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Wer wird Weltmeister? Das Powerranking zur Handball-WM

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  • Das Powerranking zur Handball-WM

    Das Powerranking zur Handball-WM

    Deutschland brennt bei der Handball-Weltmeisterschaft im eigenen Land auf das Halbfinale. Aber wie stehen die Chancen des DHB-Teams? Wir analysieren die stärksten Teams der WM in unserem Powerranking.
  • Platz 12: Tunesien

    Platz 12: Tunesien

    "Die Adler von Karthago" träumen immer noch von der WM 2005, als sie sensationell Vierter wurden. Ein ähnlich großer Erfolg bleibt dem amtierenden Afrikameister dieses Jahr aber verwehrt. Ohne einen Punkt steht Tunesien in der Hauptrunde ziemlich hilflos da. Vielleicht reicht gegen gegen den Dauerrivalen Ägypten immerhin noch zu einem Punktgewinn in der Hauptrunde.
  • Platz 11: Ägypten

    Platz 11: Ägypten

    Dank des überraschenden Unentschiedens gegen Ungarn in der Vorrunde hat Ägypten in derselben Gruppe wie Tunesien immerhin einen Punkt. Zu mehr nur noch kommen, wenn die Partie gegen den Nachbarn gewonnen wird. Das Weiterkommen ist schon jetzt ausgeschlossen.
  • Platz 10: Island

    Platz 10: Island

    Die Insulaner treten jedes Jahr als Geheimfavorit bei den großen Turnieren an, können die Erwartungen aber nur selten erfüllen. In der Todesgruppe mit Kroatien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Brasilien kann Island nicht mehr ins Halbfinale einziehen. Die Nordlichter wollen wenigstens noch etwas Zählbares in der Hauptrunde sammeln.
  • Platz 9: Brasilien

    Platz 9: Brasilien

    Die Brasilianer haben mit dem sensationellen 29:26-Sieg gegen Kroatien den vielleicht größten Erfolg ihrer Länderspielgeschichte gefeiert. Rein rechnerisch ist das sogar der Weiterkommen für die Südamerikaner noch möglich. Dazu wird es am Ende zwar nicht kommen. Dennoch ist diese WM aus brasilianischer Sicht ein großer Erfolg.
  • Platz 8: Ungarn

    Platz 8: Ungarn

    Mit zwei Unentschieden in der Vorrunde hatten die Ungarn viel Pech, ein Zähler mehr hätte ihnen in der Hauptrunde gut getan. So müssen die Magyaren zum Ende der Hauptrunde Dänemark und Norwegen schlagen, um unter die Top Vier zu kommen. Das scheint unmöglich. Am Ende geht es nur um die Plätze rund um die Top Sieben.
  • Platz 7: Spanien

    Platz 7: Spanien

    In der deutschen Hauptrundengruppe steht Spanien mit dem Rücken zur Wand. Mit nur zwei Punkten hat der amtierende Europameister die schlechteste Ausgangslage der Top-Teams erwischt. Nach der Pleite gegen Kroatien mit lediglich 19 eigenen Toren verwunderte auch die anschließende Pleite gegen Frankreich nicht mehr wirklich. Das wird wohl nichts mit dem Halbfinale.
  • Platz 6: Kroatien

    Platz 6: Kroatien

    Kroatien gilt immer als Aspirant auf den Titel, zuletzt hat das Top-Team aber einen derben Dämpfer hinnehmen müssen. Die Niederlage gegen Brasilien traf die stolzen Südosteuropäer bis ins Mark. Die tolle Ausgangslage im Vergleich zu Deutschland ist futsch. Nur ein Sieg gegen den Co-Gastgeber bringt die Kroaten zurück ins Turnier.
  • Platz 5: Norwegen

    Platz 5: Norwegen

    Norwegen haben wir schon vor Beginn der WM einiges zugetraut und wurden nicht enttäuscht. Der WM-Zweite von 2017 stellte mit 175 Toren die beste Offensive der Vorrunde und musste sich nur den starken Dänen geschlagen geben. In den verbleibenden Spielen gegen Schweden und Ungarn ist das Halbfinale zum Greifen nah.
  • Platz 4: Schweden

    Platz 4: Schweden

    Das Dreikronen-Team spielte im vergangenen Jahr mit dem Vize-Europameistertitel das beste Turnier seit Jahren und sorgt auch bei dieser WM für Furore. Alle Spiele der Vorrunde gewannen die Schweden. Entscheidend für das Weiterkommen dürfte das zweite Hauptrunden-Spiel gegen Norwegen sein. Dann treffen die Schweden auf die für sie bisher schwerste Aufgabe dieser WM.
  • Platz 3: Deutschland

    Platz 3: Deutschland

    Ins Halbfinale will die deutsche Nationalmannschaft bei der Heim-WM natürlich unbedingt. Vor dem Duell mit Kroatien sieht die Ausgangslage mit fünf Punkten sehr gut aus, allerdings muss mindestens ein Spiel in der Hauptrunde noch gewonnen werden. Wenn die Deutschen in den engen Spielen endlich Killerinstinkt beweisen und die individuellen Fehler in der Schlussphase abstellen, ist der Sprung in die Top Vier möglich.
  • Platz 2: Frankreich

    Platz 2: Frankreich

    Deutschland steht in der Gruppe zwar dank des besseren Torverhältnisses vor Frankreich. Die seit Jahren bestehende Übermacht der Franzosen ist aber nicht wegzudiskutieren. Der amtierende Weltmeister ist natürlich wieder Favorit auf den Titel. In der Vorrunde zeigten die Franzosen jedoch Schwächen gegen Brasilien und beim Unentschieden gegen das DHB-Team. Allerdings kommt mit Nikola Karabatic pünktlich zur Hauptrunde der beste Spieler der Welt zurück in den Kader. Die Konkurrenz ist gewarnt.
  • Platz 1: Dänemark

    Platz 1: Dänemark

    Experten sprachen schon vor der WM von der besten dänischen Mannschaft aller Zeiten. Einen ersten Beweis dafür traten die Nordlichter in der Vorrunde mit fünf überzeugenden Siegen an - einer davon beim 30:26 gegen Norwegen. Angesichts dieser Top-Form des Co-Gastgebers werden auch die weiteren Gegner in der Hauptrunde nur Kanonenfutter auf dem Weg ins Halbfinale sein.
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