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Zwischenfazit: Die Gewinner der 18 Bundesliga-Klubs

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  • Zwischenfazit: Die Gewinner der 18 Bundesliga-Klubs

    Zwischenfazit: Die Gewinner der 18 Bundesliga-Klubs

    Vor der Saison oft als Nebendarsteller abgetan, jetzt im Rampenlicht: Viele Bundesliga-Protagonisten überraschten an den ersten sieben Spieltagen Fans und Experten. In unserer Diashow zeigen wir die größten Gewinner der 18 Bundesligisten.
  • FSV Mainz 05: Ridle Baku

    FSV Mainz 05: Ridle Baku

    Schon zum Ende der letzten Saison spielte sich der 20-Jährige mit wichtigen Toren in den Fokus. Mittlerweile ist der Rechtsfuß zum absoluten Stammspieler im Mainzer Mittelfeld avanciert. So stand der torgefährliche Strippenzieher in dieser Bundesliga-Spielzeit bislang in jeder Partie in der Startelf. Dabei glänzte Baku besonders durch seine Lauffreude.
  • VfL Wolfsburg: Bruno Labbadia

    VfL Wolfsburg: Bruno Labbadia

    Für viele Fans war der 52-Jährige heißer Anwärter auf die erste Trainerentlassung. Doch mit den Auftaktsiegen gegen Schalke und Leverkusen ließ der Relegations-Spezialist alle Kritiker verstummen. Zwar setzte es zuletzt eine Niederlage in Bremen, der einstellige Tabellenplatz spricht dennoch für den Wölfe-Coach.
  • 1. FC Nürnberg: Die Fans

    1. FC Nürnberg: Die Fans

    Nach vier Jahren im deutschen Unterhaus bekommen die Club-Anhänger endlich wieder Bundesliga-Fußball zu sehen. Nach der 0:7-Klatsche beim BVB standen die Fans weiter hinter der jungen Mannschaft und wurden prompt mit einem Heimsieg gegen Düsseldorf belohnt. Die neuerliche 0:6-Demütigung in Leipzig zeigte allerdings, dass der FCN-Anhang weiter mit heftigen Schwankungen rechnen muss.
  • Hertha BSC: Ondrej Duda

    Hertha BSC: Ondrej Duda

    Fünf Tore in sieben Partien sprechen für sich: Ondrej Duda ist der neue Hertha-Star. Das bekam zuletzt auch der FC Bayern zu spüren. Besonders gefürchtet sind dabei die Standards des Slowaken. Zudem harmoniert der 23-Jährige perfekt mit Sturm-Oldie Vedad Ibisevic. Setzt der Hauptstadtklub seinen Lauf fort, könnte der Offensivspieler nächste Saison Europa aufmischen.
  • Fortuna Düsseldorf: Matthias Zimmermann

    Fortuna Düsseldorf: Matthias Zimmermann

    In Stuttgart ohne Zukunft, bei Fortuna Düsseldorf gesetzt: Der inzwischen 26-jährige Mittelfeldakteur stand bisher in jeder Partie des Aufsteigers auf dem Feld. Sechsmal spielte der Abräumer sogar durch. Zwar hat der Ex-Schwabe wie viele Teamkollegen noch Luft nach oben, der Wechsel zur Fortuna hat sich dennoch schon jetzt ausgezahlt.
  • SC Freiburg: Christian Streich

    SC Freiburg: Christian Streich

    Der 53-Jährige ist die Trainer-Konstante in der Fußball-Bundesliga. Als der charismatische Übungsleiter in den ersten beiden Spielen aufgrund von Rückenbeschwerden ausfiel, wirkte der SC Freiburg verunsichert. Seit Streichs Rückkehr holte der Sportclub acht Punkte und steht komfortabel im Tabellenmittelfeld.
  • Bayern München: Renato Sanches

    Bayern München: Renato Sanches

    Nach seinem Leih-Fiasko bei Swansea City, wo der Portugiese nur zwölfmal auflaufen durfte, schien Renato Sanches ohne Zukunft in München. Doch durch seinen starken Auftritt bei Benfica Lissabon drängte sich der 21-Jährige wieder auf. In den letzten Wochen war Sanches beim kriselnden Rekordmeister einer der wenigen Lichtblicke.
  • Eintracht Frankfurt: Danny da Costa

    Eintracht Frankfurt: Danny da Costa

    Der 25-Jährige profitierte von der Verletzung seines Teamkollegen Timothy Chandler und erfüllt seitdem die Aufgabe als Rechtsverteidiger souverän. In der Europa League gegen Lazio Rom zeigte der ehemalige Leverkusener mit einem Doppelpack zudem ungeahnte Torjägerqualitäten. Gut möglich also, dass der Defensivmann auch nach der Rückkehr Chandlers Stammkraft bleibt.
  • 1899 Hoffenheim: Joelinton

