragt Kaman 2008 den deutschen Pass. Aufgrund seiner deutschen Urgroßeltern ist die Einbürgerung kein Problem. In seiner NBA-Karriere spielt der 34-Jährige auch mit Dirk Nowitzki zusammen.
  • Chris Kaman: Free Agent

    Chris Kaman: Free Agent

    Die längste Zeit seiner Karriere verbringt Kaman allerdings bei den Los Angeles Clippers. Insgesamt acht Jahre spielt er in der Stadt der Engel. Seit 2016 sein Vertrag bei den Portland Trail Blazers auslief, ist der 2,13-Meter-Mann Free Agent.
  • Elias Harris: Kurztrip in die NBA

    Elias Harris: Kurztrip in die NBA

    Beim Draft noch unberücksichtigt, erhält Harris 2013 einen Zweijahresvertrag bei den Los Angeles Lakers. Nach nur zwei Einsätzen, in denen der Small Forward ohne Punkte bleibt, beendet der Wechsel zu Brose Bamberg den Kurztrip.
  • Dennis Schröder: "Dennis the menace"

    Dennis Schröder: "Dennis the menace"

    Den NBA-Draft 2013 wird der schmächtige Point Guard nie wieder vergessen. An 17. Stelle wird Schröder von den Atlanta Hawks gezogen. Sportlich läuft es für "Dennis the menace" seither. Doch mit Basketball-Deutschland liegt er immer mal wieder im Clinch.
  • Dennis Schröder: Im Fahrersitz

    Dennis Schröder: Im Fahrersitz

    Häufig hagelt es Kritik aus der Heimat. Anders ist die Resonanz in der eigenen Franchise: Dort verlängert man Schröders Vertrag 2016 für 70 Millionen US-Dollar um vier Jahre. In Atlanta vertraut man auf die Fähigkeiten des Deutschen.
  • Tibor Pleiß: Das Jazz-Experiment

    Tibor Pleiß: Das Jazz-Experiment

    2015 entscheidet sich auch Tibor Pleiß dafür, den Sprung in die USA zu wagen. Bei den Utah Jazz erhält der Center einen mehrjährigen Vertrag. Immer wieder schieben die Jazz den gebürtigen Bergisch Gladbacher in seine Debütsaison zwischen NBA-Team und D-League hin und her.
  • Tibor Pleiß: Rückkehr nach Europa

    Tibor Pleiß: Rückkehr nach Europa

    Nach insgesamt zwölf Einsätzen auf dem NBA-Parkett schließt sich das Kapitel USA schon wieder für Pleiß: Infolge eines Trades wird er von den Philadelphia 76ers entlassen und wechselt zum türkischen Top-Klub Galatasaray Istanbul.
  • Paul Zipser: Der Newcomer

    Paul Zipser: Der Newcomer

    2014 deutscher Meister mit Bayern München, 2016 NBA-Debüt für die Chicago Bulls. Die Karriere von Paul Zipser nimmt schnell Fahrt auf. Im März 2017 gegen die Golden State Warriors gelingt ihm erstmals in seiner NBA-Laufbahn sogar ein spielentscheidender Dreier.
  • Paul Zipser: Auf dem Weg zum Starter?

    Paul Zipser: Auf dem Weg zum Starter?

    In seiner Debüt-Saison kann der Rookie sich noch keinen festen Platz bei den Bulls erspielen, absolviert aber immerhin 44 Spiele. Nach dem Rebuild in der Sommer-Pause 2017 nimmt er beim sechsmaligen Meister eine immer größere Rolle ein.
  • Isaiah Hartenstein: Das Toptalent

    Isaiah Hartenstein: Das Toptalent

    Beim NBA-Draft 2017 sichern sich die Houston Rockets die Dienste des nächsten vielversprechenden Talents aus Deutschland. Hartenstein wurde an 43. Stelle gedraftet. Zunächst soll er sich in der D-League beweisen.
  • Daniel Theis: Von Bamberg nach Boston

    Daniel Theis: Von Bamberg nach Boston

    "Heute ist der Tag! Ich bin so aufgeregt, der Celtics-Familie beizutreten und in dieser großartigen Stadt zu leben!", twitterte Daniel Theis nach seiner Unterschrift bei den Boston Celtics. Der Center holte zuvor mit Brose Bamberg dreimal in Folge die deutsche Meisterschaft.
  • Daniel Theis: "Theis, Theis, Baby"

    Daniel Theis: "Theis, Theis, Baby"

    In Boston gewinnt der Deutsche die Sympathien der Fans mit seinem großen Einsatz schnell für sich. Zu Saisonbeginn hat Theis großen Anteil am klasse Saisonstart der Celtics, die zwischenzeitlich die beste Mannschaft der NBA sind.
  • Maxi Kleber: Der große Unbekannte

    Maxi Kleber: Der große Unbekannte

    Der 25 Jahre alte Ex-Münchner schließt sich 2017 den Dallas Mavericks an. Teamkollege Dirk Nowitzki ist auf Anhieb begeistert. "Maxi ist für sein Alter super aufgestellt. Er ist sehr intelligent, und es macht wirklich Spaß, sich mit ihm zu unterhalten", sagte der Altstar "spox".
  • Maxi Kleber: Mehr als nur ein Rollenspieler?

    Maxi Kleber: Mehr als nur ein Rollenspieler?

    Die ersten Wochen in Dallas laufen für Kleber noch nicht nach Wunsch. Doch je länger die Saison dauert, desto größer wird die Rolle des Deutschen bei den Mavericks. Zwischenzeitlich darf er sogar als Starter ran.
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