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Diese Fahrer starten 2019 in der Formel 1

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  • Diese Fahrer starten 2019 in der Formel 1

    Diese Fahrer starten 2019 in der Formel 1

    Einige spektakuläre Wechsel, nicht minder interessante Neuzugänge: Der Fahrermarkt der Formel 1 wurde zur Saison 2019 kräftig durcheinandergewirbelt. Welcher Pilot sitzt in welchem Cockpit? Wir liefern die Antwort:
  • George Russell (Williams)

    George Russell (Williams)

    Beim Traditionsteam besetzt Nachwuchsfahrer George Russell ein Cockpit. Der Youngster war 2018 der dominierende Mann in der Formel 2 und sicherte sich mit 287 Punkten und sieben Grand-Prix-Siegen souverän die Meisterschaft. Jetzt folgt der nächste große Karrieresprung für den 21-jährigen Briten.
  • Robert Kubica (Williams)

    Robert Kubica (Williams)

    Den zweiten Williams-Boliden fährt der Pole Robert Kubica. Neun Jahre nach seinem unfreiwilligen Formel-1-Aus kehrt der 34-Jährige in die Königsklasse zurück. Schon in den letzten Monaten schnupperte er als Test- und Ersatzfahrer für den Traditionsrennstall immer wieder F1-Luft.
  • Carlos Sainz (McLaren)

    Carlos Sainz (McLaren)

    Carlos Sainz tritt ein schweres Erbe an: Der Spanier übernimmt bei McLaren das Cockpit von Fernando Alonso. Sein Landsmann war in den letzten Jahren der einzige Lichtblick bei den Briten. Nicht viel weniger dürfte auch von Sainz erwartet werden.
  • Lando Norris (McLaren)

    Lando Norris (McLaren)

    McLaren-Eigengewächs Lando Norris entschied das Duell um das zweite McLaren-Cockpit gegen Stoffel Vandoorne für sich. Der junge Brite, der 2017 die Formel-3-Meisterschaft gewann und bereits zahlreiche Test- und Trainingskilometer in der Formel 1 auf dem Buckel hat, stellte seine Qualitäten 2018 unter anderem in der Formel 2 unter Beweis, wo er in der Meisterschaft hinter George Russel Platz zwei belegte.
  • Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Jahr für Jahr warten die Formel-1-Fans auf den Rücktritt von Kimi Räikkönen. Aber der Iceman hat weiterhin Lust und wird auch 2019 hinterm Steuer sitzen. Allerdings nicht mehr im Ferrari. Die Scuderia hat sich gegen ihn entschieden. Räikkönen heuerte im Herbst seiner Karriere noch einmal bei Sauber an, das nun unter dem Namen Alfa Romeo fährt.
  • Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Antonio Giovinazzi feiert als Nachfolger von Marcus Ericsson, der als Testfahrer ins zweite Glied rückt, sein Debüt in der Königsklasse. Der Italiener ist 2019 im Alfa Romeo zu sehen, nachdem er bereits 2017 zwei Rennen für den Schweizer Rennstall absolvierte. Zuletzt fuhr er in der Langstreckenserie mit.
  • Kevin Magnussen (Haas)

    Kevin Magnussen (Haas)

    2018 war für Kevin Magnussen und den Haas-Rennstall ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Sein Potenzial zeigte der Däne unter anderem mit zwei fünften Plätzen und elf Top-Ten-Platzierungen. Für das US-Team Grund genug, den Vertrag mit Magnussen um ein weiteres Jahr zu verlängern.
  • Romain Grosjean (Haas)

    Romain Grosjean (Haas)

    Auch Romain Grosjean erlebte in der Saison 2018 ein Wechselbad der Gefühle. Das Jahr begann mit acht Nullern in Serie, in den letzten 13 Rennen des Jahres zeigte der Franzose aber, was in ihm steckt. Elf Q3-Teilnahmen in Folge sieben Top-Ten-Platzierungen reichten für eine neue Unterschrift.
  • Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    Nach dem Abschied von Pierre Gasly zum "großen Bruder" Red Bull entschloss sich Toro Rosso für die naheliegende Lösung und holte Daniil Kvyat zurück. Der Russe hat bereits 74 Rennen für Toro Rosse und Red Bull auf dem Buckel und war 2018 als Testfahrer bei Ferrari im Einsatz.
  • Alexander Albon (Toro Rosso)

    Alexander Albon (Toro Rosso)

