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Purer Luxus: Diese Top-Elf lässt Frankreich zu Hause

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  • Purer Luxus: Diese Top-Elf lässt Frankreich zu Hause

    Purer Luxus: Diese Top-Elf lässt Frankreich zu Hause

    Im Kader des amtierenden Fußball-Weltmeisters Frankreich tummeln sich Superstars wie Paul Pogba und Kylian Mbappé. Aufgrund der enormen Qualitätsdichte kann sich Nationaltrainer Didier Deschamps den Luxus leisten, absolute Top-Spieler zu Hause zu lassen. Viele davon verdienen in der Bundesliga ihre Brötchen. Die Top-Elf der Daheimgebliebenen zum Durchklicken...
  • TOR: Alban Lafont (AC Florenz)

    TOR: Alban Lafont (AC Florenz)

    In Deutschland ist der 19-Jährige nur wenigen Experten ein Begriff, doch in Frankreich gilt Lafont als legitimer Nachfolger von Hugo Lloris. Der Teenager ist Stammtorwart des italienischen Traditionsvereins AC Florenz. Bislang wurde der U20-Nationalspieler von Deschamps aber noch nicht berücksichtigt.
  • ABWEHR: Jérôme Roussillon (VfL Wolfsburg)

    ABWEHR: Jérôme Roussillon (VfL Wolfsburg)

    Seit seiner Ankunft in der Autostadt ist Linksverteidiger Roussillon unumstrittener Leistungsträger. Der 25-Jährige dürfte in absehbarer Zukunft jedoch keine Chance auf Einsätze in der Équipe tricolore haben. Dort beackern Lucas Hernández (Atlético Madrid), Benjamin Mendy (Manchester City) und Lucas Digne (FC Everton) die linke Seite.
  • Abdou Diallo (Borussia Dortmund)

    Abdou Diallo (Borussia Dortmund)

    Der 28-Millionen-Mann hat sich beim BVB etabliert und besticht durch starkes Stellungsspiel und Ruhe am Ball. Auf einen Anruf von Nationalcoach Deschamps wartet der 15-malige U21-Auswahlspieler allerdings noch.
  • Dan-Axel Zagadou (Borussia Dortmund)

    Dan-Axel Zagadou (Borussia Dortmund)

    Lange Zeit völlig weg vom Fenster, hat sich Zagadou bei Borussia Dortmund seit dem 7:0-Kantersieg gegen Nürnberg am 5. Spieltag durchaus überraschend einen Stammplatz in der Innenverteidigung gesichert. Seither überzeugt der großgewachsene Teenager. In der A-Nationalmannschaft scheint er allerdings (noch) kein Thema zu sein.
  • Dayot Upamecano (RB Leipzig)

    Dayot Upamecano (RB Leipzig)

    Einer von vier Franzosen in Leipzig. Upamecano hat seit seinem Wechsel von Schwester-Klub RB Salzburg eine rasante Entwicklung hingelegt. Längst buhlen Top-Teams aus ganz Europa um den 20-Jährigen, der fester Bestandteil aller französischen Juniorenteams war. Im Kader des Weltmeisters ist für ihn aber noch kein Platz.
  • MITTELFELD: Josuha Guilavogui (VfL Wolfsburg)

    MITTELFELD: Josuha Guilavogui (VfL Wolfsburg)

    Der Wölfe-Kapitän schuftet nach einer Verletzung derzeit für sein Comeback. Seine Rückkehr wird sehnsüchtig erwartet: Beim VfL ist der 28-Jährige Führungsspieler und Defensiv-Stabilisator. Im Nationalteam baut Didier Deschamps jedoch auf andere Sechser. Seit seinem letzten von insgesamt sieben Länderspielen im März 2015 wartet Guilavogui vergeblich auf eine Einladung.
  • Moussa Sissoko (Tottenham Hotspur)

    Moussa Sissoko (Tottenham Hotspur)

    Nach der Heim-EM 2016 war der Hype um den Mittelfeldmann riesig. Stolze 35 Millionen Euro nahm Tottenham damals in die Hand, um Sissoko aus Newcastle loszueisen. Im Nachhinein nicht die beste Entscheidung: Bei den Spurs war der mittlerweile 29-Jährige nie ganz unumstritten und büßte so seinen Platz im französischen Aufgebot ein. Sein letzter Einsatz für Les Bleus liegt mehr als ein Jahr zurück.
  • Dimitri Payet (Olympique Marseille)

    Dimitri Payet (Olympique Marseille)

    Auch der exzentrische Zauberfuß hat den Wirbel um seine Person nach der EURO 2016 nicht gut verkraftet. Seit seinem Streik-Wechsel nach Marseille ist Payet nur noch selten im Kader der Grande Nation zu finden. Im Verein überzeugt er als Kapitän und Taktgeber, doch aufgrund seines Alters ist der 31-Jährige nicht mehr erste Wahl von Nationaltrainer Deschamps.
  • ANGRIFF: Jean-Kévin Augustin (RB Leipzig)

    ANGRIFF: Jean-Kévin Augustin (RB Leipzig)

    Der 21-Jährige gilt weiterhin als eines der größten Sturmtalente Frankreichs, scheint vom Kopf her aber noch nicht reif genug. In Leipzig fiel Augustin durch Disziplinlosigkeiten auf, zudem lag er mit dem französischen Verband nach seiner Absage für U21-Länderspiele wochenlang im Clinch. Von der A-Nationalmannschaft ist der hochveranlagte Angreifer derzeit noch ein gutes Stück entfernt.
  • Sébastien Haller (Eintracht Frankfurt)

    Sébastien Haller (Eintracht Frankfurt)

    Als nahezu kompletter Torjäger zählt Haller zu den größten Attraktionen der Bundesliga. Der 24-Jährige trifft am laufenden Band, bereitet vor und stellt sich stets in den Dienst seiner Teamkollegen bei der Frankfurter Eintracht. Für eine Nominierung ins Nationalteam haben Hallers Leistungen allerdings noch nicht gereicht.
  • Karim Benzema (Real Madrid)

    Karim Benzema (Real Madrid)

    Keine Personalie wurde in den vergangenen Jahren in Frankreich so hitzig diskutiert wie Karim Benzema. Der 81-malige Nationalspieler wird von Didier Deschamps ignoriert, seit er beschuldigt wurde, bei der Erpressung seines damaligen Mitspielers Mathieu Valbuena als Komplize agiert zu haben. Sein letztes Länderspiel absolvierte er im Oktober 2015.
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