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Trainer-Kandidaten des FC Bayern im Check

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  • Kovac vor dem Aus: Trainer-Kandidaten des FC Bayern im Check

    Kovac vor dem Aus: Trainer-Kandidaten des FC Bayern im Check

    Nach der Blamage gegen Fortuna Düsseldorf steht Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München vor dem Aus. Als Nachfolge-Optionen werden unter anderem Arsène Wenger und Zinédine Zidane gehandelt. Wir nehmen 15 Kandidaten unter die Lupe:
  • Arsène Wenger (vereinslos)

    Arsène Wenger (vereinslos)

    Mehr als 20 Jahre saß Wenger beim FC Arsenal auf der Trainerbank. Seit diesem Sommer ist der Franzose vereinslos. In der Vergangenheit wurde der 69-Jährige immer mal wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht. Zusätzliches Plus: Der gebürtige Straßburger spricht fließend Deutsch. Eine Verpflichtung von Wenger wäre keine Sensation.
  • Didier Deschamps (Frankreich)

    Didier Deschamps (Frankreich)

    2018 krönte sich Deschamps als Trainer der Équipe Tricolore zum Weltmeister. Überhaupt dürfte der 50-Jährige kaum gewillt sein, seinen Job in Frankreich gegen den schwierigen Posten an der Säbener Straße einzutauschen. Dass der zweimalige Weltmeister seine Landsleute Coman, Tolisso und Ribéry trainieren würde, fällt da kaum ins Gewicht.
  • Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Dürften sich die Bayern-Bosse einen Trainer malen, er würde wohl frappierende Ähnlichkeit mit Liverpools Teammanger Klopp aufweisen. Ein Abgang von der Merseyseide ist aktuell aber kein Thema. Ob der frühere BVB-Coach wirklich eines Tages auf der Münchner Bank sitzen wird, steht noch in den Sternen.
  • Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain)

    Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain)

    Schon im Sommer 2018 wollten die Münchner Tuchel zum FC Bayern lotsen. Statt an die Isar zog es den ehemaligen BVB-Coach aber zu PSG. Aufgrund der bisher durchwachsenen Champions-League-Vorrunde ist der Fußballlehrer dort aber nicht unumstritten. Nur im Falle einer Entlassung können sich die Bayern Hoffnungen machen.
  • Ralph Hasenhüttl (vereinslos)

    Ralph Hasenhüttl (vereinslos)

    Obwohl er noch keine große Trophäensammlung aufweisen kann, wird der ehemalige Trainer von RB Leipzig als heißer Kandidat beim FC Bayern gehandelt. Im letzten Winter hatte Hasenhüttl bereits Kontakt zum Rekordmeister, sagte damals aber ab. Jetzt könnte der Österreicher wieder in den Fokus rücken.
  • Zinédine Zidane (vereinslos)

    Zinédine Zidane (vereinslos)

    Spanische Medien brachten den ehemaligen Real-Trainer bereits beim deutschen Rekordmeister ins Gespräch. Seit Zidane die Königlichen im Sommer 2018 nach drei gewonnen Champions-League-Titeln auf eigenen Wunsch verließ, ist er ohne Engagement. Eine Verpflichtung des Franzosen wäre ein Coup - und eine Kampfansage an die Konkurrenz.
  • Mark van Bommel (PSV Eindhoven)

    Mark van Bommel (PSV Eindhoven)

    Als "Agressive Leader" wurde van Bommel im Bayern-Trikot zum Kultkicker. Seit diesem Sommer sorgt der Niederländer auch auf der Trainerbank für Furore. Mit PSV Eindhoven pflügt der 41-Jährige durch die Eredivisie (13 Spiele/13 Siege). Vor allem die geringe Erfahrung an der Seitenlinie spricht aber noch gegen van Bommel.
  • Jupp Heynckes (vereinslos)

    Jupp Heynckes (vereinslos)

