Anzeige

Das Zwischenzeugnis der deutschen Spieler im Ausland

«
  • Das Zwischenzeugnis der deutschen Legionäre

    Das Zwischenzeugnis der deutschen Legionäre

    Viele deutsche Stars verdienen ihre Brötchen derzeit im Ausland. Wir haben den Saisonstart der 20 bekanntesten deutschen Exporte unter die Lupe genommen und ihnen ein Zwischenzeugnis ausgestellt. Die Legionäre zum Durchklicken...
  • Leroy Sané (Manchester City)

    Leroy Sané (Manchester City)

    Nach einem schwachen Saisonstart fühlten sich einige Sané-Kritiker schon bestätigt. Doch zuletzt konnte der Ex-Schalker wieder überzeugen und stand in der Champions League gegen Hoffenheim prompt in der Startelf. Mit einem Assist zahlte der 22-Jährige das Vertrauen zurück und kam auch im Topspiel gegen Liverpool zu einem Einsatz.
  • Mesut Özil (FC Arsenal)

    Mesut Özil (FC Arsenal)

    Licht und Schatten beim Ex-Nationalspieler: Zwar ist Özil auch unter dem neuen Coach Unai Emery gesetzt, der Spanier lässt ihn allerdings meist auf der ungeliebten Flügelposition ran. Traf jüngst gegen Watford und steht nach sechs Premier-League-Siegen in Folge mit den Gunners auf dem vierten Platz. Dennoch sind Özils Leistungen noch zu inkonstant.
  • Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Ilkay Gündogan (Manchester City)

    WM-Frust? Ach wo! Ilkay Gündogan musste sich nach dem enttäuschenden Sommer nur kurz schütteln müssen, um wieder für die Citizens zu brillieren. Im Vereinstrikot überzeugte der deutsche Nationalspieler durch seine starke Technik und Übersicht. Zuletzt wurde der Spielmacher allerdings von Oberschenkelproblemen ausgebremst.
  • Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Einer der größten Gewinner unter den deutschen Legionären. Nach dem Aus von Coach Antonio Conte galt Rüdiger unter dem neuen Trainer Maurizio Sarri zunächst als Wackelkandidat. Doch der 25-Jährige hat seine Kritiker einmal mehr Lügen gestraft und seinen Stammplatz in der Viererkette der formstarken Blues verteidigt.
  • Shkodran Mustafi (FC Arsenal)

    Shkodran Mustafi (FC Arsenal)

    Auch für Mustafi verläuft die neue Spielzeit bislang deutlich besser als erwartet. Trainer Emery baut auf den kampfstarken Abwehrmann, der trotz seiner schwachen Auftritte zum Saisonstart im Team blieb und das Vertrauen rechtfertigte. Bei den jüngsten sechs Ligasiegen stand Mustafi stets 90 Minuten auf dem Rasen und glänzte sogar als Torschütze.
  • Bernd Leno (FC Arsenal)

    Bernd Leno (FC Arsenal)

    Der sechsfache Nationalspieler verlor bei den Gunners das Torwartduell gegen Petr Cech und spielte zunächst nur in der Europa League. Nach der Verletzung des Tschechen kam der Keeper zu seinen ersten beiden Premier-League-Einsätzen. Dabei kassierte der 26-Jährige erst einen Gegentreffer und strahlte stets Souveränität aus.
  • Max Meyer (Crystal Palace)

    Max Meyer (Crystal Palace)

    Der Ex-Schalker hat mit Anpassungsproblemen zu kämpfen. Der knallharte Stil in der Premier League kommt den Stärken des umsichtigen, aber wenig dynamischen Edeltechnikers nicht entgegen. Erst einmal durfte der 23-Jährige von Beginn an ran - und das bei einem Mittelklasse-Team wie Crystal Palace. Von diesem Deal hatten sich alle Seiten mehr erhofft.
  • André Schürrle (FC Fulham)

    André Schürrle (FC Fulham)

    Endlich wieder wichtig: Nach Frustjahren beim BVB fühlt sich André Schürrle beim englischen Aufsteiger FC Fulham sichtlich wohl. Zwar gelingt dem Angreifer noch längst nicht alles, doch bei Coach Slavisa Jokanovic genießt der Weltmeister Vertrauen. Erste Erfolge stellen sich ein: In seinen acht Einsätzen erzielte Schürrle immerhin schon drei Tore.
  • Emre Can (Juventus Turin)

    Emre Can (Juventus Turin)

    Nach seinem ablösefreien Wechsel vom FC Liverpool zur Alten Dame knüpft Can nahtlos an seine Zeit in England an. Auch wenn er nicht immer starten darf, erfüllt der Nationalspieler zuverlässig seinen Job und hält den Stars der Bianconeri, allen voran Cristiano Ronaldo, den Rücken frei.
  • Sami Khedira (Juventus Turin)

    Sami Khedira (Juventus Turin)

