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Die Top-Elf der WM 2018

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  • TOR: Thibaut Courtois (Belgien)

    TOR: Thibaut Courtois (Belgien)

    Der 26-Jährige erreichte mit Belgien einen historischen 3. Platz und hatte an diesem Erfolg sehr großen Anteil. Im Viertelfinale ließen die Reflexe des Chelsea-Keepers Brasiliens Star-Offensive schlicht verzweifeln. Die FIFA belohnte Courtois mit dem Goldenen Handschuh.
  • ABWEHR: Yerry Mina (Kolumbien)

    ABWEHR: Yerry Mina (Kolumbien)

    Mina bestritt zwar nur drei der vier WM-Spiele Kolumbiens, setzte dabei aber eine Bestmarke. Der Barca-Verteidiger erzielte als erster Verteidiger drei Kopfballtore bei einer WM, traf überhaupt als erster Verteidiger seit Paul Breitner 1974 dreimal und gab sich zudem auch defensiv kaum eine Blöße.
  • Raphael Varane (Frankreich)

    Raphael Varane (Frankreich)

    Raphael Varane verpasste keine Sekunde des französischen WM-Triumphs. In dieser Zeit räumte der Spieler von Real Madrid nahezu alle Hereingaben ab, die sich dem Strafraum der Blauen näherten und war offensiv selbst einmal erfolgreich.
  • Andreas Granqvist (Schweden)

    Andreas Granqvist (Schweden)

    Zweimal Torschütze, zweimal Man of the Match und ein bärenstarkes Stellungsspiel - Schweden-Kapitän Andreas Granqvist fightete die Nordeuropäer als Speerspitze bis ins Viertelfinale und unterstrich, warum er in seiner Heimat zum Fußballer des Jahres gewählt wurde. Eine Auszeichnung, die zuvor zehnmal in Folge Zlatan Ibrahimovic erhielt.
  • MITTELFELD: N'Golo Kanté (Frankreich)

    MITTELFELD: N'Golo Kanté (Frankreich)

    Kanté rannte, grätschte, rannte, blockte und rannte unermüdlich zum WM-Titel. Die Presse erhob ihn zum "Mann mit den 15 Lungen". Seine mannschaftsdienliche Spielweise spült Kanté auch in die Top-Elf der WM.
  • Luka Modric (Kroatien)

    Luka Modric (Kroatien)

    Der Zehner der Kroaten stellte in jedem WM-Spiel seine außergewöhnliche Klasse unter Beweis, arbeitete, wuselte, traf und bereitete vor. Modric verpasste zwar den historischen ersten WM-Titel mit seinem Team, darf sich aber mit der Trophäe für den besten Spieler der Endrunde trösten.
  • Denis Cheryshev (Russland)

    Denis Cheryshev (Russland)

    In 32 Partien für den FC Villarreal erzielte Denis Cheryshev 2017/18 vier Buden, eine Ausbeute, die der Russe in seinen fünf WM-Einsätzen egalisierte. Einer der Hauptgründe dafür, dass der Gastgeber sensationell erst im Viertelfinale im Elfmeterschießen am späteren Finalisten Kroatien scheiterte.
  • Ivan Perisic (Kroatien)

    Ivan Perisic (Kroatien)

    Im Schatten seines überragenden Landsmannes Luka Modric mauserte sich Ivan Perisic zum heimlichen Star der WM. Der ehemalige BVB-Spieler erzielte drei Treffer, bereitete ein Tor vor und glänzte vor allem im Halbfinale und im Endspiel. Die Bedeutung des 29-Jährigen für das kroatische Spiel untermauert eine beeindruckende Statistik: Bei großen Turnieren war der Inter-Star bereits an elf Toren beteiligt.
  • ANGRIFF: Kylian Mbappé (Frankreich)

    ANGRIFF: Kylian Mbappé (Frankreich)

    Der 19-Jährige nutzte die WM-Bühne, um auch den letzten Zweifler endgültig von seinem enormen Talent zu überzeugen. Nur der große Pelé war bei seinem ersten WM-Doppelpack und einem Treffer im Finale jünger. Mbappés Lohn: Der Titel und die Auszeichnung zum besten Nachwuchsspieler.
  • Eden Hazard (Belgien)

    Eden Hazard (Belgien)

    Hazard gehörte eindeutig zu den Superstars dieser WM. Der Belgier traf dreimal, bereitete zwei Buden vor und spielte die gegnerischen Abwehrreihen zum Teil schlicht schwindelig. Mit seiner Vorstellung zauberte sich der 27-Jährige vom FC Chelsea ganz nebenbei in den Fokus von Real Madrid.
  • Harry Kane (England)

    Harry Kane (England)

    Sechs WM-Spiele, sechs Tore - Harry Kane hatte großen Anteil daran, dass der echte Neuner plötzlich wieder en vogue ist. Bereits jetzt hat nur Three-Lions-Legende Gary Lineker (10) mehr WM-Treffer für England erzielt als der Torschützenkönig der Endrunde in Russland.
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