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Crash, Boom, Bang: Die "Unfall-Akte" Verstappen

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  • "Mad Max" auf Kollisionskurs

    "Mad Max" auf Kollisionskurs

    Max Verstappen gehört zweifelsfrei zu den talentiertesten Fahrern der Formel 1. Allerdings steht der junge Niederländer auch immer wieder im Zentrum der Kritik. Grund ist seine teils rücksichtslose und gefährliche Fahrweise, die regelmäßig zu Unfällen führt. Die "Crash-Akte Verstappen" in der Übersicht:
  • Krachendes Debüt

    Krachendes Debüt

    Schon in seiner ersten Saison sorgt Verstappen für einen kapitalen Crash. Beim Großen Preis von Monaco schert er in der 63. Runde Ende der Start-Ziel-Gerade aus und rast Romain Grosjean völlig übermotiviert in das Hinterrad. Der Toro Rosso des Niederländers hebt ab und schlägt in die Leitplanke ein.
  • (Kein) Platz da!

    (Kein) Platz da!

    Beim Großen Preis von Belgien 2016 dauert es keine 10 Sekunden, bis Verstappen den ersten Unfall verursacht. Der Red-Bull-Fahrer will sich auf der Innenbahn, auf der eigentlich kein Platz ist, in der ersten Kurve nach vorne schieben. Dabei kommt es zu einem Dominoeffekt. Verstappen rauscht in Räikkönen, der wiederum in Vettel rutscht. Alle drei Piloten müssen in die Box.
  • Revanchefoul gegen Räikkönen

    Revanchefoul gegen Räikkönen

    Im gleichen Rennen verursacht Verstappen den nächsten Aufreger. Auf der langen Geraden zieht Räikkönen an ihm vorbei. Statt sich mit der Niederlage abzufinden, will "Mad Max" Ende der Geraden wieder vorbeifahren und sticht in eine Lücke, die nicht da ist. Er schiebt Räikkönen von der Strecke und zieht den Zorn der Scuderia auf sich.
  • Illegale Abkürzung

    Illegale Abkürzung

    Auch das Finale des GP von Mexiko 2016 steht ganz im Zeichen des Niederländers. Verstappen verliert einen Zweikampf gegen Sebastian Vettel, rattert über den Rasen, lässt die Schikane aus und setzt sich wieder vor den Heppenheimer. Anschließend weigert sich der Niederländer, den Deutschen wieder vorbei zu lassen. Nach dem Rennen wird der Red-Bull-Fahrer dafür bestraft.
  • Nächster Halt: Leitplanke!

    Nächster Halt: Leitplanke!

    Wieder Verstappen, wieder ein Unfall im Fürstentum: Diesmal leidet allerdings nur der Niederländer, der seinen Wagen 2016 auf der Avenue de Monte-Carlo einfach in die Leitplanke setzt.
  • Der Feind im eigenen Team

    Der Feind im eigenen Team

    In Ungarn 2017 kommt es zum großen Knall zwischen Verstappen und Teamkollege Daniel Ricciardo. Der Australier ist beim Einlenken in die Kurve mehr als eine halbe Wagenlänge vor dem Niederländer. Verstappen interessiert das aber nicht. Er versucht sein Glück trotzdem, brettert Ricciardo in die Seite und schießt ihn in der 1. Runde aus dem Rennen.
  • Kein Platz, kein Problem

    Kein Platz, kein Problem

    Andere Strecke, ähnliches Szenario: Auch im direkten Duell mit Felipe Massa liegt Verstappen in Monza 2017 deutlich hinten. Schon wieder sieht der Niederländer Platz, wo keiner ist. Er rempelt bei der Schikanen-Ausfahrt in den Wagen Massas und zerstört sich seinen Vorderreifen.
  • Déjà-vu

    Déjà-vu

    Die nächste Begegnung mit den Roten aus Maranello gibt es in Barcelona 2017. In der ersten Kurve greift Verstappen an. An zwei anderen Boliden will er sich irgendwie außen dran vorbeiquetschen. Es kommt zum Kontakt mit Kimi Räikkönen. Beide werden von der Strecke gespült und fallen weit zurück.
  • Angriff mit Folgen

    Angriff mit Folgen

    Viel zu früh geht Verstappen in Bahrain 2018 ein viel zu großes Risiko ein. Mit Gewalt schiebt er sich auf der Geraden an Hamilton vorbei. Zum Ende der Kurve geht Verstappen aber der Platz aus. Er wird weit nach außen abgetragen und touchiert den Frontflügel von Hamilton. "Mad Max" holt sich einen Plattfuß und muss das Rennen aufgeben.
  • Mit der Brechstange

    Mit der Brechstange

    Ein weiterer Eintrag in Verstappens Crash-Chronik stammt vom Großen Preis von China 2018. Obwohl er die deutlich besseren Reifen hat, will er Vettel frühzeitig mit Hilfe der Brechstange überholen. Es kommt, was kommen muss: Verstappen rauscht dem Heppenheimer in die Seite. Beide drehen sich und verlieren das Podium endgültig aus den Augen.
  • Auf Kollisionskurs

    Auf Kollisionskurs

    In Baku rast der Niederländer ausgerechnet seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo in das Heck - bei über 200 km/h auf der Start-Ziel-Geraden. Beide Red Bull scheiden aus, viele sehen den Großteil der Schuld auch diesmal bei Max Verstappen.
  • Wieder Monaco, wieder Schrott

    Wieder Monaco, wieder Schrott

    Zum vierten Mal im sechsten Grand Prix zerstört sich Verstappen sein Rennen im Jahr 2018 vorzeitig. Beim Abschlusstraining in Monaco setzt er seinen Boliden in die Leitplanke. Am Qualifying kann er nicht teilnehmen, das Rennen tags drauf ist zum Scheitern verurteilt. Anschließend sieht er sich heftiger Kritik von der Teamleitung ausgesetzt.
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