    Bereits mehrfach sprang Heynckes in München als "Retter" ein, zuletzt in der vergangenen Saison. Damals führte der Trainer-Routinier die Bayern noch zum Meistertitel. In der Champions League war erst im Halbfinale Schluss. Dass Heynckes seinen Ruhestand erneut unterbricht und als Interimslösung zum fünften Mal (!) den FC Bayern übernimmt, ist aber höchst unwahrscheinlich.
  • Ottmar Hitzfeld (vereinslos)

    Ottmar Hitzfeld (vereinslos)

    Auch Hitzfeld wäre eine Übergangslösung bis zum Sommer. Mit einem Engagement des erfahrenen Erfolgstrainers hätten die Vereinsbosse die Möglichkeit, einen grundlegenden Umbruch zur neuen Saison vorzubereiten. Ähnlich wie im Fall Heynckes steht der 69-Jährige aber wohl nicht für ein Engagement zur Verfügung. Denn auch Hitzfeld ist offiziell im Ruhestand.
  • Holger Seitz (FC Bayern II)

    Holger Seitz (FC Bayern II)

    Andere Vereine machten es vor und beförderten den Trainer der zweiten Mannschaft zum Chef. Und: Beim FC Bayern ist man von den Fähigkeiten des 43-Jährigen überzeugt. Nach erfolgreichen Engagements in U17 und U19 stieg Seitz 2018 zum Trainer der Bayern-Amateure auf. Die Wahrscheinlichkeit einer internen Lösung für die Profi-Mannschaft tendiert dennoch gegen Null.
  • Mirsolav Klose (FC Bayern U17)

    Mirsolav Klose (FC Bayern U17)

    Der ehemalige Bayern-Profi konnte beim DFB erste Trainer-Erfahrungen sammeln. Seit diesem Jahr ist Klose als Coach der Münchner U17 tätig. Der WM-Rekordtorschütze dürfte aber wenn überhaupt erst in ferner Zukunft ein Kandidat auf den Cheftrainerposten beim Rekordmeister sein.
  • Antonio Conte (vereinslos)

    Antonio Conte (vereinslos)

    Als Trainer von Juventus Turin feierte Conte drei Meistertitel in Folge. Auch mit dem FC Chelsea gewann der Italiener den Titel. Dennoch musste er in London nach der verpassten Champions-League-Qualifikation im Sommer den Hut nehmen. Conte gilt als Disziplin-Fanatiker - eine Qualität, die den Bayern aktuell entgegen kommen könnte.
  • Frak De Boer (vereinslos)

    Frak De Boer (vereinslos)

    "Voetbal totaal" reloaded? Schon 2009 schafften die Bayern mit Niederländer Louis van Gaal auf der Bank einen taktischen und personellen Neuanfang. Auch De Boer hat sich der holländischen Taktikschule verschrieben. Wegen ausbleibender Erfolge bei seinen letzten Stationen ist der Ex-Profi aber höchstens Außenseiter-Kandidat.
  • Fabio Capello (vereinslos)

    Fabio Capello (vereinslos)

    Als Trainer sammelte der Italiener schon zahlreiche Titel. Die größten Triumphe (Champions League 1994, letzte Meisterschaft mit Real Madrid 2007) liegen aber schon lange zurück. Außerdem kündigte der 71-Jährige nach der letzten Trainerstation in China an, sich künftig ausschließlich auf seine Kommentatoren-Tätigkeit konzentrieren zu wollen.
  • Laurent Blanc (vereinslos)

    Laurent Blanc (vereinslos)

    Als Spieler Weltmeister, als Trainer bereits für PSG und die französische Nationalmannschaft tätig: Die Vita von Blanc liest sich vielversprechend. Große Erfolge als Coach sind allerdings Mangelware. Er wartet bereits seit seinem Aus in Paris im Jahr 2016 auf eine neue Aufgabe. In München dürfte diese nicht liegen.
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