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LeBron vs. Jordan: Die Suche nach dem GOAT!

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  • Legenden unter sich

    Legenden unter sich

    Michael Jordan und LeBron James zählen zu der Kategorie Superstar, die noch über den "normalen" Superstars steht. In den Augen von Fans und Experten kann der Titel des besten Basketballers aller Zeiten nur an MJ oder LBJ gehen. Wer hat die Nase im "GOAT"-Rennen vorn? sport.de wagt den Vergleich.
  • Eleganz trifft pure Power

    Eleganz trifft pure Power

    Während Michael Jordan die Fans mit seinen eleganten Bewegungen, der unglaublichen "Hangtime" und seiner magischen Aura begeisterte, verkörpert James das unaufhaltsame Kraftpaket, das jeden Gegner in den Boden stampfen kann. Was die basketballerische Klasse des Duos angeht, sind beide Ikonen auf einem vergleichbaren Level.
  • Der geborene Scorer

    Der geborene Scorer

    Was das reine Scoren angeht, so wird es womöglich nie wieder einen besseren Spieler als Jordan geben. Mit 30,12 Punkten pro Spiel ist MJ der beste Punktesammler der NBA-Geschichte (LeBron: 27,15). Besonders bemerkenswert: Die Nummer 23 der Bulls verbuchte diesen Wert in einer Zeit, in der es auf dem Court noch deutlich rauer zuging als heute.
  • Der Allrounder

    Der Allrounder

    LeBron James hat die Nase dagegen in den meisten anderen Kategorien vorn. Der Forward, der von der Eins bis zur Vier jede Position spielen kann, verteilt im Schnitt 7,2 Assists pro Spiel (Jordan: 5,3). Dazu schnappt sich der Ausnahmekönner auch noch 7,4 Rebounds pro Partie (Jordan: 6,2). Auch seine Trefferquoten aus dem Feld sind besser als die von Jordan.
  • Auf Augenhöhe

    Auf Augenhöhe

    Die offensiven Qualitäten der beiden Superstars stehen zwar stets im Fokus, allerdings gehört das Duo auch defensiv zum Besten, was die Basketballwelt je gesehen hat. Jordan wird in seiner Karriere neun Mal ins All-Defensive Team gewählt, LeBron fünf Mal. In Sachen Steals pro Partie hat "Air Jordan" den Vorteil auf seiner Seite (2,3:1,6), bei den Blocks sind beide gleichauf (0,8:0,8).
  • Geliebt, gehasst, geliebt

    Geliebt, gehasst, geliebt

    Die sportlichen Fähigkeiten von James sind über jeden Zweifel erhaben. Als er seine Heimat-Franchise Cleveland im Sommer 2010 verlässt und nach Miami wechselt, leidet sein Ruf allerdings beträchtlich. Für viele Fans wird er zum Hassobjekt. Erst bei seiner Rückkehr 2014 glätten sich die Wogen. Mittlerweile wird er von vielen Fans geliebt. Auch, weil er äußerst meinungsstark auftritt und sich sozial engagiert.
  • Everybody's Darling

    Everybody's Darling

    Ganz anders sieht es bei MJ aus. Jordan golft mit US-Präsidenten, dreht ein Musikvideo mit Michael Jackson, strahlt auf Müsli-Packungen und Getränkeflaschen und spielt in Hollywood-Filmen mit. Dazu bleibt er seinen Chicago Bulls bis zum Spätherbst seiner Karriere treu. Für jeden Gegenspieler ist er die sprichwörtliche Pest, von den Fans wird er dagegen vergöttert.
  • Nicht von dieser Welt

    Nicht von dieser Welt

    Bis heute unvergessen ist Jordans Performance gegen die Monstars, einer Horde von fiesen Außerirdischen, die auf die Erde kommen, um die Looney Tunes zu entführen. MJ führt das Team um Bugs Bunny und Daffy Duck im Jahr 1996 trotz eines 18:66-Halbzeit-Rückstands noch zum Sieg. Dabei erzielt "His Airness" 44 Punkte und trifft 22 von 22 Würfen.
  • Zur Stelle, wenn's drauf ankommt

