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Die Playoff-Dauerbrenner der NBA

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  • #91 Detlef Schrempf - 114 Playoff-Partien

    #91 Detlef Schrempf - 114 Playoff-Partien

    Der erste deutsche Topstar in den Playoffs hört auf den Namen Detlef Schrempf, Spitzname "Det the Threat". 114 Mal durfte der Small Forward, der inzwischen übrigens nur noch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, die Schuhe in den Playoffs schnüren.
  • #43 Dirk Nowitzki - 145 Playoff-Partien

    #43 Dirk Nowitzki - 145 Playoff-Partien

    Nowitzki fügte dem NBA-Basketball eine neue Facette hinzu: den einbeinigen Fadeaway. Von 2001 bis 2012 führte der "Dunking Deutschman" seine Dallas Mavericks jedes Jahr in die Playoffs. 2011 gelang sogar die ultimative Krönung: der NBA-Titel.
  • #20 Dwyane Wade - 174 Playoff-Partien

    #20 Dwyane Wade - 174 Playoff-Partien

    Die Nummer 20 auf der Liste ist direkt ein Aktiver. Nach einer zweijährigen Abwesenheit aus Florida und kurzen Intermezzos bei den Chicago Bulls und Cleveland Cavaliers steht Dwyane Wade mittlerweile wieder bei den Miami Heat unter Vertrag - und in den Playoffs.
  • #19 Rasheed Wallace - 177 Playoff-Partien

    #19 Rasheed Wallace - 177 Playoff-Partien

    Der nächste in der Liste ist Rasheed Wallace. Bekannt ist der 2,11-Meter-Hüne weniger für seine Playoff-Nächte, als für Streitigkeiten mit den Referees. Seine 304 technischen Fouls sind noch immer NBA-Rekord.
  • #18 Michael Jordan - 179 Playoff-Partien

    #18 Michael Jordan - 179 Playoff-Partien

    Michael Jeffrey Jordan - ein Name, der für viele synonym steht für Exzellenz. Warum das wird klar, wenn man sich MJs Bilanz in der Postseason anguckt: 179 Auftritte führten zu sechs Championships.
  • #17 Dennis Johnson - 180 Playoff-Partien

    #17 Dennis Johnson - 180 Playoff-Partien

    In seinen ersten NBA-Finals mit den Seattle Supersonics hatte Johnson direkt seinen großen Auftritt, führte sein Team zum Sieg und schnappte sich sogar den Titel Finals-MVP. An der Seite von Larry Bird, Kevin McHale und Robert Parish sollten noch ein paar Playoff-Minuten in Diensten der Boston Celtics hinzukommen.
  • #16 John Stockton - 182 Playoff-Partien

    #16 John Stockton - 182 Playoff-Partien

    Nummer 16 in dieser Aufzählung dürfte den meisten Basketball-Fans ein Begriff sein: John Stockton. 19 Spielzeiten stand der Spielmacher in Diensten der Utah Jazz und führte das Team zweimal in die Finalserie. Ein Ring war dem begnadeten Passgeber allerdings nie vergönnt.
  • #15 Byron Scott - 183 Playoff-Partien

    #15 Byron Scott - 183 Playoff-Partien

    Seine ersten zehn (und womöglich besten) NBA-Jahre verbrachte Scott in den Diensten der Los Angeles Lakers. Mit Purple and Gold gewann er drei NBA-Meisterschaften (1985, 1987, 1988). Es folgten zwei Wechsel innerhalb der Liga, ehe es am Ende der Karriere noch einmal in die Stadt der Engel ging.
  • #14 Robert Parish - 184 Playoff-Partien

    #14 Robert Parish - 184 Playoff-Partien

    Nicht nur in den Playoffs gehört Parish zu den absoluten Dauerbrennern. Vor allem in der Regular Season häufte der 2,16-Meter-Schlaks einige Minuten an: 1611 Spiele absolvierte Parish - bis heute NBA-Rekord.
  • #13 Earvin "Magic" Johnson - 190 Playoff-Partien

    #13 Earvin "Magic" Johnson - 190 Playoff-Partien

    Das Schicksal von Earvin "Magic" Johnson ist wohl auf ewig mit dem der lila-goldenen Franchise in Kalifornien verbunden. Früher lenkte er die Geschicke der Mannschaft als Aufbauspieler auf dem Parkett, heute sitzt er als Präsident im Front Office.
  • #11 Danny Ainge - 193 Playoff-Partien

    #11 Danny Ainge - 193 Playoff-Partien

    Besser bekannt ist Danny Ainge wohl in seiner Rolle als General Manager der Boston Celtics. Doch vor seiner Karriere als Verantwortlicher stand Ainge als Shooting Guard für die Kelten auf dem Parkett. Von 1979 - 1981 versuchte sich Ainge sogar erfolgreich in der MLB.
  • #11 Karl Malone - 193 Playoff-Partien