    1899 Hoffenheim: Joelinton

    Der Brasilianer galt vor der Saison als Wechselkandidat, weil er selbst während des Leihgeschäfts bei Rapid Wien unauffällig blieb. Überraschenderweise setzt Trainer Julian Nagelsmann dennoch auf den 22-Jährigen. Dieser zahlte das Vertrauen bislang mit couragierten Leistungen zurück. An seiner Torausbeute muss der Stürmer aber noch arbeiten.
  • Werder Bremen: Claudio Pizarro

    Werder Bremen: Claudio Pizarro

    Der Altmeister galt nach seiner Rückkehr zu Werder für viele Fans nur noch als besseres Maskottchen.Nichtsdestotrotz kommt der Peruaner bei starken Bremern zu regelmäßigen Joker-Einsätzen und bereitete schon zwei Tore vor. Selbst mit 40 Jahren ist "Pizza" weiterhin ein überdurchschnittlicher Bundesliga-Kicker.
  • Bayer Leverkusen: Kai Havertz

    Bayer Leverkusen: Kai Havertz

    Der Youngster stach bei wechselhaften Leverkusenern als einziger Akteur konstant positiv hervor und wurde mit einer Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft belohnt. Darüber hinaus verhinderte der Shootingstar in der Europa League mit drei Toren Blamagen gegen Razgrad und Larnaka. In der Bundesliga netzte der Offensivspieler nur einmal - allerdings zum erlösenden ersten Sieg gegen Mainz 05.
  • Borussia Dortmund: Jacob Bruun Larsen

    Borussia Dortmund: Jacob Bruun Larsen

    An dieser Stelle könnten genauso gut Jadon Sancho oder Paco Alcácer stehen, die Entwicklung des Dänen kommt allerdings am unverhofftesten. Mit BVB-Trainer Lucien Favre hat der Flügelspieler einen Förderer an seiner Seite. Die Folge: Zwei Tore und zwei Assists in vier Bundesliga-Begegnungen und ein Gala-Auftritt in der Champions League gegen Monaco.
  • FC Augsburg: Philipp Max

    FC Augsburg: Philipp Max

    Keine Nationalmannschaft? Kein Problem! Der Linksverteidiger hat Löws WM-Abfuhr bestens verdaut und knüpft beim FCA problemlos an die starken Leistungen der Vorsaison an. Die flügellastige Spielweise von Coach Manuel Baum kommt dem Abwehrspieler dabei zu Gute. Außerdem konnte der 25-Jährige schon zwei eigene Treffer bejubeln.
  • FC Schalke 04: Nabil Bentaleb

    FC Schalke 04: Nabil Bentaleb

    Der 23-Jährige fiel in der Vergangenheit immer wieder durch Undiszipliniertheiten auf und schien nach der Rudy-Verpflichtung auf dem Abstellgleis. Doch der Algerier kämpfte sich zurück ins Team und verlieh der zu Beginn verunsicherten Schalker Mannschaft durch seine Zweikampfstärke Stabilität. Auch wegen ihm schmort Millionen-Mann Rudy aktuell nur auf der Bank.
  • Hannover 96: Miiko Albornoz

    Hannover 96: Miiko Albornoz

    Mit seinen beiden Torvorlagen gegen Stuttgart hatte der Chilene mit schwedischen Wurzeln maßgeblichen Anteil daran, dass 96 am vergangenen Spieltag die rote Laterne abgeben konnte. Wechselte 2014 von Malmö nach Niedersachsen, doch scheint erst jetzt richtig angekommen zu sein. Eine Belebung für den linken Flügel.
  • RB Leipzig: Yussuf Poulsen

    RB Leipzig: Yussuf Poulsen

    Trotz der namenhaften Konkurrenz um Timo Werner und Jean-Kévin Augustin ist der Däne in Leipzig weiter unverzichtbar. Der WM-Teilnehmer netzte bereits in allen drei Wettbewerben - in der Bundesliga sogar vierfach! So lässt man erst gar keine Stürmerdebatte aufkommen.
  • Borussia Mönchengladbach: Florian Neuhaus

    Borussia Mönchengladbach: Florian Neuhaus

    Nach seinem Zweitliga-Engagement in Düsseldorf schaffte der Shootingstar problemlos den Übergang in die Bundesliga. Bei der Borussia ist der 21-Jährige nun Stammspieler im Mittelfeld und beeindruckt vor allem durch sein starkes Ballgefühl. Neuhaus hat das Potential, der neue Regisseur im Fohlen-Mittelfeld zu werden.
  • VfB Stuttgart: Timo Baumgartl

    VfB Stuttgart: Timo Baumgartl

    Nicht immer unumstritten beim VfB, doch in dieser Spielzeit Stammspieler. Zwar spielte der Innenverteidiger während der Pleiten-Serie der Schwaben nicht immer fehlerfrei, dennoch verwies er keinen Geringeren als Ex-Nationalspieler Holger Badstuber auf die Ersatzbank.
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