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GP von Monaco: Zahlen, Fakten und Rekorde

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  • GP von Monaco: Zahlen, Fakten und Rekorde

    GP von Monaco: Zahlen, Fakten und Rekorde

    Prunk, Promis und PS! Der Grand Prix von Monaco ist eines der jährlich wiederkehrenden Highlights des F1-Kalenders. Auf keiner anderen Strecke sind die Zuschauer so nah dran am Geschehen. Der Stadtkurs an der französischen Mittelmeerküste ist bereits seit 1950 Teil der Formel 1 und seit 1955 regelmäßig dabei.
  • Kurze Strecke, viele Runden

    Kurze Strecke, viele Runden

    Die Renndistanz auf dem Circuit de Monaco beträgt lediglich 260,520 km, die sich auf 78 Runden zu je 3,340 km verteilen, und ist damit ungewöhnlich kurz bemessen. Schuld daran sind die engen Straßen, die nur eine recht geringe Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 km/h erlauben. Der dreifache Weltmeister Nelson Piquet sagte einst: "Formel 1 fahren in Monaco ist wie Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer."
  • Klassische Ansicht

    Klassische Ansicht

    Luxus-Yachten auf der einen, Formel-1-Fans auf der anderen Seite. Und die Boliden mittendrin: das ist Monaco.
  • Bezaubernde Ansicht

    Bezaubernde Ansicht

    Racing und Posing in nächster Nähe: auch das ist Monaco.
  • Rückblick auf 2017

    Rückblick auf 2017

    Im letzten Jahr setzt sich Sebastian Vettel im Fürstentum durch und beschert Ferrari den ersten Sieg seit 16 Jahren in Monaco. Der Deutsche überflügelt Pole-Setter Kimi Räikkönen, der auf Rang zwei ins Ziel fährt und damit den Doppelerfolg der Roten komplettiert. Der spätere Weltmeister Lewis Hamilton rauscht nach einem katastrophalen Qualifying immerhin noch als Siebter über die Ziellinie.
  • Comeback mit Witz

    Comeback mit Witz

    Um beim legendären 500-Meilen-Rennen von Indianapolis zu starten, schwänzt Fernando Alonso den GP von Monaco. Jenson Button übernimmt seinen Platz im McLaren. Kurz vor dem Start funkt Alonso seinen Ersatzmann an: "Pass auf mein Auto auf!" Buttons Antwort: "Ich pinkele in deinen Sitz." Der Humor bringt dem Briten nichts. Nach einer Kollision mit Pascal Wehrlein scheidet er aus.
  • Der erste Sieger

    Der erste Sieger

    1950 ist es Juan Manuel Fangio, der sich als erster Sieger von Monte Carlo feiern lassen darf. Für den späteren fünffachen Weltmeister war es zudem der allererste Erfolg überhaupt in der Königsklasse.
  • Kuriosum vor 30 Jahren

    Kuriosum vor 30 Jahren

    Im Jahr 1988 sorgt Ayrton Senna für staunende Gesichter. Im Qualifying distanziert der Brasilianer das Feld um beachtliche 1,4 Sekunden und sichert sich die Pole-Position. Im Laufe des Rennens fährt die F1-Legende schließlich einen Vorsprung von fast einer Minute heraus. Doch in Runde 67 sorgt ein leichtsinniger Fehler für das unerwartete Aus. Sein McLaren-Teamkollegen Alain Prost gewinnt unverhofft.
  • Die Gefahr ist immer präsent

    Die Gefahr ist immer präsent

    Obwohl die Begrenzungen und Mauern nah an der Strecke sind, gibt es in Monaco erst ein Todesopfer zu beklagen. 1967 überschlägt sich Lorenzo Bandini in der Hafenschikane. Sein Auto fängt Feuer. Drei Tage später erliegt der Italiener im Krankenhaus seinen Verletzungen.
  • Minimal-Rekord

    Minimal-Rekord

    Die 1996er Ausgabe des Rennens geht in die Geschichtsbücher ein. Bedingt durch eine Vielzahl von Ausfällen kommen nur drei Autos ins Ziel. Am Ende freut sich der unauffällige Franzose Olivier Panis in seinem Ligier JS43 über seinen ersten und letztendlich einzigen Sieg seiner Karriere.
  • Erste Reihe ist Pflicht?

    Erste Reihe ist Pflicht?

    Eine gute Startposition ist in Monaco überraschender Weise nicht so wichtig wie auf manch anderen Strecken. Obwohl Überholen auf dem engen Kurs kaum möglich ist, hat sich der Pole-Setter im Fürstentum "nur" in 28 von 64 Rennen durchgesetzt.
  • Eng, enger, Monaco

    Eng, enger, Monaco

    Anfang der 2000er wurde im Meer Land aufgeschüttet, um mehr Platz für die Boxengasse zu gewinnen. Trotzdem haben die Mechaniker beim Boxenstopp weniger Platz als auf jeder anderen Strecke.
  • Rekordrunde

    Rekordrunde

    Die schnellste Rennrunde auf dem Circuit de Monaco beansprucht weiterhin Michael Schumacher für sich. 2004 fuhr der Kerpener in seinem Ferrari in 1:14.439 über den Kurs. Schneller war nur Kimi Räikkönen, der 2017 - ebenfalls für den italienischen Rennstall - 1:12.178 auf der Anzeigetafel aufleuchten ließ. Allerdings im Qualifying.
  • Stars und Sternchen

    Stars und Sternchen

    In Monaco ist die Promi-Dichte im Vergleich zu anderen Grand Prix' noch einmal deutlich erhöht. Von Will Smith (re.) über Paris Hilton bis zu Cristiano Ronaldo sind Stars aus aller Welt zu bewundern.
  • Fürstliche Gratulation

    Fürstliche Gratulation

    Auch Fürst Albert II., Oberhaupt der Familie Grimaldi, zeigt sich natürlich regelmäßig an der Strecke und steht als erster Gratulant bereit, sobald das Rennen beendet ist.
  • Rekordsieger

    Rekordsieger

    Die meisten Siege in Monaco verbucht Ayrton Senna für sich. Sechs Mal fährt die Formel-1-Legende als Erster über die Ziellinie. Graham Hill und Michael Schumacher teilen sich Rang zwei mit fünf Erfolgen. Aus deutscher Sicht ragt neben Schumi noch Sebastian Vettel mit drei Siegen heraus.
  • Pole-Setter

    Pole-Setter

    Auch die meisten Poles gehen an Senna. Fünf Mal startet der Brasilianer von ganz vorn. Dahinter befindet sich ein Quartett aus Ehemaligen: Juan Manuel Fangio, Alain Prost, Jackie Stewart und Jim Clark sichern sich vier Mal die Pole.
  • Freies Training zu ungewohnter Zeit

    Freies Training zu ungewohnter Zeit

    Um die Straßen regelmäßig für den Verkehr öffnen zu können, findet der Auftakt zum Freien Training in Monaco schon am Donnerstag vor dem Grand-Prix-Wochenende statt. Freitag ist stattdessen Ruhetag, jedenfalls in der Formel 1.
  • Abtrieb über alles

    Abtrieb über alles

    Monaco ist die Strecke, auf der am meisten Abtrieb benötigt wird. Die Flügel sind so steil wie nur möglich gestellt. Besonders belastet werden die Radaufhängungen, weil es gelegentlich zu Leitplankenkontakt kommen kann. Die meisten Teams bringen daher verstärkte Teile nach Monte Carlo mit.
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