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Kimi Räikkönen - eine Karriere in Bildern

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  • Näkemiin, Kimi!

    Näkemiin, Kimi!

    Auf Wiedersehen, Kimi! Nach über 25 Jahren im Motorsport beginnt für den "Iceman" im Jahr 2019 ein neues Kapitel in der Formel 1. Nach dem Aus bei Ferrari wechselt Räikkönen zu Sauber. Hinter dem Finnen liegt schon jetzt eine Karriere mit vielen Höhen, einigen Tiefen und zahlreichen Kuriositäten. Wir werfen einen Blick auf die schillernde Laufbahn des Kimi Räikkönen zurück:
  • Die ersten Kilometer

    Die ersten Kilometer

    Wie so viele Motorsportler, beginnt auch der junge Kimi seine Karriere in einem Kart. Wie der kleine Finne tickt, wird schnell klar: Nachdem er bei einem Rennen in Monaco im Alter von 15 Jahren von der Strecke geschoben wird, rast er einfach außerhalb der Begrenzung weiter und bugsiert sein Kart mit den eigenen Händen zurück auf die Piste und wird am Ende sogar noch Dritter.
  • Auftritt auf der großen Bühne

    Auftritt auf der großen Bühne

    Über diverse Rennserien landet Räikkönen im Jahr 2001 in der Königsklasse. Das Team Sauber gibt dem Finnen, der nur über wenig Rennerfahrung in einem Formel-Wagen verfügt, ein Cockpit. 30 Minuten vor seinem ersten Formel-1-Rennen wird er in der Garage bei einem Nickerchen erwischt, rund zwei Stunden später holt er bei seinem Debüt als Sechster seine ersten WM-Punkte.
  • Das erste Podest

    Das erste Podest

    Zur Saison 2002 wechselt Räikkönen zum britischen Traditionsrennstall McLaren. In seinem ersten Rennen für sein neues Team rast der Iceman direkt auf das Podest. In Australien landet der Finne neben Michael Schumacher und Juan Pablo Montoya auf Platz drei. Drei weitere Podiumsplatzierungen folgen im weiteren Saisonverlauf.
  • Der erste Sieg

    Der erste Sieg

    In seinem dritten Formel-1-Jahr steht der abgezockte Finne erstmals ganz oben auf dem Treppchen. Räikkönen gewinnt den Großen Preis von Malaysia 2003, nachdem er nur von Startplatz sieben aus ins Rennen geht. Am Ende der Saison fehlen dem McLaren-Fahrer in der WM-Wertung nur zwei Punkte auf Weltmeister Michael Schumacher.
  • Lebemann und Action-Junkie

    Lebemann und Action-Junkie

    Abseits der Rennstrecken schreibt Räikkönen derweil mit seinem extravaganten Lebensstil Schlagzeilen. Der Action-Junkie, der hin und wieder mal zu tief ins Glas schaut und keine Party verpasst, wird dabei schnell zum Liebling der Fans.
  • Abgang für die Geschichtsbücher

    Abgang für die Geschichtsbücher

    Den wahrscheinlich berühmtesten Abgang der Formel-1-Geschichte legt Räikkönen 2006 in Monaco hin. Nachdem er seinen Boliden im Rennen vorzeitig abstellen muss, verschwindet der Finne nicht etwa im Fahrerlager, sondern geht direkt von der Strecke auf seine Jacht und gönnt sich im Kreis seiner Freunde das ein oder andere Tröpfchen.
  • Wechsel mit Folgen

    Wechsel mit Folgen

    Zur Saison 2007 wechselt Räikkönen zur Scuderia Ferrari. Bei den Italienern unterschreibt der Finne einen Dreijahresvertrag und erlebt seine erfolgreichste Zeit als Formel-1-Pilot. Schon in seinem ersten Rennen für die Roten rast der Iceman zum Sieg. Im weiteren Saisonverlauf sollen noch fünf weitere Triumphe folgen.
  • Auf dem Höhepunkt

    Auf dem Höhepunkt

    Am Ende des Jahres 2007 kommt es Brasilien zum Titel-Showdown zwischen Räikkönen, Lewis Hamilton und Fernando Alonso. Kimi zeigt Nerven aus Stahl, gewinnt den Grand Prix und krönt sich zum Weltmeister. In den beiden folgenden Jahren spielt Räikkönen im Kampf um die WM jedoch keine Rolle mehr. Der Finne gewinnt nur drei von 35 Rennen. Zur 2010 will ihn kein siegfähiges Team unter Vertrag nehmen....
  • Tausche Asphalt gegen Schotter

    Tausche Asphalt gegen Schotter

    ...und Kimi verlässt die Formel 1. Räikkönen sucht nach einer neuen Herausforderung und findet sie im Rallyesport. 20 Mal geht der Finne in der Weltmeisterschaft auf den Schotterpisten dieser Welt an den Start, ein Sieg will ihm jedoch nicht gelingen.
  • Abstecher in die Staaten

    Abstecher in die Staaten

    Neben der Rallye-WM versucht der Iceman sein Glück auch in zwei NASCAR-Rennen. Doch weder in der Camping World Truck Series noch in der Nationwide Series sieht Räikkönen die Ziellinie.
  • Die Rückkehr

    Die Rückkehr

    2012 kehrt Räikkönen in die Formel 1 zurück und fährt zwei Jahre lang für das neue Lotus-Team. Er ist das Gesicht der Truppe und fährt zu zwei sensationellen Siegen. Der Fan-Liebling mit Kult-Charakter zeigt, dass er hinter dem Steuer nichts verlernt hat. Abseits der Strecke wird das einstige Feierbiest jedoch deutlich ruhiger.
  • Privates Glück, sportliche Durststrecke

    Privates Glück, sportliche Durststrecke

    Als Räikkönen 2014 erneut zu Ferrari wechselt, ist aus dem Iceman längst ein Familienmensch geworden. Mit seiner Frau Minttu Virtanen, einem finnischen Fitnessmodell, reist er um die Welt. Sportlich kann er mit der Scuderia nicht an erfolgreiche Zeiten anknüpfen. Von 2014 bis zum Beginn der Saison 2018 bleibt er in 79 Rennen in Folge ohne Sieg. Seine längste Durststrecke in der Königsklasse.
  • Das letzte Kapitel in rot

    Das letzte Kapitel in rot

    In der Saison 2018 ist lange unklar, ob Räikkönen auch 2019 für Ferrari in der Formel 1 starten darf. Im September fällt schließlich die Entscheidung: Der Finne muss gehen und räumt seinen Platz für das Ferrari-Eigengewächs Charles Leclerc. Im Gegenzug wechselt der Iceman zu Sauber und unterschreibt bei dem Team, bei dem seine F1-Laufbahn im Jahr 2001 begann, einen Zweijahresvertrag.
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