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Die Top-Elf des ersten WM-Spieltages

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  • TOR: Hannes Halldórsson (Island)

    TOR: Hannes Halldórsson (Island)

    Bei Islands WM-Debüt avancierte Keeper Halldórsson zum Helden. Beim Stand von 1:1 parierte der 34-Jährige, der zugleich Filmemacher ist, einen Strafstoß der Argentinier. Den Elfer schoss kein anderer als der fünfmalige Weltfußballer Lionel Messi. Damit dürfte der Schlussmann in die Geschichtsbücher Islands eingehen.

  • ABWEHR: Aleksandar Kolarov (Serbien)

    ABWEHR: Aleksandar Kolarov (Serbien)

    Mit einem Traumtor aus 20 Metern à la Cristiano Ronaldo bescherte der Freistoß-Experte seinem Team einen Auftaktsieg (1:0) gegen Costa Rica. Auch in der Defensive machte Kolarov einen guten Job und ließ nur wenige Chancen der Ticos zu.

  • Manuel Akanji (Schweiz)

    Manuel Akanji (Schweiz)

    Am Dortmunder Innenverteidiger bissen sich die Brasilien-Stars um Neymar die Zähne aus - an Akanji war nahezu kein Vorbeikommen. Der 22-Jährige hat eine beachtliche Zweikampfquote von 88 Prozent aufzuweisen. Auch seinen Pässe (86 Prozent) fanden meistens einen Abnehmer.

  • Salif Sané (Senegal)

    Salif Sané (Senegal)

    Eine Weltklasse-Leistung des Neu-Schalkers zum Auftakt gegen Polen! Auch weil der 27-Jährige Polens Starstürmer Robert Lewandowski fast komplett aus dem Spiel nahm, gelang den Afrikanern der Achtungserfolg im ersten Gruppenspiel. Sané brachte viel Ordnung und eine große Zweikampfstärke in das Spiel der Sénégalesen.

  • Nacho (Spanien)

    Nacho (Spanien)

    Zwar hat Nacho bereits in der dritten Minute einen Foulelfmeter gegen seinen Klubkollegen Ronaldo verursacht, der 28-Jährige erzielte aber mit einem wunderschönen Treffer den Zwischenstand zum 3:2.

  • MITTELFELD: Ivan Rakitic (Kroatien)

    MITTELFELD: Ivan Rakitic (Kroatien)

    Der Mittelfeldregisseur war beim nicht mehr als soliden Sieg gegen Nigeria (2:0) der stärkste Spieler der Kroaten. Immer wieder suchte Rakitic den entscheidenden Pass in die Schnittstellen und setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene.

  • Paul Pogba (Frankreich)

    Paul Pogba (Frankreich)

    Der Treffer in der 81. Minute beim knappen Sieg der Franzosen wurde zwar nachträglich als Eigentor gewertet, dennoch bewahrte Pogba die Équipe Tricolore vor einer Blamage gegen Australien (2:1).

  • Aleksandr Golovin (Russland)

    Aleksandr Golovin (Russland)

    Mit zwei Vorlagen und einem Treffer beim 5:0-Kantersieg gegen Saudi-Arabien führt der russische Youngster gemeinsam mit Ronaldo (drei Tore) die Scorerliste nach dem ersten Spieltag an.

  • Isco (Spanien)

    Isco (Spanien)

    Isco war beim Remis gegen Portugal einer der besten Spanier. Zum einen strahlte er selbst viel Torgefahr aus, zum anderen bewies der 26-jährige WM-Neuling ein gutes Auge für seine Mitspieler.

  • STURM: Cristiano Ronaldo (Portugal)

    STURM: Cristiano Ronaldo (Portugal)

    Im Alleingang sorgte Ronaldo für das 3:3-Unentschieden gegen Spanien. Die Krönung seiner One-Man-Show war der brillante Freistoß kurz vor Schluss. Eine solche Leistung rechtfertigt seinen anschließenden GOAT (Greatest of all time)-Jubel allemal.

  • Romelu Lukaku (Belgien)

    Romelu Lukaku (Belgien)

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten machte Lukaku den Sack mit einem Doppelpack zu und bescherte dem Favoriten Belgien einen 3:0-Sieg gegen Panama. Dabei stellte der ManUnited-Stürmer seine Knipser-Qualitäten eindrucksvoll innerhalb von sechs Minuten unter Beweis.

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