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Wer wird Champion? Das Powerranking zur Handball-EM

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  • Europa sucht den Handball-Champion

    Europa sucht den Handball-Champion

    Nach dem Ende der Vorrunde bei der Handball-EM sind die ersten vier Team bei der Jagd auf die Deutsche Nationalmannschaft draußen. Island, Österreich, Montenegro und Ungarn sind ausgeschieden. Welches Team wird sich in Kroatien die Krone aufsetzen? Unser Powerranking beantwortet diese Fragen und macht die EM-Prognose. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 12: Weißrussland

    Platz 12: Weißrussland

    Das vorgezogene Endspiel um den dritten Gruppenplatz gewannen die Weißrussen hauchdünn gegen Österreich, folgten Frankreich und Norwegen damit glücklich in die Hauptrunde. Dort wird die Truppe um Top-Talent Uladzislau Kulesh gegen Kroatien, Schweden und Serbien aber keine Chance mehr haben. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 11: Serbien

    Platz 11: Serbien

    Ziemlich glücklich hat sich Serbien im letzten Gruppenspiel gegen Island noch den dritten Platz gesichert. Gegen Kroatien (22:32) und Schweden (25:30) wurde deutlich, dass die europäische Spitze noch ein Stück weit weg ist. Das Team um die Bundesliga-Stars Nenadic und Radivojevic ist kein ernsthafter Kandidat für das Halbfinale. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 10: Tschechien

    Platz 10: Tschechien

    Die wohl größte Überraschung des bisherigen Turniers träumt vom Halbfinale. Vor allem der 28:27-Sieg gegen Dänemark hat verblüfft. Topspieler des bisherigen Turniers ist Ex-Zweitligaspieler Ondrej Zdrahala mit 26 Toren nach der Vorrunde. Trotz der überraschend starken ersten Gruppenphase ist in der Hauptrunde Feierabend. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 9: Slowenien

    Platz 9: Slowenien

    Der Frust nach dem Last-Second-Remis gegen Deutschland war riesig. Slowenien präsentierte sich aber schnell wieder fokussiert und knallte Montenegro aus der Halle. Bei guter Tagesform gegen alle Mannschaften konkurrenzfähig. Die Ausgangslage ist mit 1:3 Punkten in der Hauptrunde aber ziemlich düster. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 8: Mazedonien

    Platz 8: Mazedonien

    Mazedonien gehört bereits in den Kreis der Kandidaten, die sich ernsthafte Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen können. Nicht zuletzt die kämpferisch hervorragende Leistung gegen das DHB-Team untermauert diese Ambitionen. Treffen Lazarov und Co. auch gegen Spanien, Tschechien und Dänemark in der Hauptrunde, winkt das beste Abschneiden der Landesgeschichte. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 7: Schweden

    Platz 7: Schweden

    Mit zahlreichen Bundesliga-Legionären im Team spielen die Schweden auf absolutem Top-Niveau. Der Sieg gegen Gastgeber Kroatien mit elf verschiedenen Torschützen unterstrich die starke Breite im Kader. Schweden startet mit 4:0 Punkten in die Hauptrunde, bekommt es aber zum Beginn mit den starken Franzosen zu tun. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 6: Deutschland

    Platz 6: Deutschland

    Abgestürzt von Platz 1! Für die Bad Boys ist die Titelverteidigung weiter drin, doch dafür muss etwas passieren! Im Angriff reicht die Qualität im Rückraum bisher nicht aus, um den allerhöchsten Anforderungen gerecht zu werden. Besonders in den Schlussminuten gegen Slowenien und Mazedonien wurde das deutlich. Die Hauptrundengegner Tschechien, Dänemark und Spanien haben es in sich.
  • Platz 5: Kroatien

    Platz 5: Kroatien

    Die Frage über Erfolg oder Misserfolg bei der Heim-EM hängt in großen Teilen davon ab, ob Superstar Domagoj Duvnjak noch einmal fit wird. Fehlt der Ex-Welthandballer auch in den Do-or-Die-Spielen gegen Frankreich und Norwegen, wird es nichts mit dem Halbfinale. Mit dem Kieler Rückraumass ist weiterhin auch der Titel drin. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 4: Spanien

    Platz 4: Spanien

    Wieder einmal träumen die Spanier vom ersten EM-Titelgewinn. Der Vizemeister von 2016 überrollte die Tschechen zum Auftakt mit 32:15, hat seit dem aber auch Probleme offenbart. Im Angriff fehlen immer wieder Lösungen, besonders gegen Dänemark rannten sich Enterriós und Co. immer wieder fest. Individuell aber top besetzt und titelfähig. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 3: Dänemark

    Platz 3: Dänemark

    Nach dem überraschenden 27:28-Dämpfer gegen Tschechien hat Dänemark schnell wieder zu seiner Form gefunden. Beim 25:22-Sieg gegen Spanien zeigten die Dänen die vielleicht beste Defensivleistung des bisherigen Turniers. Wenn jetzt noch Mikkel Hansen an seiner Trefferquote schraubt, ist der Titel auf jeden Fall drin. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 2: Norwegen

    Platz 2: Norwegen

    Auch bei dieser EM bestätigt Norwegen seinen Eindruck weiter, eine der stabilsten Mannschaft der Welt geworden zu sein. Die Leistung beim 31:32 gegen Frankreich stimmte bereits zuversichtlich, die Siege gegen Weißrussland und Österreich überzeugten. Wetzlar-Linkshänder Kristian Björnsen ragt mit 23 Vorrundentoren heraus. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
  • Platz 1: Frankreich

    Platz 1: Frankreich

    Wieder einmal machen die Franzosen den stabilsten Eindruck aller Teams und haben als einzige Mannschaft alle drei Partien bisher gewonnen. So gut und so breit besetzt, dass sogar ein Nikola Karabatic mal geschont werden kann. Vorne überzeugten die "Alten" um Michaël Guigou bisher ebenso wie Kentin Mahé von der SG Flensburg oder die Youngsters um Dika Mem. (Bilderquelle: cro2018.ehf-euro.com)
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