    Zur Stelle, wenn's drauf ankommt

    Zurück zum Sportlichen: So nett NBA-Basketball in der regulären Saison hin und wieder auch anzusehen ist, wirklich um die Wurst geht es Jahr für Jahr in den Playoffs. Sowohl Jordan als auch James haben 13 Playoff-Teilnahmen auf dem Konto. Beide haben in der entscheidenden Phase der Saison schon schier Unmenschliches geleistet.
  • Der beste Closer aller Zeiten I

    Der beste Closer aller Zeiten I

    Jordan verbesserte seinen Punkteschnitt in den Playoffs von 30,1 auf 33,4 (LeBron: 27,2 auf 28,6) und traf sage und schreibe die Hälfte aller potenziellen Game-Winner bzw. Würfe in den letzten 24 Sekunden eines Spiels (9 von 18), das noch nicht entschieden war. Wenn seinem Team in so einer Situation sogar noch das Playoff-Aus drohte, traf MJ jeden seiner Versuche (3 von 3).
  • Der beste Closer aller Zeiten II

    Der beste Closer aller Zeiten II

    So sehr Jordan in der Crunch Time in den Playoffs auch auftrumpfte, so sehr überzeugt auch James. 13 Mal setzte James in den letzten fünf Sekunden eines Playoff-Spiels zum Wurf an, sechs Mal traf er. Während Michael Jordan, der in diesen Situationen fünf von elf Würfen versenkte, insgesamt drei Buzzer Beater im Korb unterbrachte, traf James sogar vier Mal mit der Schlusssirene.
  • Crunch Time

    Crunch Time

    Deutlich besser ist die Bilanz von James, wenn es in ein entscheidendes 7. Spiel geht. Sieben Mal musste der "King" in ein Do-or-die-Spiel, fünf davon gewann er. Dabei erzielte James unglaubliche 34,9 Punkte pro Partie. Jordan gewann nur zwei seiner drei "Endspiele" und markierte dort 33,7 Zähler im Schnitt.
  • Historische Meisterleistung

    Historische Meisterleistung

    Unfassbare 20 Mal führt LeBron sein Team in einer Playoff-Serie in Sachen Punkte, Rebounds und Assists pro Spiel an, Jordan gelingt dies nur ein einziges Mal. Sein Meisterstück gelingt LBJ in den Finals 2016 gegen Golden State. Dank ihm dreht Cleveland als erste Mannschaft im Endspiel einen 1:3-Rückstand. Dabei führt der "Auserwählte" sein Team in den Kategorien Punkte, Rebounds, Assists, Steals und Blocks an.
  • Eine Klasse für sich

    Eine Klasse für sich

    Sechs Finals, sechs Meisterschaften, sechs Finals-MVP-Auszeichnungen: Michael Jordan lief in der wichtigsten Phase des Jahres stets zur Höchstleistung auf und hat in den Finals eine makellose Bilanz, was ihm den Nimbus des "Unschlagbaren" einbringt. Der Grund, warum die meisten Beobachter ihn im "GOAT"-Rennen vor LBJ sehen. LeBron James stand bislang zwar acht Mal in den Finals, gewann aber "nur" drei Titel (3x Finals-MVP).
  • Wer ist der GOAT?

    Wer ist der GOAT?

    Wer der beste Basketballer aller Zeiten ist, muss am Ende des Tages jeder Fan für sich entscheiden. Fast alle Statistiken sprechen für LeBron James, die Anzahl der Titel, der Mythos und das große Ganze für Michael Jordan. Die "richtige" Antwort auf die Frage, wer der GOAT ist, wird es womöglich nie geben.
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