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Salah zum HSV, Mané zum BVB: Die größten Nicht-Transfers

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  • Salah zum HSV, Mané zum BVB: Die größten Nicht-Transfers

    Salah zum HSV, Mané zum BVB: Die größten Nicht-Transfers

    Viele Top-Stars des Weltfußballs hätten beinahe den Weg in die Fußball-Bundesliga gefunden. Doch die Transfers scheiterten aufgrund verschiedener Umstände, wie die "Sport Bild" berichtet. In unserer Übersicht sind die interessantesten Fälle aufgelistet:
  • Neymar zum FC Bayern München

    Neymar zum FC Bayern München

    Gleich zwei Mal sollen die Bayern am heutigen PSG-Star interessiert gewesen sein: Vor der WM 2010 hat es ein Treffen mit dem damaligen FCB-Scout Egon Coordes mit Neymar-Vertretern gegeben. Doch der deutsche Rekordmeister war nicht bereit, viele Millionen für ein brasilianisches Talent zu zahlen. 2012 wollte Pep Guardiola Neymar nach München lotsen. Doch er bekam Götze und Neymar wechselte zu Barca.
  • Kylian Mbappé zu RB Leipzig

    Kylian Mbappé zu RB Leipzig

    Kurz nach der Winterpause 2015 wäre Mbappé beinahe zu RB gewechselt. Doch weil Leipzig sich frisch von Coach Zorniger getrennt hatte, lief es anders. "Der Vater von Kylian sagte zu mir, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, würde er mir den Jungen sofort anvertrauen. Das konnte ich nicht", berichtete Spordirektor Ralf Rangnick später. Mbappé blieb in Monaco und wechselte dann zu PSG.
  • Sadio Mané zu Borussia Dortmund und zum SC Freiburg

    Sadio Mané zu Borussia Dortmund und zum SC Freiburg

    Der Liverpool-Star hatte zwei Chancen auf einen Bundesliga-Wechsel. 2012 war der SC Freiburg interessiert, zögerte aber, vier Millionen Euro für den damals 20-Jährigen auszugeben. 2014 war es schließlich der BVB, der auf die Dienste des Offensivmannes bauen wollte, doch Mané wechselte für 23 Mio. zu nach Southampton.
  • Mohamed Salah zum Hamburger SV

    Mohamed Salah zum Hamburger SV

    Drei Abwerbungsversuche startet der HSV, alle drei scheiterten! "Sein Berater Sascha Empacher, den ich sehr gut kenne, empfahl mir Salah damals", erklärte der damalige Sportvorstand Oliver Kreuzer und fügte an: "Ich guckte ihn mir dreimal in Basel an und wollte ihn verpfichten. Der Transfer scheiterte leider, weil kein Geld in der Kasse war." Auch Kreuzer-Nachfolger Knäbel konnte bei zwei Leihversuchen keinen Erfolg vorweisen.
  • Casemiro zu Werder Bremen

    Casemiro zu Werder Bremen

    Werder-Scout Frank Ordenewitz schaute sich den Brasilianer 2013 bei Sao Paulo intensiv und live vor Ort an, doch es kam zu keiner Verpflichtung. Stattdessen wechselte der Mittelfeldmann für sechs Millionen Euro zu Real und trumpfte dort auf.
  • Timo Werner zu 1899 Hoffenheim

    Timo Werner zu 1899 Hoffenheim

    Hoffenheim statt RB? 2016 wäre es beinahe so weit gekommen. Damals soll der VfB den Angreifer für die festgeschriebene Ablösesumme von elf Millionen Euro bei der TSG angeboten haben. Doch die Hoffenheimer lehnten ab. Werner wechselte nach Leipzig.
  • Luis Suárez zum FC Bayern und zum VfL Wolfsburg

    Luis Suárez zum FC Bayern und zum VfL Wolfsburg

    Suárez im VfL-Trikot? Der damalige Manager Dieter Hoeneß hätte das gern gesehen. Doch Ajax soll eine mächtige Ablöse gefordert haben, was die Verantwortlichen schließlich abschreckte. Stattdessen kam Mario Mandzukic für sieben Millionen Euro. 2013 soll Suárez schließlich beim FC Bayern Thema gewesen sein.
  • Luka Modric zum VfL Wolfsburg

    Luka Modric zum VfL Wolfsburg

    Auf der Suche nach einem Nachfolger für Zvjezdan Misimovic hatte der Klub aus der Autostadt im Jahr 2010 den Kroaten auserkoren. Doch Dieter Hoeneß, Riesenfan von Modric, nahm Abstand, weil der damals 23-Jährige kein gelernter Zehner war. Stattdessen wechselte Diego zum VfL.
  • Romelu Lukaku zum VfL Wolfsburg

    Romelu Lukaku zum VfL Wolfsburg

    Gleich drei Mal war der Wolfsburg bei dem Versuch, den Stürmer zu verpflichten, nicht erfolgreich. 2014 wurde der VfL durch ein 35 Millionen-Angebot vom FC Everton ausgestochen. 2015 und 2016 scheiterten die Autostädter erneut.
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