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Das große Bundesliga-Zwischenzeugnis

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  • Das große Bundesliga-Zwischenzeugnis

    Das große Bundesliga-Zwischenzeugnis

    Das erste Drittel der Saison 2018/2019 ist Geschichte - Zeit für das große Bundesliga-Zwischenzeugnis. Wir haben die Leistungen aller 18 Klubs unter die Lupe genommen und Schulnoten verteilt. Von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) ist alles dabei ...
  • VfB Stuttgart - Zwischennote: 5

    VfB Stuttgart - Zwischennote: 5

    Oh weh, VfB: Trotz großer Euphorie nach der tollen Rückrunde 2017/18 unter Coach Tayfun Korkut lief bei den Schwaben in den ersten Monaten nichts zusammen. Auch der Trainerwechsel hin zu Markus Weinzierl schien zunächst wirkungslos zu verpuffen, ehe im Kellerduell beim 1. FC Nürnberg zuletzt ein kleiner Befreiungsschlag gelang. Dennoch bleibt Stuttgart eine der größten Enttäuschungen der Saison.
  • Fortuna Düsseldorf - Zwischennote: 4,5

    Fortuna Düsseldorf - Zwischennote: 4,5

    Als Aufsteiger mit begrenzten Mitteln galt Düsseldorf als Top-Kandidat auf den direkten Wiederabstieg. Nach ordentlichem Start (fünf Punkte aus vier Spielen) ging es steil bergab. Sechs Pleiten in Serie führten den Fans schonungslos vor Augen, wie groß der Unterschied zwischen Erst- und Zweitklassigkeit ist. Immerhin sendeten die Fortunen beim 4:1 gegen Berlin zuletzt ein Lebenszeichen.
  • Hannover 96 - Zwischennote: 4,5

    Hannover 96 - Zwischennote: 4,5

    Salif Sané, Felix Klaus, Martin Harnik - nur drei von zehn gestandenen Profis, die 96 im Sommer den Rücken kehrten. Der Umbruch verlief holprig, die Ergebnisse blieben aus. Schon jetzt steht Trainer André Breitenreiter mächtig unter Druck, konnte eine mögliche Entlassung mit dem 2:1 gegen Wolfsburg aber noch abwenden. Nichtsdestotrotz steckt 96 im Tabellenkeller fest - und das nicht zu Unrecht.
  • 1. FC Nürnberg - Zwischennote: 4

    1. FC Nürnberg - Zwischennote: 4

    Seit dem ersten Spieltag hält der Club den Kopf irgendwie über Wasser, muss dafür aber ganz schön strampeln. Im Kampf um den Klassenerhalt ist das Team von Michael Köllner nicht chancenlos, darf sich dabei jedoch keine kollektiven Blackouts wie in Dortmund (0:7) und Leipzig (0:6) mehr leisten. Zudem mangelt es dem FCN bislang zu oft an der nötigen Durchschlagskraft.
  • FC Schalke 04 - Zwischennote: 4,5

    FC Schalke 04 - Zwischennote: 4,5

    Böse Zungen behaupten, der Vizemeister trete in der laufenden Saison nicht viel schlechter auf als im Vorjahr - nur ohne Spielglück. Deutlich unterlegen waren die Schalker ihren Gegnern selten, dennoch verloren sie schon sieben Spiele. Mit acht Toren stellen die Königsblauen zudem den schwächsten Angriff der Liga. Coach Domenico Tedesco muss sich als Krisenmanager beweisen - bisher mit mäßigem Erfolg.
  • Bayer Leverkusen - Zwischennote: 4,5

    Bayer Leverkusen - Zwischennote: 4,5

    So viel Qualität, so wenig Konstanz: Bayer rennt den eigenen Ansprüchen meilenweit hinterher. Zwar blitzt das Potenzial der Werkself hier und dort auf, regelmäßig kommt es jedoch nicht zum Vorschein. Speziell die Heimbilanz (vier Punkte aus fünf Spielen) lässt zu wünschen übrig. Trainer Heiko Herrlich wirkt angeschlagen, seine Maßnahmen fruchten zu selten. So wird's nichts mit der Champions League...
  • VfL Wolfsburg - Zwischennote: 4

    VfL Wolfsburg - Zwischennote: 4

    Die Wölfe bleiben ein großes Rätsel. Obwohl das Team besser spielt und geschlossener auftritt als in den vergangenen beiden Horrorjahren, ist die Ausbeute nach elf Spielen durchwachsen. Zwölf Punkte und 15:17 Tore lassen die Niedersachsen im Niemandsland der Tabelle herumdümpeln. Der Abstand zum Relegationsrang beträgt nur drei Zähler.
  • SC Freiburg - Zwischennote: 3,5

    SC Freiburg - Zwischennote: 3,5

    Weder Fisch noch Fleisch: Auf Siege gegen namhafte Klubs (u.a. Schalke und Gladbach) folgten immer wieder schmerzhafte Rückschläge. Nun wäre im Breisgau keiner so vermessen, einen elften Platz als Misserfolg zu werten, doch die Schwankungen der Streich-Elf schüren Ängste. Vor allem defensiv muss der Sport-Club stabiler werden.
  • FC Augsburg - Zwischennote: 3,5

