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Das machen frühere BVB-Stars heute

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  • Hier kicken die früheren BVB-Stars heute

    Hier kicken die früheren BVB-Stars heute

    Im Laufe der letzten Jahre kehrten viele namhafte Profis dem BVB den Rücken und wechselten ins Ausland. Während einige davon bei europäischen Top-Klubs unter Vertrag stehen, verdienen andere ihr Geld in kleineren Ligen. Wir schauen, was die prominentesten Dortmunder Abgänge heute machen:
  • TOR: Mitchell Langerak (Nagoya Grampus)

    TOR: Mitchell Langerak (Nagoya Grampus)

    Beim BVB kam der Australier nie an Roman Weidenfeller vorbei. Nach unglücklichen Gastspielen in Stuttgart und Levante hütet Langerak mittlerweile das Tor des japanischen Erstligisten Nagoya Grampus. Dort ist der 30-Jährige Stammkeeper, wäre allerdings beinahe abgestiegen. Erst am letzten Spieltag gelang der Klassenerhalt.
  • ABWEHR: Neven Subotic (AS Saint-Étienne)

    ABWEHR: Neven Subotic (AS Saint-Étienne)

    Für den Serben hat sich der Wechsel nach Frankreich ausgezahlt. In Saint-Étienne ist Subotic unumstrittene Führungskraft. Beim BVB war der Fanliebling, 2011 und 2012 Meister mit der Borussia, zuvor aufs Abstellgleis geraten.
  • Sokratis Papastathopoulos (FC Arsenal)

    Sokratis Papastathopoulos (FC Arsenal)

    Auch Subotics ehemaliger Nebenmann Sokratis verdient sein Geld mittlerweile im Ausland. Beim FC Arsenal pendelt der Grieche zwischen Startelf und Bank, genießt aufgrund seiner Kämpfermentalität allerdings einen guten Ruf.
  • Marc Bartra (Betis Sevilla)

    Marc Bartra (Betis Sevilla)

    Nach seiner schweren Verletzung beim Anschlag auf den BVB-Bus kam Bartra in Dortmund nicht mehr zurecht. Dennoch verließ er die Westfalen im Guten. Seine Entscheidung, bei Betis Sevilla zu unterschreiben, hat sich als goldrichtig erwiesen. Bei den Andalusiern hat der Innenverteidiger zurück zu alter Stärke gefunden. Zur Belohnung wurde er im Oktober wieder ins spanische Nationalteam berufen.
  • Erik Durm (Huddersfield Town)

    Erik Durm (Huddersfield Town)

    Beim BVB geriet die Entwicklung des Weltmeisters von 2014 in den vergangenen Jahren ins Stocken. Viele Verletzungen warfen den Außenverteidiger zurück. Der Neuanfang in der Premier League ist geglückt: Unter seinem ehemaligen Dortmunder U23-Trainer David Wagner hat sich Durm einen Stammplatz erkämpft.
  • MITTELFELD: Ilkay Gündogan (Manchester City)

    MITTELFELD: Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Der Edeltechniker steht seit 2016 bei den Citizens unter Vertrag. Wie zuvor bereits beim BVB überzeugt Gündogan auch beim englischen Meister als spielstarker Antreiber, der zudem jede Menge Torgefahr ausstrahlt. City-Coach Pep Guardiola gilt als großer Fan des deutschen Nationalspielers.
  • Moritz Leitner (Norwich City)

    Moritz Leitner (Norwich City)

    Ein Schritt zurück, zwei Schritte vor. Das wird sich auch Moritz Leitner gedacht haben, als er im Januar 2018 beim englischen Zweitligisten Norwich City unterschrieb. Der einst als Ausnahmetalent gehandelte Mittelfeldmann hatte weder beim BVB, noch in Stuttgart überzeugen können. In Norwich scheint er nun aber sein Glück gefunden zu haben, ist Stammspieler und mit den Canaries auf Aufstiegskurs.
  • Marc-André Kruska (F91 Dudelange)

    Marc-André Kruska (F91 Dudelange)

    Der Exot dieser illustren Liste ist Marc-André Kruska (l.), der dem BVB bereits 2009 den Rücken gekehrt hatte. Nach Jahren in der Versenkung schloss sich der 31-Jährige im Sommer dem luxemburgischen Erstligisten F91 Dudelange an. Eine weise Entscheidung: Mit dem Klub aus dem Großherzogtum qualifizierte sich Kruska sensationell für die Gruppenphase der Europa League und traf dort unter anderem auf den AC Mailand.
  • Henrikh Mkhitaryan (FC Arsenal)

