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Formel-1-Gerüchteküche: Das Fahrerkarussell 2019

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  • Wer geht? Wer bleibt? Wer hofft? Wer zittert?

    Wer geht? Wer bleibt? Wer hofft? Wer zittert?

    10 Teams, 20 Plätze, einige bereits vergeben, andere noch frei: Ein Cockpit in einem Formel-1-Boliden zählt zu den beliebtesten Arbeitsplätzen der Welt. Nicht umsonst gibt es jedes Jahr ein Hauen und Stechen um die freien Plätze. Auch 2018 gibt es unzählige Gerüchte, wie die Verteilung im kommenden Jahr aussehen könnte. Wie ist der aktuelle Stand für die Saison 2019? sport.de gibt den Überblick.
  • Lance Stroll (Williams)

    Lance Stroll (Williams)

    Nach einer bisher desaströs verlaufenden Saison wird Lance Stroll im kommenden Jahr nicht mehr im Williams sitzen. Der schwerreiche Papa Lawrence macht es aber möglich, dass er der Formel 1 erhalten bleibt. Stroll sr. erwarb die Mehrheit an Force India. Logisch, dass sein Filius ihm zum neuen Rennstall folgt.
  • Sergey Sirotkin (Williams)

    Sergey Sirotkin (Williams)

    Dank vieler Millionen darf der 22-jährige Russe wohl auch in der nächsten Saison in der Formel 1 seine Runden drehen. Nach dem Abgang von Lance Stroll ist Williams eigentlich auf den Paydriver angewiesen. Fix ist für 2019 aber noch nichts. Sirotkin sagt: "Ich habe keinen Plan B." Heißt im Klartext: Williams oder Formel-1-Aus.
  • George Russell (Williams)

    George Russell (Williams)

    Das zweite Cockpit beim Traditionsteam wird ab 2019 von Nachwuchsfahrer George Russell bekleidet. Der Youngster ist der dominierende Mann in der Formel 2 und hat das Nachwuchsprogramm bei Mercedes durchlaufen. Jetzt folgt also der große Karrieresprung für den Briten.
  • Charles Leclerc (Sauber)

    Charles Leclerc (Sauber)

    Der erst 20-jährige Rookie überzeugte im Sauber mit ordentlichen Platzierungen in den Punkten. Dem Nachwuchsfahrer wird es größtmöglich gedankt: Er beerbt Kimi Räikkönen im Ferrari und wird ab 2019 als Teamkollege von Sebastian Vettel starten. Räikkönen wechselt derweil zu Sauber.
  • Marcus Ericsson (Sauber)

    Marcus Ericsson (Sauber)

    Dank seiner finanziellen Mittel hatte der Schwede den Platz in der Formel 1 in den letzten Jahren sicher. Doch jetzt ist Ericsson plötzlich der große Verlierer des Fahrerkarussells. Denn Sauber hat sich für einen anderen Fahrer entschieden. Ericsson bleibt der Königsklasse nur als Testfahrer erhalten und wechselt in die amerikanische IndyCar-Serie.
  • Antonio Giovinazzi (Sauber)

    Antonio Giovinazzi (Sauber)

    Neuer Mann im Sauber wird Antonio Giovinazzi! Der Italiener ist 2019 im Sauber zu sehen, nachdem er bereits 2017 zwei Rennen für den Schweizer Rennstall absolvierte. Zuletzt fuhr er in der Langstreckenserie mit.
  • Stoffel Vandoorne (McLaren)

    Stoffel Vandoorne (McLaren)

    Die Zeit von Stoffel Vandoorne bei McLaren läuft Ende 2018 ab. Der Belgier muss den Traditionsrennstall verlassen. Ihn zieht es in die Formel E. Dort geht er für Mercedes an den Start.
  • Lando Norris (McLaren)

    Lando Norris (McLaren)

    Den Platz von Vandoorne übernimmt McLaren-Eigengewächs Lando Norris. Der junge Brite, der 2017 die Formel-3-Meisterschaft gewann und bereits zahlreiche Test- und Trainingskilometer in der Formel 1 auf dem Buckel hat, unterschreibt bei McLaren einen mehrjährigen Vertrag.
  • Fernando Alonso (McLaren)

    Fernando Alonso (McLaren)

    Der Altmeister hat genug vom "Im-Kreis-um-Platz-8-Fahren" und beendet seine Formel-1-Karriere. Was die Zukunft bringt, ist noch nicht ganz klar. Sein Nachfolger steht bereits fest: Carlos Sainz. Der Spanier muss seinen Platz bei Renault für Daniel Ricciardo räumen.
  • Kevin Magnussen (Haas)

    Kevin Magnussen (Haas)

    "Beide Fahrer treiben einander an. Es ist kein Zufall, dass wir im zweiten Jahr mit beiden Piloten unsere bislang beste Saison bestreiten. Im nächsten Jahr wollen wir uns weiter steigern", bestätigte Haas-Teamchef Günther Steiner, dass der Rennstall 2019 weiter auf Kevin Magnussen ...
  • Romain Grosjean (Haas)

    Romain Grosjean (Haas)

    ... und Romain Grosjean setzt. Vor allem Grosjean dürfte aufatmen, nachdem er zuvor von Steiner angezählt wurde.
  • Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    "Ich glaube, er verdient eine weitere Chance in der Formel 1", bestätigte Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost das Comeback von Daniil Kvyat in der Königsklasse. Der Russe beerbt Pierre Gasly, der zu Red Bull wechselt.
  • Pierre Gasly (Toro Rosso)

