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LeBron James - Vom Auserwählten zum König!

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  • Willkommen im Klub!

    Willkommen im Klub!

    Es ist vollbracht! Als siebter Spieler der NBA-Geschichte hat LeBron James die magische Grenze von 30.000 Punkten geknackt. Ein Meilenstein mit Ansage, wie ein Blick auf die Karriere des "Auserwählten" zeigt.
  • Teenager im Rampenlicht

    Teenager im Rampenlicht

    Im Alter von neun Jahren steht der kleine LeBron erstmals in seinem Leben auf einem Basketballcourt. Schnell wird klar, welch Riesentalent in dem Jungen aus Akron, Ohio schlummert. Auf der St. Vincent-St. Mary-Highschool pulverisiert der Teenager anschließend sämtliche Rekorde und rückt früh ins Rampenlicht.
  • Der "Auserwählte" auf dem Weg in die Königsklasse

    Der "Auserwählte" auf dem Weg in die Königsklasse

    Noch bevor LeBron James überhaupt in die NBA wechselt, ist der von allen nur "Auserwählte" genannte Youngster ein landesweiter Star. Ohne den Umweg über die Uni wechselt der kommende Superstar von der Highschool direkt in die NBA. Im Jahr 2003 wird James an erster Stelle von den Cleveland Cavaliers gedraftet.
  • Denkwürdiges NBA-Debüt

    Denkwürdiges NBA-Debüt

    Sein erster Auftritt in der NBA wird direkt ein denkwürdiger: Bei seinem Debüt erzielt James 25 Punkte, verteilt neun Assist, sammelt dazu noch sechs Rebounds und verbucht vier Steals. Es ist der Auftakt einer Karriere, die in die Geschichtsbücher eingehen wird.
  • Im Kreis der Großen

    Im Kreis der Großen

    Schon in seiner ersten Saison wird der Forward in das NBA-All-Star-Game berufen. An der Seite von Größen wie Shaquille O'Neal, Kobe Bryant, Allen Iverson, Tim Duncan und Co. zeigt der Youngster früh, was er drauf hat.
  • Historisch gut

    Historisch gut

    Nach vielen denkwürdigen Momenten in der regulären Saison trumpft James im Eastern Conference Finale 2007 gegen Detroit richtig auf. James markiert im fünften Spiel 48 Punkte, holt 9 Rebounds, verteilt 7 Assists und erzielt 29 der letzten 30 Punkte seiner Mannschaft - inklusive Game-Winner. Der Auftritt geht als einer der besten der Playoff-Geschichte in die Annalen ein.
  • Die Demütigung

    Die Demütigung

    Am Ende ist es LeBron, der eine mittelmäßige Cavs-Mannschaft fast im Alleingang in das NBA-Finale 2007 gegen die San Antonio Spurs führt. Die Texaner sind für den "King" allerdings eine Nummer zu groß und setzen sich nach einer wahren Machtdemonstration mit 4:0 durch.
  • Goldener Moment

    Goldener Moment

    Ein Jahr später hat James doch noch Grund zum Feiern. Der Superstar gewinnt mit dem "Dream Team" bei den Olympischen Spielen in Peking die Goldmedaille
  • Der Beste der Welt

    Der Beste der Welt

    Seine persönliche Entwicklung setzt James derweil unverändert fort. Der Superstar aus Ohio wird 2009, 2010, 2012 und 2013 jeweils zum besten Spieler der Liga gewählt. Seine basketballerischen Fähigkeiten sind bewundernswert, einzig die fehlende NBA-Meisterschaft wird James von den Kritikern noch angekreidet.
  • "The Decision"

    "The Decision"

    Im Sommer 2010 kommt es zum Bruch zwischen James und seiner Heimat. In einer landesweit ausgestrahlten TV-Sendung gibt er bekannt, dass er nach Miami wechseln wird. Brennende Trikots und Tumulte auf den Straßen Clevelands sind das Resultat der "Decision" (dt.: Entscheidung)
  • Willkommen im "Superteam"

