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Die Top-Elf des 12. Bundesliga-Spieltags

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  • TOR: Jiri Pavlenka (Werder Bremen)

    TOR: Jiri Pavlenka (Werder Bremen)

    Werder Bremen zauberte beim 1:1 gegen den SC Freiburg nicht unbedingt eine Glanzleistung auf den Platz. Dass es dennoch für einen Punkt reichte, verdankten die Bremer Jiri Pavlenka. Der Tscheche verhinderte vor dem späten Ausgleich mehrfach einen höheren Rückstand. Mitspieler Ludwig Augustinsson adelte ihn im Anschluss zu Recht als "Superman".
  • ABWEHR: Michael Lang (Borussia Mönchengladbach)

    ABWEHR: Michael Lang (Borussia Mönchengladbach)

    Lang überzeugte im Zweikampf, war immer anspielbereit, scheute keinen Laufweg und erzielte den wichtigen Treffer zum 2:1 beim Gladbacher 4:1-Erfolg gegen Hannover 96 - eine rundum gelungene Leistung, die dem Schweizer einen Platz in unserer Top-Elf beschert.
  • Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Beim 2:0-Sieg vgegen den VfB Stuttgart überzeugte Tah in der Innenverteidigung von Bayer Leverkusen mit einer durchweg starken Leistung. Sieben Fehlpässe trüben die Vorstellung kaum, da Tah mit seinen Zuspielen auch einige gute Angriffe der Werkself einleitete.
  • Dan-Axel Zagadou (Borussia Dortmund)

    Dan-Axel Zagadou (Borussia Dortmund)

    Zagadou hatte großen Anteil am knappen Sieg des BVB gegen starke Mainzer. Der junge Franzose gewann zehn Zweikämpfe, glänzte mit starken Pässen in der Spieleröffnung (nur Axel Witsel war häufiger am Ball und kam auf mehr Zuspiele) und erstickte durch gutes Stellungsspiel einige Gefahrenherde, bevor sie auflodern konnten.
  • Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)

    Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)

    Mit einem Treffer der Marke Traumtor zurrte Lukasz Piszczek den 2:1-Sieg des BVB beim 1. FSV Mainz fest. Übrigens: 2011/2012 erzielte der Pole ebenfalls den 2:1-Siegtreffer der Dortmunder in Mainz - der BVB holte am Ende der Saison das Double.
  • MITTELFELD: Daniel Caligiuri (FC Schalke)

    MITTELFELD: Daniel Caligiuri (FC Schalke)

    Einen Treffer konnte Daniel Caligiuri beim 5:2 seiner Schalker gegen den 1. FC Nürnberg nicht beisteuern, beeindruckende drei Tore bereitete der 30-Jährige allerdings vor. Zudem gewann Caligiuri die meisten Zweikämpfe aller Akteure auf dem Platz und verzeichnete die meisten Ballbesitzphasen.
  • Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim)

    Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim)

    44 Sekunden dauerte es, bis Kerem Demirbay die TSG gegen Hertha BSC in Führung brachte. Am Ende stand zwar nur ein Punkt, beim 3:3 legte Demirbay allerdings noch einen Treffer auf und überzeugte mit der größten Laufdistanz.
  • Thomas Müller (FC Bayern)

    Thomas Müller (FC Bayern)

    11,82 Kilometer spulte Müller ab, absolvierte die meisten Sprints und traf mit jedem seiner zwei Torschüsse gegen Fortuna Düsseldorf. Dass der Haussegen bei den Bayern nach dem überraschenden 3:3 gegen den Underdog weiter schief hängt, ist Müller zumindest nicht anzukreiden.
  • STURM: Dodi Lukebakio (Fortuna Düsseldorf)

    STURM: Dodi Lukebakio (Fortuna Düsseldorf)

    Dafür gibt es nur "ein Wort": "Unbelievable!", frohlockte der belgische Youngster nach seinem Dreierpack gegen den großen FC Bayern. In München erzielten zuvor nur fünf andere Bundesliga-Profis drei Treffer. Für seine Gala benötigte der 21-Jährige übrigens nur vier Torschüsse.
  • Steven Skrzybski (FC Schalke)

    Steven Skrzybski (FC Schalke)

    Der bekennende Schalke-Fan garnierte sein königsblaues Heim-Debüt mit einem Doppelpack gegen den 1. FC Nürnberg. Damit aber nicht genug. Der gebürtige Berliner brannte die meisten Sprints in den Rasen und ackerte unermüdlich.
  • Thorgan Hazard (Bor. Mönchengladbach)

    Thorgan Hazard (Bor. Mönchengladbach)

    Einmal mehr überzeugte Hazard im Trikot von Borussia Mönchengladbach als Vorbereiter und Vollstrecker. Der Belgier befindet sich derzeit in der Form seines Lebens und sorgt Woche für Woche dafür, dass in Gladbach Träume von der Meisterschaft reifen.
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