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Das Powerranking zur Formel-1-Saison 2018

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  • Platz 20: Charles Leclerc - Sauber

    Platz 20: Charles Leclerc - Sauber

    Als GP3- und Formel-2-Champion der Jahre 2016 und 2017 startet Leclerc mit vielen Vorschusslorbeeren in seine erste Formel-1-Saison. Gelingt ihm der Einstieg beim kleinsten F1-Team, steht einer großen Zukunft nichts im Wege. Als Ferrari-Testfahrer wird er längst als Räikkönen-Nachfolger gehandelt. Im Sauber heißt für dieses Jahr lediglich: Erfahrungen sammeln.
  • Platz 19: Lance Stroll - Williams

    Platz 19: Lance Stroll - Williams

    Ziemlich dürftig performte der junge Kanadier bei den Testfahrten. Die letzten Tage beendete er als Tagesletzter, absolvierte dabei noch die wenigen Kilometer auf der Piste. Vor allem der Rückstand auf Trainingspilot Robert Kubica sorgt für kritische Nachfragen. Stroll wird sich deutlich steigern müssen!
  • Platz 18: Marcus Ericsson - Sauber

    Platz 18: Marcus Ericsson - Sauber

    Kaum zu glauben, dass Marcus Ericsson schon in seine fünfte Formel-1-Saison startet. Nachdem es in den letzten zwei Jahren zu keinem einzigen WM-Pünktchen langte, muss der Schwede allmählich aus den Puschen kommen. Unumstritten ist er im Sauber-Team eh nicht. Was Hoffnung macht: Bei den Barcelona-Tests fährt Ericsson auf konstantem Niveau - ohne große Patzer.
  • Platz 17: Sergey Sirotkin - Williams

    Platz 17: Sergey Sirotkin - Williams

    Der junge Russe lag fast immer vor seinem Teamkollegen und kommt mit dem neuen Boliden scheinbar ganz gut zurecht. Auch die Teamleitung um Technikchef Paddy Lowe ist bislang nicht unzufrieden mit seinem Rookie. Es bleibt aber abzuwarten, wie Sirotkin in die ersten Rennen kommen wird.
  • Platz 16: Kevin Magnussen - Haas

    Platz 16: Kevin Magnussen - Haas

    Kevin Magnussen hat bisher mit der großen Ankündigung von sich reden gemacht, in diesem Jahr mindestens genauso hart fahren zu wollen wie im Vorjahr. Die Testkilometer auf den weichen Reifenmischungen sind beeindruckend, seine schnellste Runde in 1:18.360 wird nur von wenigen getoppt. Bei den Longruns überzeugt Magnussen aber nicht, ebenso wenig wie das Haas-Team insgesamt.
  • Platz 15: Romain Grosjean - Haas

    Platz 15: Romain Grosjean - Haas

    Der Franzose ist der abgeklärtere Haas-Pilot und soll dem US-Team endlich zu Top-Resultaten verhelfen. Das Problem: Das Gesamtpaket scheint kurz vor Saisonstart einfach nicht gut genug zu sein. Grosjean leistete sich auf der Piste ein paar Fehler, dürfte aber zumindest im teaminternen Duell erneut die Nase vorne haben.
  • Platz 14: Esteban Ocon - Force India

    Platz 14: Esteban Ocon - Force India

    Die Force-India-Testfahrten verliefen in Spanien ziemlich schleppend. Top-Zeiten fehlten ebenso wie gute Platzierungen, auch wenn die natürlich eh nur wenig Aussagekraft haben. Was den Indern Mut macht: Auch in den letzten Jahren starteten die Autos schwach, waren dann aber pünktlich zum WM-Start da.
  • Platz 13: Sergio Pérez - Force India

    Platz 13: Sergio Pérez - Force India

    Immerhin: Auf den Longruns war Pérez in Barcelona noch ganz ordentlich unterwegs. Er gilt als einer der konstantesten Fahrer im Feld, will seine tolle Vorsaison mit 100 Punkten in diesem Jahr nochmals toppen. Im Moment scheint es so, als ob McLaren und Renault am pinkfarbenen Boliden vorbeigezogen sind. Aber warten wir mal ab...
  • Platz 12: Brendon Hartley - Toro Rosso

    Platz 12: Brendon Hartley - Toro Rosso

    Mit neuem Honda-Motor im Heck startet Toro Rosso mit großen Fragezeichen in die Saison. Die ersten Eindrücke auf der Strecke sind absolut vielversprechend. Vor allem in Sachen Haltbarkeit haben die Honda-Antriebseinheiten bislang einen super Job gemacht. Hartley freut's - er hofft auf einige Punkteränge in Jahr eins als Stammfahrer.
  • Platz 11: Fernando Alonso - McLaren

    Platz 11: Fernando Alonso - McLaren

    Der Altmeister hat im neuen MCL33 erneut mit größeren technischen Problemen zu kämpfen. Als sein Auto zum Ende der Testfahrten endlich fehlerfrei lief, brannte Alonso gleich mal die drittschnellste Zeit überhaupt in den Asphalt. Die große Frage wird sein, ob die Probleme über die Renndistanz behoben werden können. Dann sind dem Ex-Weltmeister durchaus viele Punkteränge zuzutrauen.
  • Platz 10: Carlos Sainz - Renault

