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Top-Elf des 10. Bundesliga-Spieltags

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  • TOR: Péter Gulácsi (RB Leipzig)

    TOR: Péter Gulácsi (RB Leipzig)

    Péter Gulácsi hielt beim Sieg gegen Hertha BSC (3:0) die Null fest. Der Keeper zeigte gegen Salomon Kalou starke Reflexe und wehrte auch den Schuss von Vedad Ibisevic ab.
  • ABWEHR: Raphael Guerreiro (Borussia Dortmund)

    ABWEHR: Raphael Guerreiro (Borussia Dortmund)

    Raphael Guerreiro gewann starke 78 Prozent seiner Zweikämpfe beim Sieg gegen den VfL Wolfsburg (1:0). Auch offensiv sorgte der Portugiese für viel Wirbel, 88 Prozent seiner Pässe fanden einen Abnehmer. Der 24-Jährige war außerdem der Dortmunder mit den meisten Ballkontakten.
  • Manuel Gulde (SC Freiburg)

    Manuel Gulde (SC Freiburg)

    Dass Bayern-Stürmer Robert Lewandowski beim Remis (1:1) gegen Freiburg kaum zum Zug kam, ist vor allem Manuel Gulde geschuldet. Der Innenverteidiger nahm den Polen nahezu komplett aus dem Spiel. Außerdem dirigierte er die Abwehr der Breisgauer mit viel Geschick.
  • Ibrahima Konaté (RB Leipzig)

    Ibrahima Konaté (RB Leipzig)

    Ibrahima Konaté sorgte dafür, dass die Berliner selten gefährlich vor dem Kasten von Gulácsi auftauchten. Der Youngster war gerade in der Luft kaum zu überwinden, gewann fünf seiner sieben Kopfballduelle. Bei insgesamt 67 Prozent seiner Zweikämpfe ging der 19-Jährige als Sieger hervor.
  • Jonathan Schmid (FC Augsburg)

    Jonathan Schmid (FC Augsburg)

    Jonathan Schmid präsentierte sich beim 2:2 gegen Augsburg in einer starken Verfassung. Zuerst bereitete der Verteidiger den Treffer von Alfred Finnbogason vor, dann sorgte er mit einem traumhaften Freistoßtor für die zwischenzeitliche Führung. Außerdem kamen starke 78 Prozent seiner Pässe an.
  • MITTELFELD: Axel Witsel (Borussia Dortmund)

    MITTELFELD: Axel Witsel (Borussia Dortmund)

    Mit einer beeindruckenden Passquote von 93 Prozent war Witsel einer der stärksten Dortmunder auf dem Platz. Zwar konnte sich der Belgier nicht in die Scorerliste eintragen, dennoch leitete der Mittelfeldstratege das Spiel des BVB gewohnt souverän und hatte erheblichen Anteil am Erfolg in der Autostadt.
  • Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach)

    Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach)

    Beim 3:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf war Hazard bester Gladbacher auf dem Platz. Der Belgier schnürte nicht nur einen Doppelpack, sondern stellte die gegnerische Abwehr mit seinen Tempodribblings immer wieder vor Probleme und schaffte dadurch viel Platz für seine Nebenleute.
  • Ante Rebic (Eintracht Frankfurt)

    Ante Rebic (Eintracht Frankfurt)

    Ante Rebic hatte nicht nur mit seinem Treffer großen Anteil am Sieg der Frankfurter beim VfB Stuttgart (3:0). Der Kroate leitete das Spiel geschickt und sorgte in passenden Momenten für gefährliche Tempoangriffe der Eintracht, bei denen der VfB chancenlos war.
  • ANGRIFF: Joelinton (1899 Hoffenheim)

    ANGRIFF: Joelinton (1899 Hoffenheim)

    Gegen Bayer Leverkusen (4:1) war Stürmer Joelinton absoluter Matchwinner. Der Brasilianer erzielte nicht nur zwei Tore, sondern holte auch einen Elfer heraus. Außerdem riss er immer wieder Lücken in die Abwehr der Werkself und erkämpfte sich Bälle in der eigenen Hälfte.
  • "Ich hätte heute auch einen Dreierpack oder Viererpack machen können", sagte Timo Werner nach seinen zwei Treffern gegen Hertha BSC (3:0) selbstkritisch. In der Tat ließ der Nationalspieler die ein oder andere Großchance vor dem gegnerischen Tor liegen. Insgesamt bot Werner aber eine bärenstarke Leistung.
  • Mark Uth (FC Schalke 04)

    Mark Uth (FC Schalke 04)

    Noch vor kurzem war Mark Uth das Gesicht der Schalker Krise. Nun scheint der Stürmer endlich bei den Knappen angekommen zu sein. Beim Triumph über Hannover 96 (3:1) erzielte er nicht nur seinen ersten Bundesliga-Treffer für S04, sondern leitete den Sieg auch mit einem stark herausgeholten Strafstoß zum 1:0 ein.
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