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Die Karriere von Tennis-Legende Michael Stich in Bildern

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  • Alles Gute, Michael!

    Alles Gute, Michael!

    Er ist Grand-Slam-Champion, Olympiasieger, "Weltmeister", Davis-Cup-Sieger und die ehemalige Nummer zwei der Tennis-Weltrangliste. Doch trotz seiner großen Erfolge stand Michael Stich stets im Schatten der anderen deutschen Ikonen. Dabei hätte der Hamburger mehr verdient. Zu seinem 50. Geburtstag werfen wir einen Blick auf seine illustre Karriere zurück.
  • Auftakt zu einer Welt-Karriere

    Auftakt zu einer Welt-Karriere

    Ende der 80er-Jahre beginnt die Profi-Karriere von Michael Stich. Die ersten großen Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Schon 1990 feiert er seinen ersten Turniersieg auf der ATP-Tour. Es sollte der Anfang einer extrem erfolgreichen Karriere werden.
  • Der erste Paukenschlag

    Der erste Paukenschlag

    Schon 1991 gehört Stich unbestritten zu den besten Spielern der Welt. Aufsehen erregt er unter anderem durch seinen Halbfinaleinzug bei den French Open in Paris. Hier wird er erst vom späteren Sieger Jim Courier gestoppt.
  • Stich schockt die Tennis-Welt

    Stich schockt die Tennis-Welt

    Wenige Wochen später sorgt der Hamburger auf dem heiligen Rasen von Wimbledon für die Sensation. Im deutsch-deutschen Endspiel gegen Boris Becker setzt sich Stich mit 6:4, 7:6 und 6:4 durch und zwingt den großen Favoriten auf die Knie.
  • Auf Augenhöhe mit den Legenden

    Auf Augenhöhe mit den Legenden

    Gemeinsam mit Steffi Graf genießt Stich anschließend die Stunden beim Champions-Dinner. Dass der Erfolg in Wimbledon sein einziger Grand-Slam-Erfolg bleiben sollte, ahnt da noch niemand.
  • Mission Gold

    Mission Gold

    Mit Boris Becker verbindet Stich stets eine große Rivalität. Das Verhältnis zum Leimener gilt als angespannt. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona rauft sich das Duo jedoch zusammen und geht im Doppel an den Start.
  • Mit Becker auf dem Thron

    Mit Becker auf dem Thron

    Am Ende der Spiele krönen sich Stich und Becker mit der Goldmedaille. Bis heute sind sie die einzigen deutschen Herren, die bei Olympia ganz oben auf dem Treppchen standen.
  • Als Nummer eins zur Trophäe

    Als Nummer eins zur Trophäe

    Im Jahr 1993 fügt Stich seiner Sammlung eine weitere bedeutende Trophäe hinzu. Mit der deutschen Auswahl gewinnt der Hamburger den Davis Cup. Dabei ist er die klare Nummer eins im deutschen Team. Im Finale gegen Australien gewinnt Stich seine beiden Einzel und holt im Doppel an der Seite von Patrick Kühnen einen weiteren Punkt. In der Weltrangliste klettert er derweil bis auf Platz zwei.
  • Griff nach dem nächsten Titel

    Griff nach dem nächsten Titel

    Nachdem Stich im Jahr 1993 auch noch die ATP-Weltmeisterschaft gewinnt, setzt sich seine beeindruckende Serie auch 1994 fort. Bei den US Open scheiterte der Deutsche erst im Finale an Andre Agassi. Am Ende des Jahres liegt er trotz einiger Rückschläge immer noch auf Platz zwölf der Weltrangliste.
  • Märchenhaftes Comeback

    Märchenhaftes Comeback

    Es folgen einige Rückschläge in Form von Verletzungen. Ein famoses Comeback feiert Michael Stich dann aber bei den French Open 1996, als er als ungesetzter Spieler bis in das Finale stürmt. Dort scheitert er in drei Sätzen am Russen Yevgeny Kafelnikov.
  • Abschied von den Courts dieser Welt

    Abschied von den Courts dieser Welt

    Nur ein Jahr später hängt Michael Stich den Schläger an den Nagel. Wimbledon 1997 ist sein letztes Grand-Slam-Turnier. Erst im Halbfinale muss der Deutsche nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen den Franzosen Cédric Pioline die Segel streichen.
  • Gebührender Abschied

    Gebührender Abschied

    Nach seinem Karriereende wird Stich offiziell vom DTB geehrt und verabschiedet. Mit ihm verliert das deutsche Tennis eine echte Galionsfigur, die zwar stets im Schatten von Boris Becker und Steffi Graf stand, aber ihren Platz in der Tennis-Geschichte mit herausragenden Erfolgen sicher hat.
  • Stets im Rampenlicht

    Stets im Rampenlicht

    Nach dem Ende seiner Laufbahn übernimmt Stich unter anderen den Posten des Turnierdirektors in Hamburg. Dazu ist der Ex-Profi auch ein gern gesehener Gast auf Wohltätigkeitsveranstaltungen und anderen öffentlichen Events. Er gründet eine eigene Stiftung und setzt sich für Hilfsbedürftige ein.
  • Der verdiente Lohn

    Der verdiente Lohn

    2018 werden seine Erfolge mit der Aufnahme in die Internationale Tennis Hall of Fame gewürdigt. Hier steht sein Name in einer Liste mit denen von Legenden wie John McEnroe, Andre Agassi, Steffi Graf, Ivan Lendl, Chris Evert, Björn Borg und Co..
  • Für die gute Tat unterwegs

    Für die gute Tat unterwegs

    Dank der Michael-Stich-Stiftung, Auftritten auf der Black Rock Tour of Champions und regelmäßigen Gastspielen auf öffentlichen Events ist Michael Stich auch heute noch bei vielen Fans präsent. Unvergessen bleibt er aber vor allem dank seiner großen Erfolge auf dem Tennisplatz.
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