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Die besten Bilder der Vierschanzentournee 2017/2018

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  • Die besten Bilder der Vierschanzentournee 2017/2018

    Die besten Bilder der Vierschanzentournee 2017/2018

    Vom 29. Dezember bis zum 6. Januar findet die 66. Vierschanzentournee statt. Vor allem die Dominanz des polnischen Siegers Kamil Stoch begeistert die Fans in diesem Jahr. Klicken Sie sich durch die besten Bilder der Skisprung-Woche.
  • Das erste Springen findet wie immer in Oberstdorf statt. Die Schattenbergschanze wartet zu Beginn des Wettbewerbes mit Kaiserwetter auf.
  • Der Flugsaurier ist auch dabei! Noriaki Kasai tritt im Alter von 45 Jahren tatsächlich noch einmal zur Tournee an.
  • Andreas Wellinger blickt nach dem ersten Durchgang skeptisch drein. Mit 115 Metern kommt er gerade so in den zweiten Durchgang, verbessert sich da immerhin noch auf den zehnten Platz.
  • Noch vor ihm landet der DSV-Teamkollege Markus Eisenbichler, der nach überragenden 128,5 Metern im ersten Durchgang am Ende Neunter wird.
  • Das erste große Ausrufezeichen setzt Kamil Stoch. Der Pole fliegt im zweiten Durchgang satte zehn Meter weiter als Konkurrent Richard Freitag und landet so noch auf dem Siegerpodest.
  • Hinter den ersten beiden Stoch (M.) und Freitag erreicht mit Dawid Kubacki (r.) ein zweiter Pole das Stockerl.
  • Die zweite Station lautet traditionell Garmisch-Partenkirchen. Auf der Olympiaschanze ist auch der zweimalige Tournee-Champion Gregor Schlierenzauer am Start. Der einstige Siegspringer hat weiterhin mit Formschwankungen zu kämpfen und springt in GAP auf Platz 19.
  • Kamil Stoch begeistert hingegen weiter die polnische Fangemeinde. Der Titelverteidiger besticht auch beim zweiten Springen durch hohe Stabilität.
  • Richard Freitag bleibt erneut nur der zweite Platz. In beiden Durchgängen fehlen dem DSV-Adler zweieinhalb Meter auf Stoch.
  • Dem deutschen Bundestrainer Werner Schuster gefällt das nur bedingt.
  • Der Slowene Peter Prevc peilt Top-Ten-Platzierungen bei den Einzelspringen an. Immerhin: In Garmisch reicht es für den einstigen Siegspringer für den achten Rang.
  • Richard Freitag verteidigt mit seinem zweiten Platz weiterhin das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.
  • Anders Fannemel aus Norwegen (r.) sichert sich den dritten Platz beim Neujahrsspringen.
  • In Innsbruck wird es ungemütlich. Bei schwierigen Witterungsverhältnissen ist wieder einmal der Mut der Springer gefragt.
  • Der Österreicher Michael Hayboeck zeigt sich beim Heimspiel auf der Bergiselschanze motiviert. Für die schwachen Österreicher fährt er immerhin das zweite Top-Ten-Ergebnis der laufenden Tournee ein und wird Zehnter.
  • Besser macht es da Andreas Stjernen aus Norwegen. Nach zwei stabilen Sprüngen auf 125 und 127 Meter wird er Vierter.
  • Aus der Traum! Richard Freitag machte mit 130 Metern im ersten Durchgang den zweitweitesten Satz des Tages, stürzte aber bei der Landung. In der Folge muss Freitag von Schmerzen geplagt zunächst den zweiten Durchgang, später gar die gesamte weitere Tournee absagen.
  • Der Traum vom ersten deutschen Titelgewinn nach Sven Hannawald ist damit zerplatzt. Die Enttäuschung darüber ist Freitag ins Gesicht geschrieben.
  • Die deutschen Hoffnungen ruhen seit dem auf Andreas Wellinger. Durch den dritten Platz in Innsbruck übernimmt der Youngster aus Ruhpolding den zweiten Rang in der Gesamtwertung.
  • Zweiter in Innsbruck wird überraschend der Norweger Daniel-Andre Tande. Kamil Stoch (M.) feiert hingegen seinen Sieger-Hattrick.
  • Zweimal sprang der Schweizer Olympiasieger Simon Ammann bei der Vierschanzentournee auf Platz zwei. 2009 und 2011 sicherte er sich den Platz auf dem Stockerl. In dieser Saison hat der 36-Jährige aber nichts mehr mit dem Gesamtsieg am Hut. Vor dem letzten Springen liegt er auf Rang 30.
  • In der Quali für Bischofshofen macht Stochs Landsmann Dawid Kubacki dem Gesamtführenden zunächst einen Strich durch die Rechnung. Kubacki gewinnt die Quali mit 139,9 Punkten, Stoch wird nur Fünfter.
  • Markus Eisenbichler setzt vor dem letzten Springen den Tunnelblick auf. Seine volle Konzentration gilt dem Angriff aufs Podium von Bischofshofen.
  • Den Traum vom Podium erfüllt sich Andreas Wellinger. Der Youngster wird nach einer soliden Leistung zum Abschluss starker Zweiter der Gesamtwertung.
  • Stefan Kraft hat mit dem Podium nichts zu tun. Immerhin holt er sich in Bischofshofen einen ordentlichen vierten Platz.
  • Einen durchwachsenen Tag erwischt Dawid Kubacki in Bischofshofen. Er setzt den ersten Sprung auf fantastische 132 Meter, stürzt dann aber noch auf Platz neun ab.
  • Kamil Stoch lässt sich nicht mehr von seinem Grand Slam abbringen. 132,5 Meter und 137 Meter bedeuten den vierten Sieg bei der vierten Tournee-Station. Der Rekord von Sven Hannawald ist damit eingestellt!
  • Nachdem er auch seinen letzten Sprung sicher steht, gibt es bei Kamil Stoch kein Halten mehr.
  • Der Jubel der polnischen Mannschaft ist ausgelassen.
  • Einer der ersten Gratulanten nach dem zweiten Tournee-Sieg des Polen ist Sven Hannawald. Stoch und Hannawald sind jetzt die einzigen Mitglieder im erlauchten Kreis der Springer, die alle vier Springen der Vierschanzentournee gewonnen haben.
  • Für seinen Tournee-Sieg erhält Stoch erneut den Goldenen Adler als Siegertrophäe
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