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Die Flop-Elf des zweiten Spieltags bei der WM 2018

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  • Die Flop-Elf des zweiten Spieltags bei der WM 2018

    Die Flop-Elf des zweiten Spieltags bei der WM 2018

    Pleiten, Pech und Pannen: Auch beim zweiten Auftritt ihres Nationalteams in Russland sorgten einige Spieler für Negativ-Schlagzeilen. Darunter so Top-Stars wie Lionel Messi, Neymar und auch Jérôme Boateng. Hier ist unsere Flop-Elf des zweiten WM-Spieltags zum Durchklicken:
  • TOR: Willy Caballero (Argentinien)

    TOR: Willy Caballero (Argentinien)

    Der Torhüter leistete sich beim 0:3 gegen Kroatien einen folgenschweren Bock. Ihm misslang ein gechippter Pass, den der Frankfurter Ante Rebic per Volley zum 0:1 vollendete. Beim zweiten Treffer der Kroaten durch Luka Modric sah der Keeper zumindest unglücklich aus, beim 0:3 wurde er von Modric und Mateo Kovacic schwindelig gespielt.
  • ABWEHR: Jérôme Boateng (Deutschland)

    ABWEHR: Jérôme Boateng (Deutschland)

    Dass Deutschland das zweiten Gruppenspiel gegen Schweden noch mit 2:1 gewann ist sicherlich nicht das Verdienst des deutschen Abwehrchefs. Zum Zeitpunkt des Siegtreffers durch Toni Kroos stand Boateng schon nicht mehr auf dem Feld. In der 82. Minute sah er Gelb-Rot. Auch davor zeigte der Münchner gegen die biederen Skandinavier keine Glanzleistung.
  • Fidel Escobar (Panama)

    Fidel Escobar (Panama)

    Die gesamte Defensive Panamas bekam beim 1:6 gegen England die Grenzen aufgezeigt. Escobar stach dabei noch im negativen Sinne hervor. So verschuldete er den ersten Strafstoß durch sein Foul an Jesse Lingard selbst und holte sich nach dem zweiten Elfmeterpfiff Gelb wegen Meckerns ab.
  • Nicolás Otamendi (Argentinien)

    Nicolás Otamendi (Argentinien)

    Der Abwehr-Recke von Manchester City zeigte beim 0:3 gegen Kroatien eine allenfalls durchwachsene Leistung. Zudem fiel Otamendi durch eine fiese Frust-Aktion auf: Dem am Bodern liegenden gegen Ivan Rakitic schoss der Heißsporn aus kurzer Distanz den Ball an den Kopf.
  • Ali Maaloul (Tunesien)

    Ali Maaloul (Tunesien)

    Der Linksverteidiger hatte bei 2:5 gegen Belgien gehörig zu kämpfen und wurde ein ums andere Mal ausgespielt. Bei den Toren zum 0:2 und 1:3 traf ihn zumindest eine Teilschuld. Wenn er ins Mittelfeld nach vorrückte, hinterließ er in seinem Rücken ein ums andere Mal riesige Räume für die belgischen Gegenstöße.
  • MITTELFELD: Marciej Rybus (Polen)

    MITTELFELD: Marciej Rybus (Polen)

    Der linke Außenbahnspieler der Polen war bei der deutlichen 0:3-Klatsche gegen Kolumbien seinem Gegenspieler Juan Cuadrado himmelweit unterlegen. Mehrfach nutzte der Kolumbianer sein Tempo, um dem Polen zu enteilen. So geschehen auch beim Treffer zum Endstand.
  • Julian Draxler (Deutschland)

    Julian Draxler (Deutschland)

    Wie schon gegen Mexiko vergab Draxler auch beim 2:1-Erfolg gegen Schweden die große Chance zur Führung in der Anfangsphase leichtfertig. Abermals verschleppte der PSG-Profi allzu oft das Tempo oder konnte sich sich nicht gegen seine Gegenspieler behaupten. Nach der Auswechslung zur Pause wackelt nun vielleicht sein Stammplatz.
  • Genki Haraguchi (Japan)

    Genki Haraguchi (Japan)

    Der Mittelfeldakteur hatte seine Probleme mit der physischen Härte im Spiel gegen Sénégal und gewann kaum Zweikämpfe. Vor dem 0:1 missglückte dem Bundesliga-Legionär eine Kopfballabwehr, sodass sich für Sabaly die Möglichkeit zur Flanke offenbarte und Mané vollstrecken konnte.
  • ANGRIFF: Lionel Messi (Argentinien)

    ANGRIFF: Lionel Messi (Argentinien)

    Bei der 0:3-Pleite gegen Kroatien leisteten die Argentinier nur wenig nennenswerte Gegenwehr. Nicht einmal der Kapitän und Superstar stemmte sich gegen die Niederlage. Messi gab im gesamten Spiel nur einen einzigen Torschuss ab. Er bleibt in Russland ohne Treffer.
  • Yussuf Poulsen (Dänemark)

    Yussuf Poulsen (Dänemark)

    Wie schon im ersten Gruppenspiel verursachte der Angreifer von RB Leipzig auch bei der zweiten Partie gegen Australien (1:1) einen Elfmeter - dieses Mal durch ein Handspiel. Anders als gegen Peru verwandelte der Gegner jedoch dieses Mal den Elfmeter, sodass Dänemark am Ende nur einen Punkt einstrich.
  • Neymar (Brasilien)

    Neymar (Brasilien)

    Bis zu seinem Last-Minute-Tor beim 2:0 der Brasilianer gegen Costa Rica fiel der Superstar von PSG meiste nur durch Lamentieren auf. Immer wieder lag der Stürmer auf dem Boden und verlangte Freistöße oder Elfmeter. Höhepunkt der Peinlichkeit war seine Schwalbe im Strafraum Mitte der zweiten Hälfte, die erst der Videoassistent als solche entlarvte.
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