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Die Top-Elf des 17. Bundesliga-Spieltags

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  • Top-Elf des 17. Spieltags

    Top-Elf des 17. Spieltags

    Zum Abschluss der Hinrunde konnte Borussia Dortmund den 6-Punkte-Vorsprung auf den FC Bayern in die Winterpause retten. Der Rekordmeister setzte beim Spitzenspiel in Frankfurt beim 3:0 allerdings ein dickes Zeichen und feiert als erster Verfolger des BVB Weihnachten. Selten gesehene Gäste im Kreis der Spieltags-Besten sind in der 17. Ausgabe gleich drei Schalke-Spieler...
  • TOR: Michael Rensing (Fortuna Düsseldorf)

    TOR: Michael Rensing (Fortuna Düsseldorf)

    Erst zum dritten Mal überhaupt stand beim Aufsteiger aus Düsseldorf in dieser Saison die Null. Großen Anteil daran hatte Keeper Michael Rensing beim 1:0-Sieg der Fortunen in Hannover. Der 34-Jährige hielt, was zu halten war, strahlte eine enorme Ruhe aus und pflückte zahlreiche Bälle aus der Luft. Wackler und Unsicherheiten? Fehlanzeige!
  • ABWEHR: Salif Sané (FC Schalke)

    ABWEHR: Salif Sané (FC Schalke)

    Was auch immer der VfB Stuttgart gegen den FC Schalke versuchte, bei Salif Sané war meist Endstation. Der Senegalese war beim 3:1-Erfolg der sprichwörtliche Turm in der Schlacht und gewann 86 Prozent seiner Zweikämpfe. Sein Tor zum 2:0 war das i-Tüpfelchen einer absoluten Top-Leistung, die die Knappen endlich mal gebraucht haben.
  • Bastian Oczipka (FC Schalke)

    Bastian Oczipka (FC Schalke)

    Nicht minder beeindruckend war der Auftritt von Sanés Teamkollegen Bastian Oczipka auf der linken Abwehrseite. Sein beherzter Vorstoß führte zum frühen 1:0 (10.), seine perfekt getretene Ecke in der 70. Minute zum 2:0. Oczipka riss zudem 11,15 km ab und brachte 72 Prozent seiner Pässe an den Mann. Gleichzeitig ließ er hinten wenig bis gar nichts anbrennen.
  • Manuel Gulde (SC Freiburg)

    Manuel Gulde (SC Freiburg)

    Einen viel besseren Zeitpunkt für sein zweites Bundesligator hätte sich der Innenverteidiger nicht wünschen können. Gulde köpfte den SC Freiburg aber nicht einfach "nur" zum 1:0-Sieg in Nürnberg, sondern war gleichzeitig ein extremer Ruhepol, der half, die hitzige Partie zu kontrollieren. Besonders beeindruckend: 48 seiner 50 Pässe kamen bei einem Mitspieler an. Ein absoluter Ausnahme-Wert.
  • Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Gegen die talentierte Offensive der Bremer gönnte sich Klostermann die ein oder andere Auszeit. Dafür leitete der Ex-Bochumer den spektakulären 3:2-Sieg durch seinen frechen Vorstoß in der 22. Minute und dem Treffer zum 1:0 ein. Wenn er sich vorne zeigte, wurde es oft gefährlich.
  • MITTELFELD: Joshua Kimmich (FC Bayern)

    MITTELFELD: Joshua Kimmich (FC Bayern)

    War beim 3:0 des FC Bayern gegen Frankfurt überall auf dem Platz zu finden und füllte die Position im Mittelfeld nahezu perfekt aus. Kimmich lief mehr als jeder andere Spieler (12,2 km), verbuchte eine überragende Passquote von 88 Prozent und bewies einmal mehr, dass die Position in der Zentrale wie für ihn gemacht ist. Ganz nebenbei bereitete der Nationalspieler auch noch das 2:0 vor.
  • Kai Havertz (Bayer Leverkusen)

    Kai Havertz (Bayer Leverkusen)

    Wieso Kai Havertz zu den wenigen Gewinnern der Leverkusener Hinrunde zählt, unterstrich der 19-Jährige beim 3:1 gegen Berlin nicht nur durch den dritten Doppelpack seiner Bundesliga-Karriere. 92 Ballkontakte, eine Passquote von 87 Prozent und drittbeste Laufleistung machten ihn zum entscheidenden Mann auf dem Platz.
  • Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)

    Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)

    Der VfL Wolfsburg überwintert auf einem Eruopacup-Platz und hat das nicht zuletzt Yannick Gerhardt zu verdanken. Der 24-jährige Mittelfeldspieler erzielte nicht nur den Last-Minute-Siegtreffer (90.) zum 3:2, sondern spulte bei der Partie in Augsburg auch die meisten Kilometer aller Akteure ab und überzeugte mit einer Passquote von 90%.
  • Franck Ribéry (FC Bayern)

    Franck Ribéry (FC Bayern)

    Machte den Rasen der Commerzbank Arena zu seiner persönlichen Spielwiese und zeigte beim 3:0-Sieg des FC Bayern erneut, dass mit alten Hasen noch zu rechnen ist. Zwar offenbarte Ribéry streckenweise konditionelle Schwächen, nach vier Toren in den letzten drei Bundesligaspielen sind diese aber nur ein kleiner Schönheitsfleck auf einer ansonsten blütenweißen Weste.
  • STURM: Steven Skrzybski (FC Schalke)

    STURM: Steven Skrzybski (FC Schalke)

    Kaum zu glauben, aber wahr: Ein Schalker Stürmer zählt zu den Besten des Spieltags. Skrzybski nutzte seine Chance beim 3:1-Erfolg in Stuttgart, traf früh zum 1:0, rieb sich in der Folge auf und ging immens viele Wege (Laufleistung: 12 km). Vier Torschüsse, zwei Scorerpunkte (ein Tor, eine Vorlage) und eine für einen Offensivmann beachtliche Passquote von 77 Prozent rechtfertigen seine Aufstellung.
  • Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Mario Götze (Borussia Dortmund)

    Kam im Topspiel gegen Mönchengladbach zwar erst nach 34 Minuten auf den Platz, brauchte dann aber nur acht Minuten, um sich entscheidend in einen Konter einzuschalten und das 1:0 vorzubereiten. Götze war einer der größten Aktivposten der Dortmunder. Er lief, ackerte, suchte und fand Räume, beschäftige die Gäste-Abwehr permanent und legte auch noch das finale 2:1 auf.
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