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Eklats und Skandale: Der FC Hollywood ist zurück

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  • Eklats und Skandale: Der FC Hollywood ist zurück

    Eklats und Skandale: Der FC Hollywood ist zurück

    In der dominanten Phase der letzten Jahren schwamm der FC Bayern München in ungewohnt ruhigem Fahrwasser. Doch in dieser Saison ist der FC Hollywood zurück. Häufig im Mittelpunkt: Franck Ribéry. Wir werfen ein Auge auf die größten Aufreger beim Rekordmeister in den letzten Monaten:
  • Öffentliche Kritik an der Führungsriege

    Öffentliche Kritik an der Führungsriege

    Zum Ende der Sommertransferperiode kristallisiert sich heraus, dass Robert Lewandowski und Jérôme Boateng den FC Bayern nicht verlassen dürfen. Das Duo, das zuvor mit Wechselgedanken kokettierte, kritisiert anschließend die Vereinsführung. Beide bemängeln ausbleibende Rückendeckung der Verantwortlichen.
  • Unter der Gürtellinie

    Unter der Gürtellinie

    Nachdem Leverkusens Karim Bellarabi am 3. Spieltag mit einem groben Tritt gegen Bayern-Routinier Rafinha für Aufsehen sorgt, schießt FCB-Präsident Uli Hoeneß übers Ziel hinaus. "Das Foul von Bellarabi war geisteskrank", wettert Hoeneß, "er wollte ihn vorsätzlich verletzen. Der gehört drei Monate gesperrt wegen Dummheit."
  • Interna in den Medien

    Interna in den Medien

    Allerdings sorgen nicht nur öffentliche Aussagen für Unruhe, immer wieder berichten die Medien über Interna aus der Bayern-Kabine. Nach dem Remis gegen Ajax schreibt "Bild" von einem James-Wutanfall sowie von mehreren Spielern, die mit der Rotation und dem Training von Coach Niko Kovac nicht konform gehen sollen. Kovac dementiert wenig später.
  • Interna in den Medien II

    Interna in den Medien II

    Mitte Oktober geraten Kovac' Trainingsmethoden erneut in die Kritik. Laut "Bild" sind die Stars der Münchner mehr und mehr genervt. Es ist sogar von einer internen Revolte die Rede. Vor allem die regelmäßigen Zusatzschichten auf dem Fahrrad sollen den meisten Bayern-Spielern missfallen.
  • Medienschelte mit Eigentor

    Medienschelte mit Eigentor

    Der 19. Oktober 2018 wird der deutschen Fußballwelt wohl nachhaltig im Gedächtnis bleiben. In einer kurzfristig anberaumten PK holen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zur Medienschelte aus. Kurios: Nachdem Rummenigge die Kritik an den Bayern-Akteuren scharf verurteilt, verweist Hoeneß auf den "Scheißdreck", den Ex-FCB-Spieler Juan Bernat gespielt habe.
  • Medienschelte mit Eigentor II

    Medienschelte mit Eigentor II

    Im Nachklang enthüllt die "Bild", dass Hoeneß Verbalattacke auch beim FC Bayern für Verwunderung gesorgt haben soll. Selbst Pressesprecher Dieter Nickles habe Hoeneß' Ausbruch überrascht. Deswegen beendete Nickles die Pressekonferenz zeitig, weil diese sonst "zu sehr ins Detail" gegangen wäre.
  • Ex-Spieler und Funktionäre sind geschockt

    Ex-Spieler und Funktionäre sind geschockt

    Ex-Spieler und Funktionäre zeigen sich nach der "Slapstick"-PK (Christoph Metzelder) geschockt. Paul Breitner ist "deprimiert", Dietmar Hamann spricht von einem "Super-GAU". Kult-Manager Reiner Calmund urteilt bei "Sky": "Die Bayern werden damit keinen Medienpreis gewinnen."
  • Medienschelte mit Eigentor III

    Medienschelte mit Eigentor III

    Auch bei Rummenigge hinterlässt der Ablauf der PK Spuren. "Ich bin nicht Ulis Pressesprecher", wiegelt der Vorstandsboss der Bayern ab. Und erklärt weiter bezogen auf Hoeneß' "Scheißdreck"-Aussage: "Ich glaube der Uli weiß, dass er zumindest mit dem einen Wort nicht sehr glücklich gelegen ist."
  • Ancelotti tritt nach

