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Darum ist der FC Bayern wieder der FC Hollywood

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  • Eklats und Skandale: FC Bayern ist wieder FC Hollywood

    Eklats und Skandale: FC Bayern ist wieder FC Hollywood

    Trotz der sportlichen Erfolge herrscht immer wieder Trubel rund um den FC Bayern München. In den vergangenen zwölf Monaten kamen etliche Eklats und Skandale ans Tageslicht. Zuletzt war es allen voran Klubboss Uli Hoeneß, der gegen Nationaltorhüter ter Stegen und den DFB austeilte. Wir blicken zurück auf die größten Aufreger beim "FC Hollywood":
  • Interna in den Medien

    Interna in den Medien

    Die Saison 2018/19 ist noch nicht alt, da berichten die Medien immer wieder über Interna aus der Kabine. Nach dem Remis gegen Ajax in der Champions League schreibt "Bild" von einem Wutanfall von James Rodríguez, der den Klub im Sommer wieder Richtung Real Madrid verlassen hat. Andere Spieler sollen angeblich mit dem Training von Coach Kovac nicht konform gehen. Startschuss heftigr Debatten, ob der Kroate der richtige Trainer für den FC Bayern ist.
  • Interna in den Medien II

    Interna in den Medien II

    Mitte Oktober 2018 geraten Kovac' Trainingsmethoden erneut in die Kritik. Laut "Bild" sind die Stars der Münchner mehr und mehr genervt. Es ist sogar von einer internen Revolte die Rede. Vor allem die regelmäßigen Zusatzschichten auf dem Fahrrad sollen den meisten Bayern-Spielern missfallen.
  • Medienschelte mit Eigentor

    Medienschelte mit Eigentor

    Der 19. Oktober 2018 wird der deutschen Fußballwelt wohl nachhaltig im Gedächtnis bleiben. In einer kurzfristig anberaumten PK holen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zur Medienschelte aus. Kurios: Nachdem Rummenigge die Kritik an den Bayern-Akteuren scharf verurteilt, verweist Hoeneß auf den "Scheißdreck", den Ex-FCB-Spieler Juan Bernat gespielt habe.
  • Medienschelte mit Eigentor II

    Medienschelte mit Eigentor II

    Im Nachklang enthüllt die "Bild", dass Hoeneß Verbalattacke auch beim FC Bayern für Verwunderung gesorgt haben soll. Selbst Pressesprecher Dieter Nickles habe Hoeneß' Ausbruch überrascht. Deswegen beendete Nickles die Pressekonferenz zeitig, weil diese sonst "zu sehr ins Detail" gegangen wäre.
  • Medienschelte mit Eigentor III

    Medienschelte mit Eigentor III

    Auch bei Rummenigge hinterlässt der Ablauf der PK Spuren. "Ich bin nicht Ulis Pressesprecher", wiegelt der Vorstandsboss der Bayern ab. Und erklärt weiter bezogen auf Hoeneß' "Scheißdreck"-Aussage: "Ich glaube der Uli weiß, dass er zumindest mit dem einen Wort nicht sehr glücklich gelegen ist."
  • Ancelotti tritt nach

    Ancelotti tritt nach

    Für ein weiteres Störfeuer sorgt Ende Oktober der frühere Trainer Carlo Ancelotti. Er habe zum Ende seiner Bayern-Zeit nur noch "das Vertrauen von vier oder fünf Spielern" gespürt, poltert der Italiener.
  • Halloween-Ärger

    Halloween-Ärger

    Auf ihrem offiziellen Account veröffentlichen die Münchner am 1. November ein Foto von Spielern im Halloween-Kostüm. Darunter Routinier Rafinha, augenscheinlich als arabischer Terrorist verkleidet. Neben einem typischen Gewand, einer Sonnenbrille und angeklebtem Schnäuzer trägt er ein Päckchen mit der Aufschrift "Vorsicht". In dem Karton steckte eine Art Zündschnur - offensichtlich eine Bomben-Attrappe.
  • Interna in den Medien III

    Interna in den Medien III

    Anfang November sorgt erneut ein vermeintlicher "Maulwurf" für Aufsehen. Die "Bild" will erfahren haben, dass Coach Kovac einigen Profis, darunter Franck Ribéry und Jérôme Boateng, "mangelnden Respekt" vorgeworfen habe. "Man versucht alle irgendwo anzuzapfen und natürlich zapft man dann eher die Leute an, die gerade unglücklich sind", erklärt Kovac wenig später vielsagend.
  • Superliga statt Bundesliga

    Superliga statt Bundesliga

    Der "Spiegel" berichtet mit Verweis auf Football-Leaks-Dokumente, dass der FC Bayern den Ausstieg aus Bundesliga und Champions League und die Teilnahme an einer Superliga plane. Der FC Bayern dementiert und droht mit rechtlichen Schritten.
  • Instagram-Affäre schlägt hohe Wellen

    Instagram-Affäre schlägt hohe Wellen

    Während des Bundesliga-Spiels gegen den SC Freiburg am 2. November sorgt Lisa Müller, Ehefrau von Bayern-Urgestein Thomas, für Unruhe. Auf Instagram postet sie ein Bild der Einwechslung ihres Mannes, versehen mit den Worten "Mehr als 70 Minuten, bis der mal nen Geistesblitz hat". Thomas Müller bezeichnet die Kritik an Trainer Kovac als "nicht unbedingt super".
  • Doppel-Eklat von Ribéry