    Henrikh Mkhitaryan (FC Arsenal)

    Bis heute eilt dem Armenier der Ruf hinterher, ein schlampiges Genie zu sein. An guten Tagen glänzt Mkhitaryan beim FC Arsenal als virtuoser Vorbereiter, doch zu oft taucht der 29-Jährige völlig ab. Vielen BVB-Fans dürfte das Problem bekannt vorkommen: Erst in seinem dritten und letzten Jahr in Dortmund rief der Offensivmann konstant sein Potenzial ab - und war dann auch schon weg.
  • ANGRIFF: Ivan Perisic (Inter Mailand)

    ANGRIFF: Ivan Perisic (Inter Mailand)

    Mit riesigen Vorschusslorbeeren wechselte der Kroate 2011 zur Borussia. Über vielversprechende Ansätze kam Perisic beim BVB aber nie hinaus. Erst beim VfL Wolfsburg stieg der technisch starke Außenbahnspieler zum Leistungsträger auf. Seit 2015 schnürt Perisic seine Schuhe für den italienischen Top-Klub Inter und hat sich dort zu einem der besten Linksaußen der Welt gemausert.
  • Andriy Yarmolenko (West Ham United)

    Andriy Yarmolenko (West Ham United)

    Die Beziehung zwischen dem Ukrainer und Borussia Dortmund war nicht mehr als eine Zweckehe. Der BVB benötigte 2017 dringend Ersatz für Ousmane Dembélé, Yarmolenko war auf dem Markt. Nach nur einem (überwiegend enttäuschenden) Jahr trennten sich die Wege bereits wieder. Bei seinem neuen Klub West Ham legte der 29-Jährige anschließend einen guten Start hin, riss sich dann aber die Achillessehne.
  • Emre Mor (Celta Vigo)

    Emre Mor (Celta Vigo)

    Auch der knapp zehn Millionen Euro teure Transfer von Emre Mor war letztlich ein einziges Missverständnis. Der verspielte Dribbler fasste beim BVB nie richtig Fuß, sodass keiner der Beteiligten traurig war, als er nach nur einer Saison seine Zelte abbrach und sich Celta Vigo anschloss. Doch auch bei den Spaniern ist der türkische Nationalspieler nur eine Randfigur.
  • Pierre-Emerick Aubameyang (FC Arsenal)

    Pierre-Emerick Aubameyang (FC Arsenal)

    Er trifft und trifft und trifft: Beim FC Arsenal macht Aubameyang genau da weiter, wo er in Dortmund aufgehört hat. 32 Pflichtspiele, 22 Tore - die Bilanz des Gabuners kann sich sehen lassen. Neben Sokratis und Mkhitaryan ist er der dritte frühere BVB-Profi, der heute bei den Gunners kickt.
  • Ciro Immobile (Lazio Rom)

    Ciro Immobile (Lazio Rom)

    Der einst als Nachfolger von Robert Lewandowski eingeplante Angreifer hat sein verkorkstes Gastspiel in Dortmund längst überwunden. In seiner italienischen Heimat trifft der 28-Jährige nach Belieben. Für Lazio erzielte Immobile in 106 Einsätzen unglaubliche 77 Tore. Wie heißt es so schön: There's no place like home!
  • Michy Batshuayi (FC Valencia)

    Michy Batshuayi (FC Valencia)

    Als der Belgier Ende Januar 2018 leihweise nach Dortmund kam, war schnell klar, dass er nur eine Lösung auf Zeit ist. Zwar konnte sich Batshuayis Torquote (14 Spiele, neun Treffer) beim BVB durchaus sehen lassen, doch machte der Stürmer nie einen Hehl daraus, sich bei Stammverein Chelsea durchsetzen zu wollen. Daraus wurde aber nichts: Die Blues reichten Batshuayi direkt weiter an den FC Valencia, wo er meist nur als Joker zum Einsatz kommt.
  • Lucas Barrios (CSD Colo-Colo)

    Lucas Barrios (CSD Colo-Colo)

    Zurück zu den Wurzeln: Als Welttorjäger kam Lucas Barrios 2009 vom chilenischen Klub Colo-Colo zum BVB und feierte in den Folgejahren zwei Meisterschaften. Nach seinem Abschied aus Deutschland begann eine Odyssee über den gesamten Globus: Über China, Russland, Frankreich, Brasilien und Argentinien führte sein Weg zurück zu Colo-Colo. Dort ist er auch mit 34 Jahren unumstrittener Stammspieler.
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