    Pierre Gasly (Toro Rosso)

    Als Mitglied des Red-Bull-Förderprogramms drehte Gasly 2017 seine ersten Formel-1-Runden im Toro Rosso. Für 2018 wurde er anschließend als Pilot bei den Stieren bestätigt. 2019 dann der nächste Karriereschritt: Der Franzose wird Daniel Ricciardo im Red Bull beerben und damit erstmals in einem siegfähigen Auto sitzen.
  • Brendon Hartley (Toro Rosso)

    Brendon Hartley (Toro Rosso)

    Mit seinen 28 Jahren gehört Hartley schon fast zum alten Eisen, passt damit eigentlich nicht in das Toro-Rosso-Konzept. Lange galt er nach durchwachsenen Leistungen als absoluter Wackelkandidat. Doch zuletzt wendete sich das Blatt etwas zu seinen Gunsten. Offiziell bestätigt ist der Verbleib des Neuseeländers allerdings noch nicht.
  • Sergio Pérez (Force India)

    Sergio Pérez (Force India)

    Die Zukunft von Sergio Pérez in der Formel 1 ist entschieden. Der Mexikaner fährt auch im kommenden Jahr wieder für Force India. "In den vergangenen fünf Jahren hat sich Sergio als einer der talentiertesten und konstantesten Fahrer im Feld bestätigt", begründete Teamchef Otmar Szafnauer die Verlängerung.
  • Esteban Ocon (Force India)

    Esteban Ocon (Force India)

    Die Plätze bei Mercedes sind für Silberpfeil-Eigengewächs Esteban Ocon vorerst besetzt, auch bei Force India darf Ocon angesichts der wahrscheinlichen Verpflichtung von Lance Stroll nicht bleiben. Trotz ordentlicher Leistungen droht dem Franzosen eine Formel-1-Zwangspause.
  • Nico Hülkenberg (Renault)

    Nico Hülkenberg (Renault)

    Planungssicherheit hat Niko Hülkenberg für das kommende Jahr. Der Emmericher sitzt auch 2019 im Renault und bildet ab der kommenden Saison mit Daniel Ricciardo eine schlagfertige Fahrer-Paarung.
  • Carlos Sainz (Renault)

    Carlos Sainz (Renault)

    Sainz steht für den Rest der Saison 2018 noch bei Red Bull unter Vertrag. Seine Zukunft liegt aber weder bei den Bullen noch bei seinem aktuellen Team Renault. Stattdessen sitzt der Spanier im kommenden Jahr im McLaren. Dort erbt er das Cockpit von Fernando Alonso, der seinen Rücktritt aus der Formel 1 erklärt hat.
  • Daniel Ricciardo (Red Bull)

    Daniel Ricciardo (Red Bull)

    Nach langem Hin und Her ist die Zukunft von Daniel Ricciardo geklärt: Der Australier wechselt zur Saison 2019 zu Renault und geht gemeinsam mit Nico Hülkenberg auf Punktejagd. Ob er Red Bull verlässt, weil er nicht mehr an den WM-Titel mit den Bullen glaubt, oder womöglich die Flucht vor Max Verstappen ergreift, wird wohl sein Geheimnis bleiben.
  • Max Verstappen (Red Bull)

    Max Verstappen (Red Bull)

    Er ist rasend schnell, weltweit beliebt und verfügt immer noch über enormes Entwicklungspotenzial: Dass Red Bull Max Verstappen mit einem Vertrag bis Ende 2020 ausstattete, ist keine Überraschung. Der Niederländer soll die Bullen zum WM-Sieg führen. Seine teils ungestüme Fahrweise wird dabei von den Verantwortlichen in Kauf genommen.
  • Kimi Räikkönen (Ferrari)

    Kimi Räikkönen (Ferrari)

    Jahr für Jahr warten die Formel-1-Fans auf den Rücktritt von Kimi Räikkönen. Aber der Iceman hat weiterhin Lust und wird auch 2019 hinterm Steuer sitzen. Allerdings nicht mehr im Ferrari. Die Scuderia hat sich gegen ihn entschieden. Räikkönen wird den Herbst seiner Karriere bei Sauber fortsetzen. Sein Nachfolger bei Ferrari wird der junge Charles Leclerc.
  • Sebastian Vettel (Ferrari)

    Sebastian Vettel (Ferrari)

    Sebastian Vettel wird zumindest bis Ende 2020 im Ferrari sitzen. Der Heppenheimer ist und bleibt die Nummer eins bei der Scuderia. Der vierfache Titelträger soll die Roten aus Maranello endlich zum so lang ersehnten WM-Titel führen.
  • Valtteri Bottas (Mercedes)

    Valtteri Bottas (Mercedes)

    Vor der Saison 2018 hätte wohl niemand daran geglaubt, dass Valtteri Bottas auch 2019 im Mercedes sitzen würde. Doch die Silberpfeile setzen weiter auf den Finnen, verlängerten seinen Vertrag nicht nur um ein Jahr, sondern sicherten sich auch noch eine Option für die Saison 2020.
  • Lewis Hamilton (Mercedes)

    Lewis Hamilton (Mercedes)

    Die Vertragssituation des Weltmeisters ist eindeutig: Mitte Juli verlängerte der Brite seinen Kontrakt bei Mercedes bis Ende 2020. Dafür wird Hamilton mit einem Jahresgehalt von bis zu 40 Millionen Euro entlohnt.
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