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T-Frage: Real Madrid sucht den Zidane-Erben

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  • Wer folgt auf Zizou?

    Wer folgt auf Zizou?

    Nach dem überraschenden Rücktritt von Zinédine Zidane steht der erfolgreichste Fußballklub Europas ohne Trainer da. Kandidaten auf die Nachfolge des Franzosen gibt es einige. Wer von den Übungsleitern wirklich infrage kommt, wissen wohl nur die Verantwortlichen der Königlichen. Die möglichen Zidane-Nachfolger zum Durchklicken:
  • Arsène Wenger (vereinslos)

    Arsène Wenger (vereinslos)

    Wengers vorzeitiges Ende beim FC Arsenal kam ähnlich überraschend wie Zizous Rücktritt in Madrid. Die Gunners-Legende hätte gerne noch ein Jahr dran gehangen, wurde nach einer schwachen Saison aber vor die Tür gesetzt. Sollte sein Telefon klingeln und Real-Präsident Perez am anderen Ende sein, würde Wenger wohl sofort zusagen.
  • Joachim Löw (Deutschland)

    Joachim Löw (Deutschland)

    Sehr unwahrscheinlich ist, dass Joachim Löw seinen Vertrag beim DFB vorzeitig auflöst, um nach Madrid zu wechseln. Zwar betonte Löw in der Vergangenheit immer wieder, auch noch mal eine Vereinsmannschaft trainieren zu wollen, so kurzfristig wird er allerdings nicht zur Verfügung stehen.
  • Antonio Conte (FC Chelsea)

    Antonio Conte (FC Chelsea)

    Obwohl Antonio Conte den FC Chelsea in der Saison 2016/17 zur englischen Meisterschaft führte, stehen die Zeichen in diesem Sommer auf Abschied. Der Italiener ist international keine unbekannte Größe und durchaus ein Kandidat, mit dem sich Real beschäftigen könnte.
  • Laurent Blanc (vereinslos)

    Laurent Blanc (vereinslos)

    Der ehemalige Weltklasse-Spieler und PSG-Coach wartet nach seiner Entlassung in der Stadt der Liebe im Sommer 2016 noch immer auf einen Job. Sein Name wäre für Real womöglich "groß" genug, dass er eine Mannschaft auf allerhöchstem Niveau zum Erfolg führen kann, ist Blanc bisher jedoch schuldig geblieben.
  • Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur)

    Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur)

    Erst kürzlich verlängerte Mauricio Pochettino seinen Vertrag in Tottenham bis 2023. Der große Aber: In seinem Kontrakt soll eine Ausstiegsklausel verankert sein, die es ihm ermöglicht, bei einem Angebot von Real oder aber Paris Saint-Germain vorzeitig auszusteigen. Hinzu kommt: Schon vor Wochen hieß es, Madrid habe ein Auge auf den Argentinier geworfen.
  • Maurizio Sarri (vereinslos)

    Maurizio Sarri (vereinslos)

    Mit dem SSC Neapel verpasste Maurizio Sarri den Titelgewinn in der Serie A in der abgelaufenen Saison nur knapp. Sein Ruf was die sportliche Kompetenz angeht, ist dennoch hervorragend. Allerdings hat der Italiener abseits des Platzes schon häufiger für Ärger gesorgt. Ob sich Real darauf einlässt, ist eher unwahrscheinlich.
  • Guti (Real Madrid A-Jugend)

    Guti (Real Madrid A-Jugend)

    Ein Trainer mit Stallgeruch? Ist bei Real Madrid nichts Neues. Auch Zinédine Zidane war vor seiner Beförderung zum Chefcoach sowohl als Spieler als auch als Trainer für die zweite Mannschaft zuständig. Ganz ähnlich ist die Lage bei Guti, der zurzeit die A-Junioren der Königlichen trainiert und als Spieler 15 (!) Jahre lang für Real auflief.
  • Santiago Solari (Real Madrid II)

    Santiago Solari (Real Madrid II)

    Alternativ böte sich auch Santiago Solari an. Der aktuelle Trainer der zweiten Mannschaft spielte zwischen 2000 und 2005 ebenfalls für die Königlichen und genießt im Klub einen guten Ruf.
  • Leonardo Jardim (AS Monaco)

    Leonardo Jardim (AS Monaco)

    Maximal Außenseiterchancen dürfte Leonardo Jardim haben. Dabei hat der Portugiese mit der AS Monaco herausragende Erfolge gefeiert. Dank seines hoch attraktiven Spielstils und der Fähigkeit, Talente zu coachen, avancierte Monaco zu einer der ersten Anlaufstellen für Vereine, die ihre Mannschaft für viele Millionen mit jungen Spielern verstärken wollen.
  • Massimiliano Allegri (Juventus Turin)

    Massimiliano Allegri (Juventus Turin)

    Ein "gemachtes Nest" würde Massimiliano Allegri verlassen, wenn er Juventus den Rücken zukehren und stattdessen den Job bei Real annehmen würde. Dass er einen Klub mit hohen Ansprüchen führen kann, hat er in Turin bewiesen. Dass ihn die Bianconeri ziehen lassen würden, gilt allein schon deswegen als ausgeschlossen.
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