    FC Augsburg - Zwischennote: 3,5

    Bei keinem anderen Bundesligisten ist die Diskrepanz zwischen Leistung und Punkteausbeute größer. Mit mutigem Fußball brachte das Team von Manuel Baum selbst Größen wie Dortmund, Leipzig und Gladbach an den Rand einer Niederlage. Individuelle Aussetzer brachten den FCA aber immer wieder um den verdienten Lohn seiner Mühen.
  • 1. FSV Mainz 05 - Zwischennote: 3,5

    1. FSV Mainz 05 - Zwischennote: 3,5

    Manchmal zahlt sich Geduld eben doch aus. Immer wieder wurde Trainer Sandro Schwarz angezählt, zuletzt nach dem krachenden 0:4 in Gladbach. Drei Spiele und zwei Siege später sitzt der 40-Jährige wieder fest im Sattel. Nun sind Partien mit Mainzer Beteiligung nicht immer eine Augenweide, doch mit 15 Punkten und der zweitbesten Abwehr der Liga liegen die Rheinhessen voll im Soll.
  • Hertha BSC - Zwischennote: 3

    Hertha BSC - Zwischennote: 3

    Höhenflug und Absturz, Teil 1: In den ersten Wochen der Saison schwebte das junge Team der Alten Dame auf einer Erfolgswelle. Gegner wie Bayern München (2:0) und Borussia Mönchengladbach (4:2) wurden im Olympiastadion abgefertigt. Doch auf die Party folgte der Kater: Seit dem Sieg gegen die Bayern am 6. Spieltag warten die Hauptstädter auf einen Dreier.
  • Werder Bremen - Zwischennote: 3

    Werder Bremen - Zwischennote: 3

    Höhenflug und Absturz, Teil 2: Auch an der Weser herrschte bis Ende Oktober Aufbruchstimmung. Das Saisonziel Europacup schien nach 17 Punkten aus acht Partien nicht mehr illusorisch. Doch seit der 2:6-Klatsche gegen Leverkusen ist alles anders und Werder nur noch Kanonenfutter. Angesichts des harten Restprogramms bis zur Winterpause droht ein frostiges Weihnachtsfest.
  • TSG 1899 Hoffenheim - Zwischennote: 2,5

    TSG 1899 Hoffenheim - Zwischennote: 2,5

    In seinem letzten Jahr als Coach der TSG schickt sich Julian Nagelsmann (l.) an, den Klub zum dritten Mal in Folge nach Europa zu führen. Zwar ist die Saison noch lang und die Mehrfachbelastung nicht immer leicht zu bewältigen. Doch die Mannschaft wirkt (spiel-)stark genug, um erneut einen der Top-Plätze ins Visier zu nehmen.
  • Bayern München - Zwischennote: 4

    Bayern München - Zwischennote: 4

    Anspruch und Wirklichkeit klaffen beim Rekordmeister bislang weit auseinander. Unter Heynckes-Nachfolger Niko Kovac wirkt der Branchenprimus mit seinem überalterten Kader berechenbar wie lange nicht. Zudem plagen die Bayern große Verletzungssorgen. Uneinholbar ist der Rückstand auf Tabellenführer Dortmund gewiss nicht. Doch der Trend spricht nicht unbedingt für eine Aufholjagd.
  • Eintracht Frankfurt - Zwischennote: 2,5

    Eintracht Frankfurt - Zwischennote: 2,5

    Mit einem der gefährlichsten Sturmtrios der vergangenen Jahre hat sich die Eintracht in der Spitzengruppe festgesetzt. Sébastien Haller, Luka Jovic und Ante Rebic kommen zusammen bereits auf 21 Treffer. Eine bemerkenswerte Entwicklung nach dem Fehlstart unter Trainer Adi Hütter, der nach nur fünf Spieltagen bereits heftig in der Kritik stand. Mittlerweile liegen die Fans dem Trainer zu Füßen.
  • RB Leipzig - Zwischennote: 2

    RB Leipzig - Zwischennote: 2

    Powerfußball deluxe: Unter Platzhalter Ralf Rangnick, der im kommenden Sommer von Julian Nagelsmann abgelöst wird, hat Leipzig zurück zu alter Stärke gefunden. Seit dem ersten Spieltag (1:4 in Dortmund) hat RB kein Ligaspiel mehr verloren. Die junge Mannschaft strotzt vor Tatendrang und erdrückt ihre Gegner förmlich. Zudem stellen die Sachsen die beste Abwehr der Liga.
  • Borussia Mönchengladbach - Zwischennote: 1,5

    Borussia Mönchengladbach - Zwischennote: 1,5

    Selten waren 23 Millionen Euro besser angelegt als bei Gladbachs Rekordtransfer Alassane Pléa. Der Franzose war das fehlende Puzzleteil im Team von Dieter Hecking. Im Zusammenspiel mit Thorgan Hazard und Co. ist der Stürmer eine Waffe, traf bereits acht Mal ins Schwarze. Hinzu kommt die eingespielte Defensive der Fohlen, die zumeist sicher steht.
  • Borussia Dortmund - Zwischennote: 1

    Borussia Dortmund - Zwischennote: 1

    Was der BVB in dieser Saison auf den Platz zaubert, ist schlichtweg atemberaubend. Trainer Lucien Favre hat aus einem Haufen hochveranlagter Einzelkönner in kurzer Zeit eine homogene Einheit geformt, die bis zum Schluss um die Meisterschaft mitspielen kann. Lob gebührt auch den Machern im Hintergrund, die mit tollen Transfers entscheidend zum Erfolg beigetragen haben.
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