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Sprüche und Weisheiten von Mario Basler

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  • Sprüche und Weisheiten von Mario Basler

    Sprüche und Weisheiten von Mario Basler

    Zum 50. Geburtstag von Mario Basler haben wir die frechsten Sprüche und kuriosesten Weisheiten des ehemaligen Ausnahmefußballers, Ex-Trainers und heutigen TV-Experten gesammelt, der seine größten Erfolge in der Bundesliga mit dem FC Bayern München und Werder Bremen gefeiert hat.
  • "Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern."
  • Über den Irrsinn auf dem Transfermarkt: "Ich würde heute 150 Millionen Euro kosten"
  • Über eine Schiedsrichterleistung: "Man kann ja Fehler machen. Aber nicht 150 in 90 Minuten. Dass man nach einem Abstoß Abseits pfeift, das hat es zum letzten Mal vor 112 Jahren in der Kreisliga gegeben."
  • Auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall geht: "Ganz gut. Ich habe mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert."
  • Auf die Frage eines Journalisten, ob er den Schiedsrichter einen "Sack" genannt habe: "Was? Wie? Ich? Moment mal. Ich ruf mal eben meinen Anwalt an und frag, ob ich das sagen darf."
  • "Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!"
  • Über den jugoslawischen Bürgerkrieg: "Man sollte nicht Sachen aufwirbeln, die Jahrhunderte zurückliegen."
  • "Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt."
  • "Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt, Hauptsache ich spiele."
  • "Ich hab früher schon in der Westkurve gestanden und Lothar Matthäus beschmissen."
  • "50 Prozent der Spieler hassen mich."
  • "Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten."
  • "Jede Seite hat zwei Medaillen!"
  • "Ich habe noch in der 90. Minute ein Kopfballduell im eigenen Strafraum gewonnen. Und so ein Mann wird nicht zur WM mitgenommen."
  • "So schnell wie ich heute gelaufen bin, konnte mich keine Kamera einfangen."
  • Nach einer Niederlagenserie: "Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen."
  • Am Tag nach einer Suspendierung: "Es gibt doch in der Bundesliga oder beim FC Bayern nicht nur Spieler, die am Sonntag immer in die Kirche gehen."
  • Über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege: "Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!"
  • Auf die Frage, ob es in der neuen Saison zu einer Überbelastung der Fußballprofis kommt: "Bei mir nicht, ich spiele ja nur 70 Minuten."
  • "Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen."
  • Über eine Berücksichtigung für die Nationalmannschaft: "Dazu müsste erstmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der letzte war meines Wissens Sepp Herberger."
  • Auf die Frage nach seiner Beziehung zu Youri Djorkaeff: "Ich lerne nicht extra Französisch für die Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind."
  • Vor einigen Jahren auf die Frage, wer Formel-1-Weltmeister wird: "Schumi, wer sonst? Der andere kann doch nichts."
  • Auf die Frage, was die Spieler im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft tun: "Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3000 DM!"
  • Auf die Frage, welches Buch er derzeit liest: "Es war ganz interessant und handelte von einer Familie. Den Titel weiß ich nicht mehr."
  • Nach dem Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000: "Jetzt weiß man, dass Erich Ribbeck wirklich keine Ahnung hat."
  • Als Jugendcoach beim SC Olching im Training: "Lauf mal, du bewegst dich ja wie ich."
  • In seiner Funktion als Trainer nach dem Achtelfinal-Einzug von Eintracht Trier im DFB-Pokal: "Wenn wir in der nächsten Runde einen attraktiven Gegner bekommen, beantrage ich meinen Spielerpass."
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