    Doppel-Eklat von Ribéry

    Nach dem Topspiel gegen den BVB (3:2) am 10. November gerät Franck Ribéry mit einem französischen Journalisten aneinander und verpasst ihm eine Ohrfeige. Bei einem Friedensgipfel mit seinem "Opfer" muss sich der Bayern-Star entschuldigen. Wenig später wird bekannt, dass Ribéry zuvor bereits einen Fotografen angegangen haben soll.
  • Hass-Tirade in den sozialen Netzwerken

    Hass-Tirade in den sozialen Netzwerken

    Immer wieder Franck Ribéry: Vor dem Start ins Winter-Trainingslager genehmigt sich der Altstar ein goldüberzogenes Steak im Wert von 1200 Euro und macht das Ganze per Instagram öffentlich. Es folgt ein Shitstorm. Ribéry reagiert mit einer wüsten Schimpftirade über seine Kanäle. "F***t eure Mütter, eure Großmütter und euren Stammbaum", heißt es darin unter anderem.
  • Kampagne gegen Lewandowski?

    Kampagne gegen Lewandowski?

    Nach Sieg im Rückspiel gegen Schalke wirft Sportdirektor Hasan Salihamidzic dem "Sky"-Experten Dietmar Hamann vor, mit seiner Kritik an Star-Stürmer Robert Lewandowski eine "Kampagne" zu fahren. Im Interview wirkt Brazzo, als habe er seine Ansprache auswendig gelernt. Sein Vorwurf wird in der Öffentlichkeit verständnislos aufgenommen.
  • Uneinigkeit in der Chefetage

    Uneinigkeit in der Chefetage

    Das Ausscheiden im Achtelfinale der Königsklasse gegen den FC Liverpool führt erneut zu Gerüchten: Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß seien auch wegen der Kovac-Frage entzweit. Nicht einmal das furiose 5:0 gegen den BVB beendete die internen Diskussionen um die Zukunft des Trainers.
  • Prügel-Eklat im Training?

    Prügel-Eklat im Training?

    Auch innerhalb der Mannschaft knirscht es weiter. Mitte April geraten laut "Bild" Kingsley Coman und Robert Lewandowski im Training aneinander, lassen sogar die Fäuste fliegen. Der Hintergrund: "Ego-Zocker"-Vorwürfe und ein schwelender Konflikt zwischen den beiden Offensiv-Stars, die sich offensichtlich nicht grün sind.
  • Kovac erfolgreich aber angezählt

    Kovac erfolgreich aber angezählt

    Paradoxe Situation vor dem Pokalfinale im Mai 2019: Obwohl Niko Kovac in seiner ersten, überaus schweren, Saison bei den Bayern die Meisterschaft holt und kurz vor dem Double steht, vermeidet allen voran Vorstandsboss Rummenigge ein klares Bekenntnis für den Trainer. Nach dem Pokalsieg wiegelte Rummenigge ab, eine Entlassung sei "nie ein Thema" gewesen. Unruhe entsteht dennoch.
  • Öffentliche Kritik an der Führungsriege

    Öffentliche Kritik an der Führungsriege

    Zum Ende der Sommertransferperiode kristallisiert sich heraus, dass Robert Lewandowski und Jérôme Boateng den FC Bayern nicht verlassen dürfen. Das Duo, das zuvor mit Wechselgedanken kokettierte, kritisiert anschließend die Vereinsführung. Beide bemängeln ausbleibende Rückendeckung der Verantwortlichen. Zuvor hatte Hoeneß dem Bayern-Routinier Boateng nahegelegt, den Verein zu wechseln.
  • Hoeneß-Rückzug auch wegen "Zwistigkeiten" mit Rummenigge

    Hoeneß-Rückzug auch wegen "Zwistigkeiten" mit Rummenigge

    Ende August vermeldet der FC Bayern offiziell: Uli Hoeneß wird als Aufsichtsratschef nicht mehr zur Wiederwahl stehen und einen großen Umbruch auf der Führungsebene einläuten. Ein Mitgrund für den Ausstieg des "Mr. Bayern" ist laut Edmund Stoiber wohl auch die ein oder andere Unstimmigkeit mit Vorstandsboss Rummenigge. Im letzten Jahr hätten sich "Zwistigkeiten" gemehrt, so der CSU-Politiker.
  • Torwartstreit eskaliert: Attacke à la Hoeneß

    Torwartstreit eskaliert: Attacke à la Hoeneß

    Im September verursacht ein Frontalangriff von Uli Hoeneß auf den DFB mit Bundestrainer Löw und Direktor Bierhoff ein wahres Fußball-Beben. Während ein "Sportsmann" wie Neuer öffentlich angegriffen werde, schaue der DFB nur zu, so der Bayern-Boss. Der Auslöser: harmlose Aussagen von Neuer-Herausforderer ter Stegen, der sich seinen Platz im Nationalteam erkämpfen will. Der Barca-Keeper soll sich obendrein in München entschuldigen, so Hoeneß.
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