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Königliches Transfer-Beben: Wer beerbt CR7?

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  • Das Ende einer Ära

    Das Ende einer Ära

    Nach neun Jahren, 16 Titeln und 451 Toren ist das Kapitel Cristiano Ronaldo bei Real Madrid beendet. Während CR7 sein neues Imperium bei Juventus Turin aufbauen will, müssen sich die Königlichen nach einer neuen Galionsfigur umsehen. Wer steht auf der Wunschliste? Wer wäre geeinigt? Wer wird genannt? Wir geben einen Überblick:
  • Neymar (Paris Saint-Germain)

    Neymar (Paris Saint-Germain)

    Der offensichtlichste Kandidat auf die CR7-Nachfolge ist der Brasilianer Neymar (26). Er bringt den Wow-Faktor mit, nach dem Real sucht. Auch sein Name ist eine weltweit anerkannte Marke. Seine sportlichen Qualitäten sind zudem unbestritten. Das Problem: Will sich Madrid den "Zirkus" in die Stadt holen, werden weit mehr als 200 Millionen Euro Ablöse fällig.
  • Harry Kane (Tottenham Hotspur)

    Harry Kane (Tottenham Hotspur)

    135 Tore verteilt auf seine letzten 187 Pflichtspiele im Trikot der Spurs haben Harry Kane in die Riege der absoluten Superstars aufsteigen lassen. Der Engländer ist vor dem Tor ein echter Killer und einer der wenigen Spieler auf dem Planeten, die mit Ronaldos Trefferquote annähernd mithalten können.
  • Eden Hazard (FC Chelsea)

    Eden Hazard (FC Chelsea)

    Seit Jahren kokettiert der belgische Superstar in aller Öffentlichkeit mit einem Wechsel zu Real Madrid. Spätestens nach seinen überragenden Auftritten bei der WM in Russland gibt es kaum noch Zweifel, dass er sich auch bei den Königlichen durchsetzen würde. Sein Vertrag beim FC Chelsea läuft nur noch bis 2020, ein Transfer nach Madrid gilt als durchaus möglich.
  • Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain)

    Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain)

    Das 19-jährige Wunderkind entspricht der Wunschvorstellung der Madrilenen. Mbappés sportliches Potenzial ist gigantisch. Bis sein Name zu einer Weltmarke wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Dazu hat der Franzose - sollte er sich weiterhin so rasant entwickeln - noch mindestens ein Jahrzehnt Weltklasse-Fußball in sich. Sollte PSG grünes Licht für einen Verkauf geben, wird Real sicher zuschlagen.
  • Robert Lewandowski (FC Bayern München)

    Robert Lewandowski (FC Bayern München)

    Erst wollte Lewandowski unbedingt aus München weg, mittlerweile heißt es, der Pole will sich weiter beim FC Bayern beweisen. Diese Entscheidung fiel allerdings vor dem Ronaldo-Wechsel. Was passiert, wenn Real nun doch Interesse an ihm zeigt und dem Rekordmeister ein unwiderstehliches Angebot unterbreitet? Die Antwort darauf kann nur der FC Bayern geben.
  • Mohamed Salah (FC Liverpool)

    Mohamed Salah (FC Liverpool)

    Er hat den FC Liverpool bis ins Champions-League-Finale geballert, ist ein heißer Anwärter auf den Weltfußballer-Titel und zählt längst zur ersten Liga der Superstars. Mohamed Salah (26) ist auf den ersten Blick ein geeinigter CR7-Erbe. Allerdings hat der Ägypter seinen Vertrag in Liverpool erst kürzlich bis 2023 verlängert und gilt als unverkäuflich.
  • Paulo Dybala (Juventus Turin)

    Paulo Dybala (Juventus Turin)

    24 Jahre jung, torgefährlich und "Posterboy"-Qualitäten: Der Argentinier Paulo Dybala würde ins Anforderungsprofil der Königlichen passen und wurde schon einige Male mit einem Juve-Abschied in Verbindung gebracht. Ob die Alte Dame einen ihrer Leistungsträger ausgerechnet nach der CR7-Ankunft ziehen lassen würde, ist allerdings unwahrscheinlich.
  • Romelu Lukaku (Manchester United)

    Romelu Lukaku (Manchester United)

    Laut Medienberichten steht der belgische Stürmer schon länger auf der Wunschliste der Madrilenen. Der 25-Jährige war bislang jedoch als Ergänzung zu Cristiano Ronaldo gedacht. Ob Real ihn auch als 1:1-Ersatz für den portugiesischen Superstar in Erwägung zieht?
  • Álvaro Morata (FC Chelsea)

    Álvaro Morata (FC Chelsea)

    Eine Rückholaktion von Eigengewächs Morata nach nur einem Jahr würde nicht nur die Real-Fans überraschen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Stürmer weiß ganz genau, wie die Uhren in Madrid ticken. Der Haken: Qualitativ liegt der 25-Jährige Welten hinter Spielern wie Ronaldo, Neymar, Kane, Hazard und Co.
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