    Ancelotti tritt nach

    Für ein weiteres Störfeuer sorgt Ende Oktober der frühere Trainer Carlo Ancelotti. Er habe zum Ende seiner Bayern-Zeit nur noch "das Vertrauen von vier oder fünf Spielern" gespürt, poltert der Italiener.
  • Halloween-Ärger

    Halloween-Ärger

    Auf ihrem offiziellen Account veröffentlichen die Münchner am 1. November ein Foto von Spielern im Halloween-Kostüm. Darunter Routinier Rafinha, augenscheinlich als arabischer Terrorist verkleidet. Neben einem typischen Gewand, einer Sonnenbrille und angeklebtem Schnäuzer trägt er ein Päckchen mit der Aufschrift "Vorsicht". In dem Karton steckte eine Art Zündschnur - offensichtlich eine Bomben-Attrappe.
  • Interna in den Medien III

    Interna in den Medien III

    Anfang November sorgt erneut ein vermeintlicher "Maulwurf" für Aufsehen. Die "Bild" will erfahren haben, dass Coach Kovac einigen Profis, darunter Franck Ribéry und Jérôme Boateng, "mangelnden Respekt" vorgeworfen habe. "Man versucht alle irgendwo anzuzapfen und natürlich zapft man dann eher die Leute an, die gerade unglücklich sind", erklärt Kovac wenig später vielsagend.
  • Superliga statt Bundesliga

    Superliga statt Bundesliga

    Der "Spiegel" berichtet mit Verweis auf Football-Leaks-Dokumente, dass der FC Bayern den Ausstieg aus Bundesliga und Champions League und die Teilnahme an einer Superliga plane. Der FC Bayern dementiert und droht mit rechtlichen Schritten.
  • Instagram-Affäre schlägt hohe Wellen

    Instagram-Affäre schlägt hohe Wellen

    Während des Bundesliga-Spiels gegen den SC Freiburg (2. November) sorgt Lisa Müller, Ehefrau von Bayern-Urgestein Thomas, für Unruhe. Auf Instagram postet sie ein Bild der Einwechslung ihres Mannes, versehen mit den Worten "Mehr als 70 Minuten, bis der mal nen Geistesblitz hat". Thomas Müller bezeichnet die Kritik an Trainer Kovac als "nicht unbedingt super".
  • "Du bist falsch": Handschlag-Eklat beim FC Bayern?

    "Du bist falsch": Handschlag-Eklat beim FC Bayern?

    Am 6. November ist es erneut die "Bild", die von Unruhen beim FC Bayern berichtet. Urheber diesmal: James Rodríguez. Nachdem der Kolumbianer gegen den FSV Mainz 90 Minuten auf der Bank schmort, habe er Hasan Salihamidzic den Handschlag verweigert und den Sportdirektor stattdessen mit der Aussage: "Du bist falsch!", bedacht, so das Blatt.
  • Doppel-Eklat von Ribéry

    Doppel-Eklat von Ribéry

    Nach dem Topspiel gegen den BVB (3:2) am 10. November gerät Franck Ribéry mit einem französischen Journalisten aneinander und verpasst ihm eine Ohrfeige. Bei einem Friedensgipfel mit seinem "Opfer" muss sich der Bayern-Star entschuldigen. Wenig später wird bekannt, dass Ribéry zuvor bereits einen Fotografen angegangen haben soll.
  • Spieler sprechen sich gegen Kovac aus

    Spieler sprechen sich gegen Kovac aus

    Im Anschluss an das blamable 3:3 gegen Fortuna Düsseldorf sprechen sich laut "Bild" mehrere Bayern-Profis noch in der Kabine gegen Kovacs Weiterbeschäftigung aus. Der Trainer spricht in einer ebenfalls in der Presse wiedergegebenen Brandrede kurze Zeit später angeblich selbst über seinen möglichen Rauswurf.
  • Hass-Tirade in den sozialen Netzwerken

    Hass-Tirade in den sozialen Netzwerken

    Immer wieder Franck Ribéry: Vor dem Start ins Winter-Trainingslager genehmigt sich der Altstar ein goldüberzogenes Steak im Wert von 1200 Euro und macht das Ganze per Instagram öffentlich. Es folgt ein Shitstorm. Ribéry reagiert mit einer wüsten Schimpftirade über seine Kanäle. "F***t eure Mütter, eure Großmütter und euren Stammbaum", heißt es darin unter anderem.
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