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So liefen die Länderspiele für die Bayern-Nationalspieler

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  • Die Stars des FC Bayern auf Tour

    Die Stars des FC Bayern auf Tour

    Zahlreiche Spieler des FC Bayern waren in den vergangenen Tagen auf Länderspielreise. Die Bilanz der Münchner fällt äußerst durchwachsen aus - einer kam verletzt zurück nach München. Wer hat überzeugt, wer wäre besser Zuhause geblieben? Wir liefern die Antwort und zeigen, wie sich die Nationalspieler des Rekordmeisters geschlagen haben.
  • Manuel Neuer (Deutschland)

    Manuel Neuer (Deutschland)

    Seinen Ruf als bester Torhüter der Welt konnte sich Manuel Neuer auch auf der letzten Länderspielreise des Jahres nicht zurückverdienen. Gegen Russland und die Niederlande wurde der Keeper selten gefordert. Im Freundschaftskick hielt Neuer die Null, gegen Oranje musste er zweimal unverschuldet hinter sich greifen.
  • Niklas Süle (Deutschland)

    Niklas Süle (Deutschland)

    Der Innenverteidiger glänzte gegen Russland mit seinem ersten Länderspieltor und hielt mit dem DFB-Abwehrriegel hinten die Null. Auch gegen die Niederlande stand Süle die vollen 90 Minuten auf dem Rasen und wirkte abgeklärt. In den letzten fünf Minuten zahlte er beim Doppelschlag der Holländer aber Lehrgeld.
  • Mats Hummels (Deutschland)

    Mats Hummels (Deutschland)

    Der Weltmeister von 2014 rennt seiner Form hinterher. Gegen Russland legte der Bayern-Star auf der Bank 90 Minuten die Füße hoch. Auf Schalke durfte Hummels 90 Minuten spielen, wirkte in einigen Situationen aber zu langsam und behäbig. So zum Beispiel in der 14. Minute, als er den Niederländer Promes abräumte und Gelb sah.
  • Joshua Kimmich (Deutschland)

    Joshua Kimmich (Deutschland)

    Seine kurioseste Szene hatte Kimmich gegen die Niederlande, als er sich bei einem Freistoß von Memphis Depay hinter der deutschen Mauer auf den Boden warf, um einen möglichen Flachschuss zu blocken. In beiden DFB-Spielen stand Kimmich vom Anfang bis zum Ende als Sechser auf dem Rasen. Löws neue Stammkraft.
  • Thomas Müller (Deutschland)

    Thomas Müller (Deutschland)

    Der kriselnde Angreifer kam in beiden Spielen lediglich auf insgesamt 41 Spielminuten. War gegen Russland an keinem der drei Treffer beteiligt. Gegen die Niederlande wurde Müller beim Stand von 2:0 eingewechselt und erlebte den bitteren Ausgleich auf dem Rasen mit. Gebrauchte Tage für den Raumdeuter, der es auf Schalke zu seinem 100. Länderspieleinsatz brachte.
  • Serge Gnabry (Deutschland)

    Serge Gnabry (Deutschland)

    Der Stürmer hat das Potenzial, zum Gesicht eines Doppelumbruchs zu werden: Sowohl bei den Bayern als auch in der Nationalelf ruhen die Hoffnungen auf Gnabrys Schultern. Auf der letzten Länderspielreise des Jahres zahlte der 23-Jährige das Vertrauen mit einem Tor gegen Russland und einer Vorlage gegen die Niederlande zurück.
  • Leon Goretzka (Deutschland)

    Leon Goretzka (Deutschland)

    Der Mittelfeld-Star fiel gegen Russland in 13 Minuten Spielzeit eher negativ auf. Nach seiner Einwechslung gegen die Niederlande kurz vor Schluss verlor er den Ball bei einem Angriff, woraufhin der Anschluss fiel. Dachte sich nach dem Ausgleich wahrscheinlich, dass er besser in München geblieben wäre.
  • David Alaba (Österreich)

    David Alaba (Österreich)

    Bei den Bayern spielt David Alaba meist als Linksverteidiger, in der Österreichischen Nationalmannschaft ist seine Rolle dagegen nicht so klar definiert. Beim 2:1-Sieg gegen Nordirland spielte Alaba auf dem linken Flügel, beim 0:0 gegen Bosnien-Herzegowina war er wieder als Linksverteidiger aufgestellt.
  • Robert Lewandowski (Polen)

    Robert Lewandowski (Polen)

    Hätte sich seine Länderspielreise besser gespart. Gegen Tschechien verlor Polen im Freundschaftsspiel mit 0:1. Anschließend musste Lewandowski wegen einer Knieverletzung abreisen, er droht nun in der Bundesliga gegen Fortuna Düsseldorf auszufallen. Verpasste das letzte Nations-League-Spiel der Saison gegen Portugal (1:1).
  • Renato Sanches (Portugal)

    Renato Sanches (Portugal)

    Stand beim Spiel Portugals gegen Polen anders als Lewandowski immerhin im Kader. Nachdem er das müde 0:0 seines Teams gegen Italien 90 Minuten von der Bank beobachtet hatte, zeigte er gegen Polen ein ordentliches Spiel und bereitete den zwischenzeitlichen Führungstreffer von André Silva vor.
  • Meritan Shabani (Deutschland U20)

    Meritan Shabani (Deutschland U20)

    Nach seinem U20-Debüt im Oktober saß Shabani beim 3:3 gegen Italien am vergangenen Donnerstag nur auf der Bank. Bei der 0:2-Niederlage gegen England spielte der 19 Jahre alte Shabani 70 Minuten und schnupperte erneut U20-Luft.
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