    Der bei Juventus so zweikampfstarke und torgefährliche Khedira wirkte bei der WM wie ein Schatten vergangener Tage. Der Anfang vom Ende seiner Laufbahn? Weit gefehlt: Ohne Anlaufzeit übernahm der 31-Jährige sofort wieder eine wichtige Rolle im Juve-Mittelfeld und tat sich als Führungsspieler hervor. Zuletzt stoppte ihn eine Muskelverletzung.
  • Amin Younes (SSC Neapel)

    Amin Younes (SSC Neapel)

    Es ist ruhig geworden um den Linksaußen, der mit seiner unrühmlichen Wechselposse wochenlang für Negativ-Schlagzeilen gesorgt hatte. Nach langem Hin und Her landete Younes letztlich doch beim SSC Neapel, kam dort aufgrund eines Achillessehnenrisses allerdings noch gar nicht zum Einsatz. Kein guter Start...
  • Toni Kroos (Real Madrid)

    Toni Kroos (Real Madrid)

    Die Passmaschine kam nach dem WM-Trauma stark zurück und zog bei Real Madrid sofort wieder die Fäden im Mittelfeld. Allerdings konnte selbst der 28-Jährige den Negativlauf der Königlichen nicht stoppen. In vier aufeinanderfolgenden Begegnungen blieb der Champions-League-Sieger ohne eigenes Tor. Nun ist die Kreativität des Weltmeisters gefordert...
  • Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)

    Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)

    Im DFB-Team zweite Wahl, im Verein unantastbar: Marc-André ter Stegen wandelt zwischen den Extremen. Nach einer bärenstarken Vorsaison verbrachte der 26-Jährige die WM in Russland auf der Bank, an Kapitän Manuel Neuer war kein Vorbeikommen. Bei Barca genießt der Keeper dagegen allerhöchste Wertschätzung, die er Woche für Woche rechtfertigt.
  • Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    Julian Draxler (Paris Saint-Germain)

    Neben Neymar, Edinson Cavani und Kylian Mbappé spielt der Offensivmann in Paris meistens nur die zweite Geige. Nachdem Thomas Tuchel den Linksaußen Ende September zweimal über 90 Minuten spielen ließ, musste sich der Ex-Schalker zuletzt wieder mit Joker-Einsätzen begnügen. Keine einfache Situation für den 25-Jährigen.
  • Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Erst der Wechsel zum französischen Meister Paris Saint-Germain, dann das Debüt im DFB-Team: Thilo Kehrer hat fraglos aufregende Wochen hinter sich. Bei aller Euphorie besitzt der 22-Jährige noch viel Luft nach oben. In den letzten Partien kam der Defensivmann vermehrt von der Bank. An das Niveau bei PSG muss sich Kehrer erst noch gewöhnen.
  • Benjamin Henrichs (AS Monaco)

    Benjamin Henrichs (AS Monaco)

    Stolze 20 Millionen Euro ließen sich die Monegassen die Dienste des Außenverteidigers kosten. Sportlich muss sich Henrichs im Fürstentum noch steigern. Mit der AS Monaco liegt der Abwehrspezialist aktuell nur auf dem 18.Platz der Ligue 1. Auch in der Champions League konnte der Ex-Bundesligaspieler bei der 0:3-Niederlage beim BVB nicht überzeugen.
  • Benedikt Höwedes (Lokomotive Moskau)

    Benedikt Höwedes (Lokomotive Moskau)

    Auf Schalke nicht mehr erwünscht, zog Höwedes nach einem erfolglosen Gastspiel in Turin weiter nach Moskau. Beim russischen Überraschungsmeister Lok durfte der Weltmeister von 2014 bisher fünf Mal in der Startelf ran. Höhepunkt dabei: Sein Siegtor im Stadtderby gegen ZSKA Moskau.
  • Loris Karius (Besiktas)

    Loris Karius (Besiktas)

    Erst der Patzer im Champions-League-Finale gegen Real Madrid, dann die Verpflichtung von Alisson Becker: Loris Karius Zeit in Liverpool war gezählt. Bei Besiktas ist der frühere Mainzer nun die Nummer eins. Doch in der Europa League schoss der Schlussmann gegen Malmö schon wieder einen Bock.
  • Lukas Podolski (Vissel Kobe)

    Lukas Podolski (Vissel Kobe)

    Kein gutes Jahr für Kapitän Podolski: Mit großen Ambitionen in die Saison 2018 gestartet, dümpelt der ehemalige Kölner mit Vissel Kobe im Niemandsland der J1 League herum. Verletzungen und Sperren stoppten den 33-Jährigen immer wieder. Entsprechend dürftig liest sich Poldis Quote: In 19 Spielen traf der Stürmer nur drei Mal ins Schwarze.
  • Bastian Schweinsteiger (Chicago Fire)

    Bastian Schweinsteiger (Chicago Fire)

    So schön sein Abschiedsspiel in der Allianz Arena auch gewesen sein mag, im sportlichen Alltag läuft's für Bastian Schweinsteiger weniger rund. Die MLS-Playoffs finden in diesem Jahr ohne den Deutschen statt. Am Ex-Bayern-Star lag's nicht: Vier Tore und fünf Vorlagen in 29 Einsätzen belegen die immer noch unbestrittenen Qualitäten des Allrounders.
»
Anzeige