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Revierderby: Schalke 04 und Borussia Dortmund im Teamvergleich

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  • Revierderby: Schalke 04 und Borussia Dortmund im Teamvergleich

    Revierderby: Schalke 04 und Borussia Dortmund im Teamvergleich

    Am Sonntag werden im Revierderby zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund die Emotionen wieder hochkochen. Das Hinrundenspiel endete furios 4:4. Gelingt Borussia Dortmund die Revanche für den verschenkten Sieg oder festigt Schalke 04 Position zwei hinter den Bayern? sport.de gibt die Antworten im Head-to-Head-Vergleich.
  • TOR: Ralf Fährmann (Schalke 04)

    TOR: Ralf Fährmann (Schalke 04)

    Fährmann blieb mit Ausnahme des Hamburg-Spiels fünf Partien in Folge ohne Gegentor und bewies sich dabei auch als Elfmeter-Killer. Seine Patzer Anfang des Jahres gegen Bremen und die Bayern sind längst vergessen.
  • Roman Bürki (Borussia Dortmund)

    Roman Bürki (Borussia Dortmund)

    Zu Beginn der Saison noch ein sicherer Rückhalt, offenbarte der Schweizer immer wieder kleinere und größere Aussetzer und geriet massiv in die Kritik. Bürki hat sich mittlerweile wieder gefangen, seine Leistung ist aber zu oft tagesformabhängig. PUNKT SCHALKE - 1:0
  • ABWEHR: Thilo Kehrer (Schalke 04)

    ABWEHR: Thilo Kehrer (Schalke 04)

    Der Youngster verlor seinen Stammplatz in den letzten Wochen an Benjamin Stambouli. Da Matja Nastasic aber wegen einer schlimmeren Knieverletzung nicht zur Verfügung steht, rückt Kehrer in Schalkes Dreierkette an die Seite von Abwehrchef Naldo.
  • Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)

    Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)

    Piszczek hatte kaum Probleme, nach seiner längeren Verletzungspause zurück in den Spielrhythmus zu finden. In einer nicht immer souverän wirkenden BVB-Abwehr spielt der Pole meist den solidesten Part und schaltet sich auch immer wieder offensiv mit ein. PUNKT DORTMUND - 1:1
  • Naldo (Schalke 04)

    Naldo (Schalke 04)

    Das Gesicht des Schalker Aufschwungs: Mit seinen 35 Jahren spielt Naldo womöglich die Saison seines Lebens. Hinten kocht er die Gegenspieler mit seiner Erfahrung ab, vorne nickt er einen Standard nach dem anderen in die Maschen.
  • Sokratis (Borussia Dortmund)

    Sokratis (Borussia Dortmund)

    In den letzten Wochen rutschte der rustikale Grieche aus der Startformation. Der sonst so zuverlässige Innenverteidiger zeigte ungewohnte Schwächen und schaffte es auch als Kapitän nicht, Struktur und Ordnung ins Spiel der Borussia zu bringen. Konkurrent Manuel Akanji ist nach seinem auskurierten Infekt auch wieder ein Kandidat für die erste Elf. PUNKT SCHALKE - 2:1
  • Benjamin Stambouli (Schalke 04)

    Benjamin Stambouli (Schalke 04)

    Beim 4:4 in der Hinrunde traf Stambouli erst ins eigene Tor, lieferte während der Aufholjagd dann aber noch zwei Assists. Der Franzose ist in der Dreierkette gesetzt, spielt meist unauffällig, aber sehr souverän.
  • Ömer Toprak (Borussia Dortmund)

    Ömer Toprak (Borussia Dortmund)

    Toprak wird oft als Schwachstelle in der Defensive ausgemacht, seine Leistung wird aber unterschätzt. Mit einer Passquote von 90 Prozent gehört der 28-Jährige zu den Top-3 in der Bundesliga. Auch seine Zweikampfquote von knapp 70 Prozent ist beachtlich. PUNKT DORTMUND - 2:2
  • Bastian Oczipka (Schalke 04)

    Bastian Oczipka (Schalke 04)

    Oczipka beackert seit dieser Saison die linke Seite der Knappen und kommt bislang auf 26 Bundesliga-Einsätze für Königsblau. Sein Offensivdrang ist noch ausbaufähig: Erst eine Vorlage steht zu Buche.
  • Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund)

    Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund)

    Torgefahr geht auch nicht unbedingt von Marcel Schmelzer aus. Der BVB-Kapitän ist nach einer Sprunggelenksverletzung und einem Muskelfaserriss noch nicht wieder auf seinem Höchstniveau angekommen. Dennoch ist Schmelzer Antreiber und Motivator auf dem Platz. PUNKT DORTMUND - 2:3
  • MITTELFELD: Daniel Caligiuri (Schalke 04)

    MITTELFELD: Daniel Caligiuri (Schalke 04)

    Caligiuri ist der Mann für alle Standards bei Schalke und überzeugte in dieser Saison mit fünf Toren und sechs Assists. Der 30-Jährige spielt deutlich offensiver, als sein Pendant auf der linken Seite, Bastian Oczipka.
  • Christian Pulisic (Borussia Dortmund)