    Platz 10: Carlos Sainz - Renault

    Am letzten Testtag drehte Sainz eine Super-Runde, die allen Renault-Anhängern Hoffnung macht. Der neue Stammpilot, der schon im Laufe der letzten Saison zum Rennstall wechselte, macht einen um Klassen besseren Eindruck als sein Vorgänger Jolyon Palmer. Renault könnte in diesem Jahr den größten Sprung nach vorne machen. Den richtigen Fahrer dafür haben sie.
  • Platz 9: Stoffel Vandoorne - McLaren

    Platz 9: Stoffel Vandoorne - McLaren

    Wenn, ja wenn der McLaren nicht gerade wegen Reparaturarbeiten in der Garage stand, waren die Leistungen von Stoffel Vandoorne wirklich vielversprechend. Der Belgier fuhr motiviert, bekam öffentliches Lob seiner Renn-Ingenieure zuhauf. In diesem Jahr könnte es sogar zur Wachablösung im internen Wettbewerb mit Fernando Alonso kommen.
  • Platz 8: Nico Hülkenberg - Renault

    Platz 8: Nico Hülkenberg - Renault

    "Best of the Rest" - ein Titel, den Nico Hülkenberg in diesem Jahr tatsächlich angreifen kann. Sein generalüberholter Renault-Rennwagen hinterließ einen starken Eindruck, Hülkenberg selbst spricht von einem "guten Gefühl". Gepaart mit seiner Erfahrung aus 135 Formel-1-Rennen wird es mit ein wenig Glück endlich auch mit dem ersten Podestrang klappen.
  • Platz 7: Pierre Gasly - Toro Rosso

    Platz 7: Pierre Gasly - Toro Rosso

    Eine der großen Überraschungen der Testfahrten. Der junge Franzose ließ die unmittelbare Konkurrenz von Renault, Haas und sogar Force India mehrfach hinter sich und überzeugte auf allen Reifenmischungen. Gasly brennt auf seine ersten Top-Ten-Platzierungen und hofft auf einen stabilen Honda-Motor im Toro-Rosso-Chassis.
  • Platz 6: Kimi Räikkönen - Ferrari

    Platz 6: Kimi Räikkönen - Ferrari

    Von den Top-6-Fahrern sitzen alle in einem siegfähigen Auto, abhängig und der jeweiligen Strecke und den äußeren Bedingungen. Innerhalb des großen Sextetts scheint der Iceman derzeit der Langsamste zu sein. Ihm fehlt im Vergleich zu den Draufgängern Verstappen, Vettel oder Hamilton der letzte Punch in den Rad-an-Rad-Duellen. Dieses Jahr wird das noch offensichtlicher werden.
  • Platz 5: Max Verstappen - Red Bull

    Platz 5: Max Verstappen - Red Bull

    Bislang bringt es Verstappen auf drei Grand-Prix-Siege. In diesem Jahr sollen weitere folgen. Im teaminternen Duell wird er gegen den abgeklärteren und formstarken Daniel Ricciardo erneut das Nachsehen haben. Aber der Red-Bull-Speed wird reichen, um zumindest Ferrari-Star Räikkönen hinter sich zu bringen. Es geht weiter nach oben für den Niederländer.
  • Platz 4: Valtteri Bottas - Mercedes

    Platz 4: Valtteri Bottas - Mercedes

    Gegen Lewis Hamilton wird auch in diesem Jahr nichts zu holen sein. Auf seinen Mercedes wird sich Bottas aber auch 2018 verlassen können. Mit einer Ausnahme kam der Finne im letzten Jahr immer ins Ziel. Auch die Barcelona-Tests lassen vermuten, dass der Mercedes das zuverlässigste Auto im Feld sein wird.
  • Platz 3: Daniel Ricciardo - Red Bull

    Platz 3: Daniel Ricciardo - Red Bull

    Die Leistungen in den Testfahrten schüren kühnste Hoffnungen der Roten Bullen, dass der RB14 in 2018 ernsthaft ins WM-Geschehen eingreifen kann. Lewis Hamilton hat Red Bull und vor allem Ricciardo sogar die Favoritenrolle für den Auftakt in Melbourne zugewiesen. Besonders auf den langsamen Pisten von Monte Carlo, Budapest oder Baku fährt der Australier um den Sieg.
  • Platz 2: Sebastian Vettel - Ferrari

    Platz 2: Sebastian Vettel - Ferrari

    46 Punkte betrug der Rückstand am Saisonende 2017 auf Lewis Hamilton. Eine große Lücke, die jetzt geschlossen werden soll. Ohne Zweifel: Den Top-Speed hat der Ferrari, ist auf einer schnellen Runde absolut konkurrenzfähig. Wiederholt Seb seinen Traumstart in die Saison wie im letzten Jahr, könnte es in diesem Jahr so richtig spannend werden.
  • Platz 1: Lewis Hamilton - Mercedes

    Platz 1: Lewis Hamilton - Mercedes

    Speed, Zuverlässigkeit, Rennintelligenz, Teamwork! Das Paket Lewis Hamilton und Mercedes passt einfach perfekt. So lange der Vierfach-Champion erfolgshungrig bleibt, so lange wird er auch in diesem Jahr die Formel-1-Szene bestimmen. Spannend wird es, wenn es mal eine längere Durststrecke geben sollte. Aber wer glaubt schon ernsthaft daran...?!
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