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Biathlon-WM: Bergers und Svendsens Norwegische Festspiele

Die Biathlon-WM 2013 von Nové Město ist vorüber und den Norwegischen Ski-Schützen gelingt eine wahre Medaillenflut!

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  • Tora Berger und Emil Hegle Svendsen räumen ab

    Tora Berger und Emil Hegle Svendsen räumen ab

    Die Biathlon-WM 2013 von Nové Město ist vorüber und die Norwegischen Ski-Schützen räumen fast alles ab! Alleine Tora Berger (l.) und Emil Hegle Svendsen (2.v.r.), die hier mit Tarjei Bø (2.v.l.) und Synnøve Solemdal (r.) den Triumph in der Mixed-Staffel feiern, holen je vier Goldmedaillen.
  • Norwegische Festspiele

    Norwegische Festspiele

    Dabei haben auch die Norwegischen Fans allerhand zu feiern: Ihre Athleten zeigen sich dominant wie schon seit Jahren nicht mehr und fahren insgesamt elf Mal Edelmetall ein.
  • Enttäuschender DSV-Auftritt

    Enttäuschender DSV-Auftritt

    Der Auftritt des DSV in Nové Město verlief hingegen enttäuschend: Miriam Gössner reagierte mit gesenktem Haupt auf ihre gerade beim Schießen schwache Bilanz, denn sie war im Vorfeld als heiße Medaillenkandidatin gehandelt worden. Bundestrainer Gerald Hönig brachte das Dilemma anschließend auf den Punkt: "Es fehlte uns irgendwie die Kaltschnäuzigkeit."
  • DSV-Lichtblick Henkel

    DSV-Lichtblick Henkel

    Andrea Henkel (l.) ist der Lichtblick aus DSV-Sicht: Die mehrfache Olympia- und WM-Siegerin fuhr im Damen-Einzel gemeinsam mit Tora Berger (m.) und Valj Semerenko (r.) aufs Podest und präsentierte anschließend stolz ihre Silbermedaille, die das einzige DSV-Damen-Edelmetall bleiben sollte.
  • Der Triumphzug der Tora Berger

    Der Triumphzug der Tora Berger

    Tora Berger dagegen machte die Titelkämpfe von Nové Město zu einem einzigen persönlichen Triumphzug: Insgesamt holte die Norwegerin vier Mal Gold und zwei Mal Silber und landete damit in jedem Wettbewerb mindestens auf dem zweiten Platz.
  • Ein Helau für Svendsen

    Ein Helau für Svendsen

    Emil Hegle Svendsen war fast genauso erfolgreich wie seine Landsfrau Berger und feierte seinen WM-Auftritt mit einem kräftigen Helau. Der Ski-Schütze holte in Nové Město vier Goldmedaillen und war damit der mit Abstand erfolgreichste Athlet bei den Herren...
  • Rollentausch bei der WM

    Rollentausch bei der WM

    ...denn Svendsen (m.) verwies Martin Fourcade (l.) gleich vier Mal auf den zweiten Platz. Obwohl der Franzose den Weltcupwinter nach Belieben dominiert und seinen norwegischen Konkurrenten regelmäßig hinter sich gelassen hatte, tauschten die beiden nun ausgerechnet bei der WM ihre Rollen. Während man ihnen nach der Verfolgung ihren jeweiligen Gemütszustand ansah, freute sich Anton Shipulin (r.) über Bronze.
  • Zum in die Luft gehen

    Zum in die Luft gehen

    Biathlon-Topstar Martin Fourcade gewann zwar bei der WM 2013 in fünf von sechs für ihn relevanten Wettbewerben eine Medaille, holte dabei aber nur in der Einzel-Entscheidung Gold. Dementsprechend emotional fiel sein eingesprungener Jubel auf dem Podium aus, nachdem er seiner Favoritenstellung doch noch gerecht geworden war.
  • Edelmetallregen für die Ukraine

    Edelmetallregen für die Ukraine

    In der Breite ähnlich erfolgreich wie Fourcade waren die hier ihr Staffel-Silber feiernden ukrainischen Biathlon-Damen um Juliya Dzhyma (l.). Sie waren die einzigen, die halbwegs an die norwegische Edelmetallausbeute heran schnupperten: Vita Semerenko (2.v..l.) und ihre Schwester Valj (r.) holten im Sprint und im Einzel Bronze, während Olena Pidhrushna (2.v.r.) den Sprint gewann und Einzel-Dritte wurde.
  • Eine fast perfekte Ausbeute

    Eine fast perfekte Ausbeute

    Angeführt von Tora Berger (r.) siegten die hier auf dem Podium posierenden norwegischen Biathlon-Damen um Ann Kristin Flatland, Hilde Fenne und Synnøve Solemdal (von l.) auch im Staffelwettbewerb und holten damit in jeder Damenentscheidung der WM 2013 mindestens Silber.
  • 50. Medaille für Altmeister Björndalen

    50. Medaille für Altmeister Björndalen

    Da ließen sich Norwegens Biathlon-Herren natürlich nicht lumpen und räumten mit fünf von sechs möglichen Goldmedaillen ebenfalls ab. Dabei machten sie ihrem Altmeister Ole Einar Bjørndalen (r.) ein ganz besonderes Geschenk, denn er gewann mit dem Staffel-Gold seine insgesamt 50. WM- und Olympiamedaille. Dies feierte er natürlich mit Tarjei Bø, Emil Hegle Svendsen und Henrik L'Abée-Lund (von l.) im Ziel.
  • Fingerzeig an die Konkurrenz

    Fingerzeig an die Konkurrenz

    Nachdem die WM 2012 für ebenjenen Tarjei Bø mit lediglich einer Goldmedaille vergleichsweise bescheiden gelaufen war, schreit der Norweger nun nach seinem Sieg im 2013er Massenstart alle Emotionen hinaus. Schließlich holte Bø in Nové Město genauso oft Gold wie bereits 2011, nämlich drei Mal.
  • Besser spät als nie

    Besser spät als nie

    Darya Domracheva (m.) holte im letzten Damen-Wettbewerb doch noch ihre erste Medaille und gewann Gold im Massenstart. Auf dem Podium zeigte sie sich dann dementsprechend glücklich zwischen Silbergewinnerin Tora Berger (l.) und Bronzesiegerin Monika Hojnisz (r.), denn die Weißrussin war im Vorfeld als große Edelmetallanwärterin gehandelt worden.
  • Versöhnlicher Abschluss für DSV-Herren

    Versöhnlicher Abschluss für DSV-Herren

    Besser spät als nie dachten sich wohl auch die DSV-Herren und sorgten mit Staffel-Bronze für einen versöhnlichen Abschluss: Andreas Birnbacher, Erik Lesser, Arnd Peiffer und Simon Schempp (alle r.) holten, nachdem die Einzelwettbewerbe eher suboptimal verlaufen waren, somit ihre erste und einzige WM-Medaille im Jahr 2013.
  • Ein Tropfen auf dem heißen Stein...

    Ein Tropfen auf dem heißen Stein...

    ...war auch Andrea Henkels (r.) zweiter Platz im Damen-Einzel. Angesichts des insgesamt enttäuschenden DSV-Abschneidens hatten sie und ihr Trainer Gerald Hönig (l.) natürlich umso größeren Grund, um die Silbermedaille zu feiern und auf ein besseres Abschneiden in Kontiolahti 2015 zu hoffen.
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