Anzeige

Die Top-Elf des 9. Bundesliga-Spieltags

«
  • Die Top-Elf des 9. Bundesliga-Spieltags

    Die Top-Elf des 9. Bundesliga-Spieltags

    Von wegen Spitzengruppe: Am 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga patzten sechs der sieben bestplatzierten Teams der höchsten deutschen Spielklasse, nur der FC Bayern durfte einen Dreier bejubeln. Entsprechend bunt gemischt ist unsere Top-Elf der 9. Spielrunde. Drei Klubs sind dennoch doppelt vertreten ...
  • TOR: Andreas Luthe (FC Augsburg)

    TOR: Andreas Luthe (FC Augsburg)

    Kein Zweifel - das Torwartproblem bei den Fuggerstädtern gehört der Vergangenheit an. Seit Routinier Luthe das FCA-Tor hütet, geht es mit dem Team von Trainer Manuel Baum bergauf. Beim 2:1-Coup in Hannover glänzte der 31-Jährige mit tollen Paraden gegen Bebou (19.), Füllkrug (45.) und Weydandt (85.) und hielt so die drei Punkte fest.
  • ABWEHR/AUßENBAHN DEFENSIV: Joshua Brenet (1899 Hoffenheim)

    ABWEHR/AUßENBAHN DEFENSIV: Joshua Brenet (1899 Hoffenheim)

    Gegen frühzeitig dezimierte Stuttgarter war der gelernte Linksverteidiger kaum noch in der eigenen Hälfte zu finden. Sein Offensivdrang wurde belohnt: Brenet erzielte den brustlösenden Führungstreffer (48.) und bereitete nur drei Minuten später das zweite Tor vor. Ein Befreiungsschlag für den Niederländer, der im Kraichgau mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte, sich nun jedoch immer besser zurechtfindet.
  • Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

    Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen)

    Ein deutliches Lebenszeichen des häufig in der Kritik stehenden Österreichers! Nach einer schwachen Vorstellung in der Europa League gegen Zürich stand Dragovic (l.) in Bremen erneut in der Startelf - und rechtfertigte das Vertrauen von Trainer Heiko Herrlich mit einem Tor, einer überragenden Spieleröffnung vor dem Treffer zum 0:2 und vielen gelungenen Abwehraktionen.
  • Abdou Diallo (Borussia Dortmund)

    Abdou Diallo (Borussia Dortmund)

    Wie in der Vorwoche zählt der BVB-Neuzugang auch am 9. Spieltag zur Top-Elf. Obwohl der junge Franzose gegen mutige Herthaner jede Menge zu tun hatte, bewahrte er stets kühlen Kopf. Bezeichnend seine lockere Reaktion auf einen schmerzhaften Gesichtstreffer von Salomon Kalou kurz vor Schluss. Ein vorbildlicher Profi!
  • Valentino Lazaro (Hertha BSC)

    Valentino Lazaro (Hertha BSC)

    Hatte in Dortmund defensiv Schwerstarbeit zu verrichten, schaltete sich dennoch immer wieder clever ins Angriffsspiel der Alten Dame ein. Seine Vorstöße über den rechten Flügel sind eine echte Waffe.
  • MITTELFELD/AUßENBAHN OFFENSIV: Thiago (Bayern München)

    MITTELFELD/AUßENBAHN OFFENSIV: Thiago (Bayern München)

    Mit rund 30 Minuten Verspätung durfte der spanische Ballzauberer in Mainz jubeln. Sein erster Treffer (31.) wurde durch den Videoassistenten zurückgenommen, doch Thiago (l.) ließ sich davon nicht entmutigen und netzte im zweiten Durchgang erneut (62.) - diesmal regelkonform! Auch sonst an nahezu allen gefährlichen Aktionen des Rekordmeisters beteiligt.
  • Luca Waldschmidt (SC Freiburg)

    Luca Waldschmidt (SC Freiburg)

    Viele Fans waren irritiert, als der Sport-Club im Sommer fünf Millionen Euro an den HSV überwies, um Waldschmidt in den Breisgau zu holen. Nur zwei Tore in 50 Bundesliga-Einsätzen hatte er bis dahin auf dem Konto. Doch der Youngster hat seine Kritiker Lügen gestraft. Mehr noch: Beim überzeugenden 3:1-Sieg gegen Gladbach avancierte Waldschmidt mit einem sehenswerten Treffer und einem herausgeholten Strafstoß zum Matchwinner.
  • Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen)

    Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen)

    So kämpft man sich aus einem Loch! Nach seinem Ekel-Foul gegen Rafinha wurde Bellarabi öffentlich angezählt und von Bayern-Boss Uli Hoeneß als "geisteskrank" beschimpft. Nach abgesessener Sperre scheint sich der Ex-Nationalspieler berappelt zu haben: Zuletzt sammelte er in den Duellen mit Hannover, Zürich und Bremen vier Tore und zwei Assists. Vor allem gegen Werder sprühte der 28-Jährige vor Spielfreude und rannte seinen bemitleidenswerten Gegenspielern immer wieder davon.
  • Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Langsam wird's unheimlich, was dieser 18 Jahre alte Jadon Sancho da in Dortmund veranstaltet. Mit unglaublicher Leichtigkeit beeindruckt der blutjunge Brite die Beobachter. So auch gegen Berlin: Teenager Sancho spielte die Hertha-Defensive zeitweise schwindelig und erzielte darüber hinaus beide Tore für den BVB. Was für ein Typ!
  • ANGRIFF: Wout Weghorst (VfL Wolfsburg)

    ANGRIFF: Wout Weghorst (VfL Wolfsburg)

    Mit einem Gardemaß von 1,97 Metern sticht Sturmkante Weghorst (r.) zwangsläufig hervor. Beim 3:0-Erfolg in Düsseldorf stellte der Niederländer auch sportlich unter Beweis, dass er schon bald zu den ganz Großen zählen könnte. Sein verwandelter Elfmeter (41.) brachte den VfL auf Kurs, seine Ablage für Josip Brekalo (73.) die Vorentscheidung.
  • Ishak Belfodil (1899 Hoffenheim)

    Ishak Belfodil (1899 Hoffenheim)

    Ähnlich wie Teamkollege Brenet hatte auch Sommerneuzugang Ishak Belfodil keinen leichten Start in Hoffenheim. Der als schwierig geltende Franko-Algerier fremdelte zunächst mit dem Stil von Julian Nagelsmann, stand zeitweise nicht einmal im Kader. Doch Belfodil hat sich freigeschwommen und mit seinem Blitz-Doppelpack (57./60.) gegen den VfB Stuttgart Werbung in eigener Sache gemacht. Starke Vorstellung!
»
Anzeige