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Die besten Sprüche und Weisheiten von Ewald Lienen

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  • Die besten Sprüche und Weisheiten von Ewald Lienen

    Die besten Sprüche und Weisheiten von Ewald Lienen

    Ewald Lienen wird 65 Jahre alt. Wir gratulieren recht herzlich zum Geburtstag. Anlässlich seines Ehrentages haben wir die besten Sprüche und Weisheiten des Kult-Trainers gesammelt, der in der Fußball-Bundesliga für den MSV Duisburg, Hansa Rostock, den 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 an der Seitenlinie stand.
  • "Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln."
  • "Sie wollen mich jetzt unterbrechen? Wenn Sie jetzt ein Spieler gewesen wären, in dieser Situation – das hätten Sie nicht überlebt!" (Bei einer Wutrede, als ein Journalist eine Zwischenfrage stellen wollte)
  • "Ich hätte den gegnerischen Trainer bitten können, den Spieler vom Platz zu nehmen." (Nach einer deutlichen Pleite auf die Frage, wie man den zweifachen Torschützen des Gegners hätte ausschalten können)
  • "Ich habe es mal Raubtier-Kapitalismus genannt. Aber das ist eigentlich eine Beleidigung für die Raubtiere, die nicht 800 Zebras auf Halde legen, um das Angebot zu verknappen und die Zebras dann teuer auf den Markt zu schmeißen." (Über Investoren im Fußball)
  • "Stuttgart hat sich im Prinzip den Finger in der Nase abgebrochen." (Über erfolglose Angriffsbemühungen des VfB gegen den von ihm trainierten 1. FC Köln)
  • "Nach den Spielen dachte ich mir immer: Wer ist dieser Ewald Lienen, von dem da gesungen wird? Muss ja ein Riesentyp sein."
  • "Das ist auch der Grund, warum ich da vorher hingehe und am liebsten jedem einzelnen die Hand drücken möchte." (Über Fans, die hunderte Kilometer zu Auswärtsspielen fahren)
  • "Wenn mich der Konopka zu sehr geärgert hat, ist der Berti über die Mittellinie gekommen und hat mich gerächt. Das war zwar gegen meine pazifistische Grundeinstellung, aber tief drinnen habe ich eine leichte Genugtuung gespürt."
  • "Soll ich den Spielern etwa auf die Fresse hauen, damit die Spannung erhalten bleibt?"
  • "Wir können keine Verträge zerreißen oder Spieler erschießen." (Über die Kadergröße seiner Mannschaft vor Saisonbeginn).
  • "Die Rechtsextremen, die Leute, die nicht begreifen, dass wir auf einem Planeten leben und unser Wohlstand nicht ansatzweise etwas damit zu tun hat, ob da jetzt nochmal 800.000 Menschen mehr oder weniger dazu kommen." (Über die Flüchtlingsthematik)
  • "Viele glauben, man kann durchs Leben gehen und sich Vorteile verschaffen auf eine nicht sozialverträgliche Art und Weise. Ich glaube, dass man durch Korrektheit, durch Fairness, Toleranz, durch gegenseitige Achtung und Respekt auf lange Sicht mehr gewinnt. Das sind Lebensregeln, die universell sind, die habe nicht ich erfunden."
  • "Der Fußball ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft."
  • "Wir müssen uns zur Wehr setzen, um das Schöne und Liebenswerte am Fußball zu bewahren. Und wir müssen aufpassen, dass unser Sport nicht seine Wurzeln verliert."
  • "Manchmal denke ich, was da auf meinem Hals sitzt, ist nur ein riesiger Fußball."
  • "Wir haben viele Trainingsspiele auf engem Raum gemacht. Da musste er sich auch gegen mich durchsetzen. Das hat ihm weitergeholfen." (Als Trainer von Hannover 96 zur starken Leistung von Nebojsa Krupnikovic)
  • "Ich bin ja schon müde, wenn ich einmal über dieses Spielfeld gehe." (Als Gladbach-Coach über die schlechten Platzverhältnisse am Bökelberg)
  • "Wir haben nicht das Recht, jede Entscheidung des Schiedsrichters zu kommentieren. Der lacht sich ja auch nicht tot, wenn wir einen Fehlpass spielen." (Nach einem Platzverweis eines seiner Spieler wegen Meckerns)
  • "Wenn schon das Spiel nicht so interessant war, soll wenigstens die Pressekonferenz interessant sein." (Nach einem torlosen Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg)
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