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GP von Italien: Zahlen, Fakten, Rekorde

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  • GP von Italien: Zahlen, Fakten, Rekorde

    GP von Italien: Zahlen, Fakten, Rekorde

    "Bella Italia"! Monza ist die nächste Station der Königklasse. Seit Gründung der Formel 1 gehört der Große Preis von Italien ununterbrochen zum Rennkalender. Bei Kurvennamen wie Parabolica oder Lesmo kommen nicht nur die ohnehin immer euphorischen Ferraristi ins Schwärmen. Wir haben alle wichtigen Infos zum kommenden Spektakel im Überblick.
  • Blick aus dem All

    Blick aus dem All

    Mit Ausnahme von 1980 wurde der Grand Prix immer im Autodromo Nazionale Monza ausgetragen. 5,793 Kilometer ist der Kurs im Königlichen Park der norditalienischen Lombardei lang. Auf 53 Runden aufgeteilt ergibt das eine Gesamtstrecke von 306,720 km, die die Fahrer am 02.09. ab 15:10 Uhr im Rennen abspulen müssen.
  • Fast vergessene Zeiten

    Fast vergessene Zeiten

    Ein Monument der Motorsportgeschichte gehört nicht mehr zur heutigen Strecke: die berühmten Steilkurven des Autodroms. 1961 fuhren die F1-Boliden zum letzten Mal über die steilen Hänge. Mittlerweile verkommt dieser Streckenabschnitt zusehends.
  • Blick zurück auf 2017

    Blick zurück auf 2017

    In der letzten Saison steht wie in den vier Jahren zuvor ein Mercedes ganz oben auf dem Podest. Lewis Hamilton sichert sich mit einem Start-Ziel-Sieg den Platz an der Spitze. Valtteri Bottas auf Rang zwei rundet den Doppeltriumph der Silbernen ab. Für Sebastian Vettel im Ferrari reicht es immerhin für Platz 3.
  • Stroll urplötzlich vorn

    Stroll urplötzlich vorn

    Für staunende Gesichter sorgt im letzten Jahr Lance Stroll, der von Startplatz zwei ins Rennen geht. Im Qualifying kämpft sich der Williams-Pilot bis auf Platz vier vor und rutscht dann sogar auf die Vize-Pole, weil die beiden vor ihm platzierten Red Bulls wegen Motorenstrafen zurückgestuft werden. Am Ende des Rennens springt immerhin ein siebter Platz heraus.
  • Der Rekordsieger

    Der Rekordsieger

    Kein Geringerer als Michael Schumacher ist Rekordsieger auf dem Asphalt von Monza. Fünf Mal steht der Deutsche am Ende ganz oben auf dem Podium. Lewis Hamilton folgt mit vier Siegen auf dem zweiten Platz, Sebastian Vettel hat immerhin drei Erfolge vorzuweisen.
  • Fans in Wartestellung

    Fans in Wartestellung

    Auch wenn die Ferrari-Flaggen in jedem Jahr deutlich überwiegen, müssen die Fans der Scuderia bereits seit acht Jahren auf einen Sieg eines ihrer Idole warten. 2010 war es Fernando Alonso, der die Italiener zum Beben brachte.
  • Rot ist immer noch Trumpf

    Rot ist immer noch Trumpf

    Immerhin: Ferrari hat in den 67 Jahren seit Bestehen des Italien GP die meisten Siege eingefahren: 18 an der Zahl. Dahinter reiht sich McLaren mit zehn Erfolgen ein.
  • Schnellste Rennrunde/schnellste Qualifyingrunde

    Schnellste Rennrunde/schnellste Qualifyingrunde

    Auch für die bislang schnellsten Rundenzeiten sorgt ein Ferrari-Pilot, nämlich Rubens Barrichello. Im Jahr 2004 fährt er im Rennen eine 1:21,046, in der Quali sogar eine 1:20,089.
  • Top-Starter Hamilton

    Top-Starter Hamilton

    Für die meisten Pole Positions zeichnet sich hingegen der heutige Mercedes-Pilot Lewis Hamilton verantwortlich. Sechs Mal geht der Brite von ganz vorn ins Rennen. Juan Manuel Fangio und Ayrton Senna folgen mit fünf Poles.
  • Vettel überrascht die F1-Welt

    Vettel überrascht die F1-Welt

    2008 sorgt Sebastian Vettel für ein kleines Wunder. Der erst 21-Jährige gewinnt in seinem Toro Rosso nach einem furiosen Rennen im Regen von Monza und krönt sich zum damals jüngsten GP-Sieger aller Zeiten. Erst acht Jahre später wird er von Max Verstappen (zu dieser Zeit 18 Jahre alt) abgelöst, der 2016 in Spanien gewinnt.
  • Fotofinish par excellence

    Fotofinish par excellence

    1971 erlebt die Formel-1-Welt das engste Rennen ihrer Geschichte. Peter Gethin gewinnt mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung auf den Schweden Ronnie Peterson. Dahinter kommen der Franzose Francois Cevert, der Engländer Mike Hailwood und der Neuseeländer Howden Ganley auf den Plätzen drei bis fünf innerhalb von sechs Zehntelsekunden ins Ziel.
  • Comeback nach Maß

    Comeback nach Maß

    1976 überrascht Niki Lauda: Nur gut einen Monat nach seinem fatalen Crash beim Deutschland GP setzte sich der gezeichnete Österreicher wieder hinter das Steuer und fährt in Monza direkt auf Rang vier.
  • Spektakulärer Crash kurz vor dem Ziel

    Spektakulärer Crash kurz vor dem Ziel

    1993 kämpfen die beiden Minardi-Piloten Christian Fittipaldi und Pierluigi Martini wenige Meter vor dem Ziel um Platz sieben. Beim Versuch seinen Kollegen zu überholen, prallt Fittipaldi auf dessen Hinterrad, überschlägt sich einmal, landet aber mit Glück wieder auf den Rädern, rollt über die Ziellinie und wird mit einem völlig beschädigten Boliden Achter.
  • Last-Minute-Pech für Hamilton

    Last-Minute-Pech für Hamilton

    Weniger glücklich geht es im Jahr 2009 für Lewis Hamilton aus. Der Brite nimmt in seinem Mclaren-Mercedes kurz vor Rennende Kurs auf den dritten Rang, gerät bei seiner Jagd auf die vor ihm platzierten Barrichello und Button (beide im Brawn-Mercedes) aber in der Lesmo-Kurve ins Schlingern und dreht sich spektakulär ins Aus.
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