    Willkommen im "Superteam"

    In Miami angekommen, wird aus dem zwar nicht immer gemochten, dafür überall respektierten James eine regelrechte Hassfigur. Ein Grund ist die pompös inszenierte Vorstellung in Florida, auf der LeBron ankündigt, nicht nur eine, sondern "zwei, drei, vier, fünf oder sechs" Meisterschaften holen zu wollen.
  • Endstation Nowitzki

    Endstation Nowitzki

    In seiner ersten Saison in Miami zieht LeBron (wie geplant) in das NBA-Finale ein. Dort warten Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks, denen niemand den Titelgewinn zutraut. Doch es kommt anders: Während Nowitzki brilliert, taucht James völlig ab und spielt die schwächste Serie seines Lebens. Am Ende holt Dallas sensationell den Titel und James wird von allen zum Sündenbock erklärt.
  • Die Revanche

    Die Revanche

    Die Schmach der Finalpleite lässt "King James" nicht lange auf sich sitzen. Nur ein Jahr nach der Niederlage gegen Dallas führt er die Heat erneut in das Endspiel. Dort lassen er und sein Team den Oklahoma City Thunder beim 4:1-Sieg keine Chance. 2013 legen James und Miami eine weitere Meisterschaft nach.
  • Ein gefragter Gast

    Ein gefragter Gast

    Während James bei den Fans nach seinem umstrittenen Wechsel weiterhin nicht den besten Ruf genießt, läuft es abseits des Courts wie geschmiert. Ob "Sportler des Jahres", "Persönlichkeit des Jahres" oder andere Auszeichnungen, der "King" steht auf den Listen oftmals ganz oben.
  • Das nächste Gold

    Das nächste Gold

    Bei den Olympischen Spielen 2012 in London sind James und die amerikanische Nationalmannschaft einmal mehr nicht zu schlagen. Die US-Boys spazieren zum nächsten Gold, James zum nächsten Titel.
  • Home Sweet Home

    Home Sweet Home

    Im Sommer 2014 hat James genug von der Sonne Floridas. Der Superstar kehrt nach Cleveland zurück und will "seiner" Stadt die erste Meisterschaft überhaupt schenken. Mit seiner Rückkehr steigen auch seine Sympathie-Werte wieder
  • Knapp gescheitert

    Knapp gescheitert

    In seinem ersten Jahr nach der Rückkehr zieht James mit den Cavs wie erhofft in das NBA-Finale ein. Dort sind die Golden State Warriors allerdings eine Nummer zu groß. Der "King" und sein Team verlieren mit 2:4 und müssen weiter auf den Titel warten.
  • Die Erlösung!

    Die Erlösung!

    In den NBA-Finals 2016 ist es endlich so weit. Angeführt von einem überragenden LeBron James gewinnen die Cleveland Cavaliers die Meisterschaft. James führt das Team gegen die Warriors in der Sieben-Spiele-Serie in den Kategorien Punkte (29,7 pro Spiel), Rebounds (11,3), Assists (8,9) und Steals (2,6) an.
  • Kein Mann der leisen Worte

    Kein Mann der leisen Worte

    Nach fast zwei Jahrzehnten im Rampenlicht ist LeBron James mehr als nur ein Ausnahmesportler. Sein Wort hat Gewicht. Selbst eine Konfrontation mit dem US-Präsidenten scheut der Auserwählte nicht. Via Twitter bezeichnet James Staatsoberhaupt Donald Trump als "Penner", was eine gigantische - zum Großteil positive - Reaktion hervorruft.
  • Gut, besser, LeBron!

    Gut, besser, LeBron!

    Mittlerweile befindet sich LeBron James im Herbst seiner Karriere. Wirklich müde wirkt der Superstar aber noch lange nicht. Seine Statistiken sind so beeindruckend wie eh und je, seine körperliche Verfassung lässt keine Fragen offen. Wie lange der "King" die Basketball-Fans weltweit noch beglücken wird, hängt einzig und allein von ihm ab.
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