    Der Nachwuchsfahrer Alexander Albon wird im kommenden im zweiten Auto des Red-Bull-Schwesterteams sitzen. In der abgelaufenen Saison pilotierte der gebürtige Londoner in der Formel 2 das Fahrzeug des französischen DAMS-Teams auf den dritten Platz der Gesamtwertung.
  • Sergio Pérez (Racing Point)

    Sergio Pérez (Racing Point)

    Die Zukunft von Sergio Pérez in der Formel 1 liegt weiterhin bei Force India. "In den vergangenen fünf Jahren hat sich Sergio als einer der talentiertesten und konstantesten Fahrer im Feld bestätigt", begründete Teamchef Otmar Szafnauer die Vertragsverlängerung, die lange Zeit nicht sicher war.
  • Lance Stroll (Racing Point)

    Lance Stroll (Racing Point)

    Nach einer ziemlich dürftigen Saison mit nur zwei Top-Ten-Platzierungen sitzt Lance Stroll nicht mehr im Williams sitzen. Der schwerreiche Papa Lawrence macht es aber möglich, dass er der Formel 1 erhalten bleibt. Stroll sr. erwarb die Mehrheit an Racing Point, ehemals Force India. Logisch, dass sein Filius ihm zum neuen Rennstall folgt.
  • Nico Hülkenberg (Renault)

    Nico Hülkenberg (Renault)

    Nichts Neues beim Hulk: Der Emmericher sitzt auch 2019 im Renault und bildet ab der kommenden Saison mit Daniel Ricciardo eine schlagfertige Fahrer-Paarung. Das ambitionierte Ziel: Näher an die Top drei (Mercedes, Ferrari, Red Bull) heranrücken.
  • Daniel Ricciardo (Renault)

    Daniel Ricciardo (Renault)

    Über viele Wochen zog sich der Vertragspoker zwischen Red Bull und Ricciardo. Am Ende stieg der Australier aus und unterschrieb bei Renault. Nach acht Jahren unter dem "Red-Bull-Mantel" wartet auf ihn 2019 eine ganz neue Herausforderung.
  • Max Verstappen (Red Bull)

    Max Verstappen (Red Bull)

    Er ist rasend schnell, weltweit beliebt und verfügt immer noch über enormes Entwicklungspotenzial: Dass Red Bull Max Verstappen mit einem Vertrag bis Ende 2020 ausstattete, ist keine Überraschung. Der Niederländer soll die Bullen zum WM-Sieg führen. Seine teils ungestüme Fahrweise wird von den Verantwortlichen in Kauf genommen.
  • Pierre Gasly (Red Bull)

    Pierre Gasly (Red Bull)

    Als Mitglied des Red-Bull-Förderprogramms drehte Gasly 2017 seine ersten Formel-1-Runden im Toro Rosso. Für 2018 wurde er anschließend als Pilot bei den Stieren bestätigt. 2019 dann der nächste Karriereschritt: Der Franzose folgt auf Daniel Ricciardo im Red Bull und sitzt damit erstmals in einem siegfähigen Auto.
  • Sebastian Vettel (Ferrari)

    Sebastian Vettel (Ferrari)

    Sebastian Vettel wird zumindest bis Ende 2020 im Ferrari sitzen. Der Heppenheimer ist und bleibt die Nummer eins bei der Scuderia. Allerdings wächst so langsam der Druck auf den Deutschen: Der vierfache Titelträger soll die Roten aus Maranello endlich zum lange ersehnten WM-Titel führen.
  • Charles Leclerc (Ferrari)

    Charles Leclerc (Ferrari)

    Der 21-jährige Monegasse ist vielleicht das größte Talent der Formel 1. Schon in seiner ersten Saison in der Königsklasse glänzte er im Sauber-Cockpit und fuhr zehn Mal in die Punkte. 2019 ist der Fokus noch mehr auf ihn gerichtet, wenn er sich bei Ferrari im direkten Duell mit Sebastian Vettel messen darf.
  • Valtteri Bottas (Mercedes)

    Valtteri Bottas (Mercedes)

    Vor der Saison 2018 hätte wohl niemand daran geglaubt, dass Valtteri Bottas auch 2019 im Mercedes sitzen würde. Doch die Silberpfeile halten weiter am Finnen fest, verlängerten seinen Vertrag nicht nur um ein Jahr, sondern sicherten sich auch noch eine Option für die Saison 2020.
  • Lewis Hamilton (Mercedes)

    Lewis Hamilton (Mercedes)

    Die Vertragssituation des Weltmeisters ist eindeutig: Mitte Juli 2018 verlängerte der Brite seinen Kontrakt bei Mercedes bis Ende 2020. Dafür wird Hamilton mit einem Jahresgehalt von bis zu 40 Millionen Euro entlohnt.
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