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Rivaldo, Ronaldinho, Coutinho: Brasilianer bei Barca

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  • Coutinho, Ronaldinho, Rivaldo: Die Barca-Brasilianer

    Coutinho, Ronaldinho, Rivaldo: Die Barca-Brasilianer

    Sein Traum geht in Erfüllung: Der FC Barcelona hat Ausnahmekönner Coutinho im Januar 2018 für satte 160 Millionen Euro vom FC Liverpool verpflichtet. Damit ist er nicht nur der teuerste Neuzugang der Katalanen. Der 25-Jährige reiht sich auch in eine illustre Runde von Barca-Brasilianern ein. Wir erinnern an die bekanntesten.
  • Paulinho (Seit 2017)

    Paulinho (Seit 2017)

    30 Millionen Euro legt der katalanische Spitzenklub im Sommer 2017 für Mittelfeldspieler Paulinho hin, um ihn aus der Fußball-Prärie China loszueisen. Wird zu Beginn von den Barca-Fans müde belächelt, ist wenige Monate später aber bereits fester Bestandteil im Team der Spanier.
  • Rafinha (Seit 2011)

    Rafinha (Seit 2011)

    Das Eigengewächs unter den Barca-Brasilianern. In der Talentschmiede La Masia ausgebildet, geht nach ersten Einsätzen 2013 zunächst ins galizische Vigo. Nach seiner Rückkehr 2014 schafft er den Sprung bei seinem Heimatklub. Allerdings stoppen den Bruder von Thiago Alcántara seither immer wieder schwere Verletzungen.
  • Neymar (2013 - 2017)

    Neymar (2013 - 2017)

    Einer, der auf die eine oder andere Art und Weise ewig mit Barcelona in Verbindung steht. Trumpft als junger Außenstürmer in der berühmten Sturmreihe mit Lionel Messi und Luis Suárez groß auf und avanciert zum Star. Dann folgt der Rekord-Wechsel zu PSG. Seither Persona non grata bei Barca.
  • Adriano (2010 - 2016)

    Adriano (2010 - 2016)

    Beackert sechs Jahre lang die linke Außenbahn, ehe es ihn nach 114 Spielen für Barca zu Besiktas in die türkische Süper Lig zieht. Mit den Katalanen gewinnt Adriano zwei Mal die Champions League, jeweils vier Mal die Meisterschaft und den Pokal sowie drei Mal die Klub-Weltmeisterschaft.
  • Maxwell (2009 - 2012)

    Maxwell (2009 - 2012)

    Kommt als gestandener Serie-A-Spieler (78 Spiele für Inter) nach Spanien. Als Außenverteidiger kann sich Maxwell in Barcelona aber nicht nachhaltig bewähren und zieht nach 57 Spielen in der Primera División weiter zu PSG.
  • Dani Alves (2008 - 2016)

    Dani Alves (2008 - 2016)

    Eine der großen Figuren der vergangenen Jahre. Mit seinem charakteristischen Offensivdrang und seiner Zweikampfhärte ist Dani Alves in den acht Jahren in Barcelona ein Erfolgsgarant. Holt dreimal die Champions League und feiert sechs Meistertitel. 2016 sucht er bei Juve, ein Jahr später bei PSG eine neue Herausforderung.
  • Edmilson (2004 - 2008)

    Edmilson (2004 - 2008)

    Der Weltmeister von 2002 verstärkt vier Jahre lang das defensive Mittelfeld der Katalanen. Unter Trainer Frank Rijkaard gesetzt, sorgt er für die nötige Stabilität in der Schaltzentrale. Einen Heldenstatus hat der Champions-League-Sieger von 2006 aber nicht.
  • Juliano Belletti (2004 - 2007)

    Juliano Belletti (2004 - 2007)

    Der Rechtsverteidiger kommt 2004 aus Villarreal und macht 71 La-Liga-Spiele für Barcelona. Verglichen mit anderen Brasilianern eher eine Randnotiz in Barcelona, wäre da nicht sein entscheidender Treffer zum 2:1 gegen Arsenal im Finale der Champions League 2006.
  • Ronaldinho (2003 - 2008)

    Ronaldinho (2003 - 2008)

    Trickreich, schnell, abgezockt und obendrein torgefährlich. In seinen fünf Jahren bei Barca vereint Ronaldinho alles, um die Zuschauer zu entzücken. Gewinnt 2005 den Ballon d'Or und ein Jahr später die Königsklasse. Bleibt auch dank seiner zahlreichen Traumtore auf ewig in den Herzen der Barca-Fans.
  • Fabio Rochemback (2001 - 2003)

    Fabio Rochemback (2001 - 2003)

    Als zentraler Mittelfeldspieler muss Rochemback in seiner kurzen Zeit in Spanien stets um einen Platz kämpfen. Auch sind die ersten Jahre des neuen Jahrtausends für Barcelona keine ruhmreichen. So wechselt der Brasilianer nach England zum FC Middlesbrough.
  • Thiago Motta (2001 - 2007)

    Thiago Motta (2001 - 2007)

    Früh sichert sich Barca die Dienste von Thiago Motta. Mit 17 Jahren schafft er den Sprung in den A-Kader. Allerdings kommt er in den sechs Jahren nie über den Status des Ergänzungsspielers hinaus. Trotz mehrerer Titel erlebt er seine beste Zeit später bei Inter Mailand und Paris Saint-Germain.
  • Rivaldo (1997 - 2002)

    Rivaldo (1997 - 2002)

    Einer der größten Barca-Spieler überhaupt. Erzielt in seinen 216 Spielen 120 Tore, wird 1999 Weltfußballer und feiert zwei Meistertitel. Unvergessen wohl seine Show am letzten Spieltag der Saison 2000/01 gegen Valencia, als er kurz vor Schluss aus rund 16 Metern den Ball mit der Brust annimmt und per Fallrückzieher zum 3:2 trifft - sein drittes Tor in jenem Spiel.
  • Ronaldo (1996 - 1997)

    Ronaldo (1996 - 1997)

    So gut es für Rivaldo läuft, so schlecht ergeht es Ronaldo. Von der PSV Eindhoven zum Spitzenklub gewechselt, schlägt der damals 20-Jährige direkt ein und wird Torschützenkönig. Dennoch ist er unglücklich bei Barca und geht zum AC Milan. Später feiert der zweimalige Weltfußballer und Weltmeister bei Real Madrid große Erfolge.
  • Romario (1993 - 1995)

    Romario (1993 - 1995)

    1994 ist das Jahr von Romario. In seiner ersten Saison für Barcelona wird er Torschützenkönig, gewinnt die WM mit Brasilien und wird zum Weltfußballer gewählt. Die gemeinsamen Wege trennen sich aber schon ein Jahr später: Romario geht erst nach Valencia, dann zurück in seine Heimat.
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