    Christian Pulisic (Borussia Dortmund)

    Unter Stöger nicht immer erste Wahl, stand der junge US-Amerikaner in den letzten vier Spielen immer von Beginn an auf dem Platz. Dennoch scheint Pulisic die Leichtigkeit abhanden gekommen zu sein. Gegen Stuttgart gelang ihm ein glückliches Flankentor, sein erstes seit dem 17. Spieltag. PUNKT SCHALKE - 3:3
  • Nabil Bentaleb (Schalke 04)

    Nabil Bentaleb (Schalke 04)

    Nachdem Bentaleb gegen den HSV nur auf der Bank saß, dürfte er im Derby wieder in die Startelf zurückkehren. Der zwischenzeitlich aussortierte Algerier bringt Ruhe und Struktur ins Zentrum und schaltet sich auch gelegentlich mit ins Offensivspiel ein. Gegenüber dem formschwachen Max Meyer dürfte Bentaleb die Nase vorn haben.
  • Nuri Şahin (Borussia Dortmund)

    Nuri Şahin (Borussia Dortmund)

    Der Routinier setzte gegen Stuttgart ein Ausrufezeichen. Im defensiven Mittelfeld zog der 29-Jährige die Fäden und bereitete zudem das zwischenzeitliche 2:0 vor. Unter Stöger saß Sahin in diesem Jahr allerdings häufig auf der Bank, in den letzten neun Spielen startete der ehemalige türkische Nationalspieler nur ein einziges Mal. PUNKT SCHALKE - 4:3
  • Leon Goretzka (Schalke 04)

    Leon Goretzka (Schalke 04)

    Goretzka schafft es in dieser Saison bislang zu selten, sein Top-Niveau abzurufen. Der Achter war in diesem Kalenderjahr an erst drei Toren beteiligt, zu wenig für die an ihn gestellten Ansprüche. Dennoch ist der 23-Jährige an guten Tagen eine unverzichtbare Säule im Schalker Spiel.
  • Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Der U21-Nationalspieler brauchte viel Anlaufzeit, um bei den Schwarz-Gelben anzukommen und seine Leistung zu bringen. In den letzten Wochen spielte Dahoud aber einen sehr soliden Part im zentralen Mittelfeld. Einziges Manko: seine Zweikampfquote. PUNKT SCHALKE - 5:3
  • Breel Embolo (Schalke 04)

    Breel Embolo (Schalke 04)

    Nachdem der junge Schweizer großes Verletzungspech zu Beginn seiner Zeit bei Königsblau hatte, erhofften sich die Schalker in dieser Saison den Durchbruch. Der blieb bislang allerdings noch aus: Zwei Tore und zwei Assists sind für einen Offensivspieler zu wenig.
  • Maximilian Philipp (Borussia Dortmund)

    Maximilian Philipp (Borussia Dortmund)

    Philipps Bilanz im BVB-Dress liest sich beachtlich: Sieben Tore und zwei Assists stehen zu Buche - und das, obwohl der 24-Jährige rund drei Monate wegen einer Verletzung ausfiel. Auch gegen Stuttgart überzeugte der Außenbahnspieler und dürfte den Vorzug gegenüber André Schürrle erhalten. PUNKT DORTMUND - 5:4
  • Franco Di Santo (Schalke 04)

    Franco Di Santo (Schalke 04)

    Der bullige Angreifer spielt unter Tedesco meist auf der Zehnerposition. Allerdings oft ohne die erhoffte Durchschlagskraft und den Zug zum Tor. Alternativ könnte auch der schnelle und dribbelstarke Amine Harit starten.
  • Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Marco Reus (Borussia Dortmund)

    Sechs Spiele, drei Tore: Das ist die effiziente Quote von Reus in dieser Bundesliga-Saison. Der 28-Jährige bringt Schwung in das oft etwas ideenlos wirkende Dortmunder Spiel. Wenn Dortmunds Nummer 11 fit und in Topform aufläuft, kann er im Derby den Unterschied ausmachen. PUNKT DORTMUND . 5:5
  • ANGRIFF: Guido Burgstaller (Schalke 04)

    ANGRIFF: Guido Burgstaller (Schalke 04)

    Schalkes Top-Torjäger kommt in dieser Spielzeit auf zehn Treffer. Der Stürmer ist immer mit vollem Einsatz dabei, arbeitet und ackert das ganze Spiel. Allerdings wirkt der Österreicher immer wieder ein bisschen unglücklich in seinen Abschlusssituationen.
  • Michy Batshuayi (Borussia Dortmund)

    Michy Batshuayi (Borussia Dortmund)

    Batshuayi hatte keine Probleme, sich in Dortmund zurechtzufinden und erzielte in seinem ersten Spiel für den BVB einen Doppelpack. Mittlerweile steht der Belgier bei sieben Saisontoren. PUNKT DORTMUND - 5:6
  • Fazit:

    Fazit:

    Dortmund setzt sich in einem engen Revierderby aufgrund der besseren Offensive durch. Außerdem sind die Schwarz-Gelben nach dem verschenkten Sieg in der Hinrunde ihren Anhängern noch etwas schuldig und werden dementsprechend motiviert agieren.
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