    #11 Karl Malone - 193 Playoff-Partien

    Gestatten: Karl Malone, der kongeniale Partner von John Stockton bei den Utah Jazz. Zusammen mit seinem Point Guard praktizierte Malone das Pick&Roll in Perfektion. Genau wie Stockten war aber auch ihm nie ein Ring vergönnt.
  • #10 Scottie Pippen - 208 Playoff-Partien

    #10 Scottie Pippen - 208 Playoff-Partien

    Der Kettenhund von "His Airness" Michael Jordan. Auf diese Rolle wurde Pippen nicht selten reduziert. Tatsächlich aber ist es unfair gegenüber dem Small Forward, war er doch einer der besten seiner Zunft. Gerade während Jordans Auszeit trat "Pip" aus Jordans Schatten.
  • #09 Manu Ginobili - 215 Playoff-Partien

    #09 Manu Ginobili - 215 Playoff-Partien

    Der Argentinier ist der zweite noch aktive Spieler in dieser Auflistung. 40 Jahre ist der Dauerbrenner mittlerweile - wie lange er noch spielt ist unklar. Vier Meisterschaften gewann er bereits mit seinen San Antonio Spurs. Dass noch eine fünfte dazu kommt, scheint derzeit eher unwahrscheinlich.
  • #08 Shaquille O'Neal - 216 Playoff-Partien

    #08 Shaquille O'Neal - 216 Playoff-Partien

    Nur sehr wenige 2,16-Meter-Männer können wohl so gut entertainen wie Shaquille O'Neal. Und noch weniger können dem Mann mit Schuhgröße 60 das Wasser reichen, wenn es um Basketball geht. Vier Championships sprechen eine deutliche Sprache.
  • #07 Kobe Bryant - 220 Playoff-Partien

    #07 Kobe Bryant - 220 Playoff-Partien

    5640 Zähler konnte Bryant in 220 Auftritten sammeln. Dennoch muss sich die Black Mamba mit dem siebten Platz in der Rangliste begnügen. Trost dürfte aber ein Blick auf die Hände spenden: Fünf Ringe zieren seine Finger.
  • #06 LeBron James - 221 Playoff-Partien

    #06 LeBron James - 221 Playoff-Partien

    LeBron James ist derzeit bemüht, eine zweite Championship nach Cleveland zu holen. Dreimal konnte er die Larry-O'Brien-Trophäe bereits umarmen. Zweimal als Mitglied der Miami Heat.
  • #05 Tony Parker - 223 Playoff-Partien

    #05 Tony Parker - 223 Playoff-Partien

    Der kleine Franzose führt seit Jahren die Geschicke der San Antonio Spurs - und das mit Erfolg. 223-mal orchestrierte der mittlerweile 35-Jährige die Offensive der Texaner. Viermal sprang dabei ein Sieg in den NBA-Finals heraus.
  • #04 Kareem Abdul-Jabbar - 237 Playoff-Partien

    #04 Kareem Abdul-Jabbar - 237 Playoff-Partien

    Nicht viele Spieler können von sich behaupten einen eigenen Wurf kreiert zu haben. Kareem Abdul-Jabbar ist einer von ihnen. Mit seinem Skyhook vernaschte der Center Nacht für Nacht seine Gegenspieler. Einen Großteil seiner insgesamt 38.387 Punkte erzielte der Laker auf diese Weise.
  • #03 Robert Horry - 244 Playoff-Partien

    #03 Robert Horry - 244 Playoff-Partien

    "Big Shot Rob" hatte vier Arbeitgeber in der NBA. In jeder Saison konnte der Power Forward mit seinen Teams mindestens die zweite Playoff-Runde erreichen. Sieben Mal reichte es sogar zur Championship.
  • #02 Tim Duncan - 251 Playoff-Partien

    #02 Tim Duncan - 251 Playoff-Partien

    Knapp zwei Jahre ist es nun her, dass Timmy D seine letzte Vorstellung auf NBA-Parkett gab. Seit seinem leisen Abtreten gibt es nicht nur bei den San Antonio Spurs eine große Lücke. Auch die Liga vermisst ihren "Big Fundamental".
  • #01 Derek Fisher - 259 Playoff-Partien

    #01 Derek Fisher - 259 Playoff-Partien

    Von seinen Mitspielern liebevoll "Fish" genannt, führte der 1,85m große Point Guard seine Teams mit großer Regelmäßigkeit in die Playoffs. Von 1997 bis 2014 verpassten Fisher und seine Mannschaften die Postseason nur in zwei Fällen (2005 und 2006).
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