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Michael Schumacher - eine Karriere in Bildern

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  • Alles Gute, Schumi!

    Alles Gute, Schumi!

    307 Starts, 155 Podestplätze, 91 Siege, 68 Poles, sieben Weltmeistertitel: Michael Schumacher ist der mit Abstand erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten. Wir werfen wir einen Blick auf die illustre Karriere des Kerpeners.
  • Früh übt sich

    Früh übt sich

    Bereits im Alter von vier Jahren nimmt der junge Michael Schumacher erstmals in einem Kart Platz. Nach ersten Erfolgen auf lokaler Ebene folgt 1985 die Junioren-Vize-Weltmeisterschaft sowie 1987 der Gewinn der Deutschen Meisterschaft und Europameisterschaft. Der Weg für eine unvergleichbare Karriere ist geebnet.
  • Erste Kilometer im Formel-Sport

    Erste Kilometer im Formel-Sport

    Parallel zu seiner Kart-Laufbahn versucht sich Schumacher ab 1987 auch im Formel-Sport. 1988 reicht es in der Formel Ford zur Vize-Meisterschaft, 1989 belegt der Kerpener mit seinem Boliden in der Formel-3-Saison den zweiten Platz, ein Jahr später gewinnt er in der gleichen Klasse die deutsche Meisterschaft.
  • Tapetenwechsel

    Tapetenwechsel

    1990 wird Michael Schumacher vom Mercedes-Junior-Team unter Vertrag genommen und fährt in einem 920-PS-starken Boliden seine ersten Langstreckenrennen. Zwar gewinnt Schumi in dieser Zeit keinen Grand Prix, sein großes Potenzial deutet der Youngster aber Woche für Woche an.
  • Erste Schritte in der Formel 1

    Erste Schritte in der Formel 1

    Nach einem kurzen Abstecher in die japanische Formel 3000 bekommt Schumacher im Jahr 1991 die große Chance, endlich in einem Formel-1-Wagen zu sitzen. Beim Großen Preis von Belgien rast der Deutsche in seinem Jordan 191 im Qualifying direkt auf Platz sieben und verblüfft den F1-Zirkus. Das Rennen endet für ihn jedoch schon nach wenigen Metern.
  • Vom Aushilfspiloten zum Stammfahrer

    Vom Aushilfspiloten zum Stammfahrer

    Sein starker Auftritt in Spa wird wenig später belohnt. Der Rennstall Benetton nimmt Schumacher während der Saison 1991 unter Vertrag und lässt die Träume des Deutschen wahr werden. Fünf Formel-1-Rennen absolviert Schumi noch in jenem Jahr und fährt dabei vier Weltmeisterschafts-Punkte ein.
  • Der erste Podestplatz

    Der erste Podestplatz

    Zu Beginn der Saison 1992 dauert es bis zum Großen Preis von Mexiko, bis Schumacher zum ersten Mal in seinem Leben auf ein Formel-1-Podest fährt. Hinter Nigel Mansell und Riccardo Patrese sichert sich der Kerpener beim zweiten Rennen der Saison in Mexiko-Stadt den dritten Platz.
  • Der erste Sieg

    Der erste Sieg

    Noch im gleichen Jahr feiert Schumi seinen ersten Sieg in der Königsklasse. Passenderweise beim Großen Preis von Belgien, bei dem er genau ein Jahr zuvor in der Formel 1 debütierte. Von Platz drei gestartet, schiebt sich der Deutsche im Rennen an Nigel Mansell und Ayrton Senna vorbei und lässt sich anschließend auf dem Podium feiern.
  • Auf dem Thron

    Auf dem Thron

    Nach einer weniger erfolgreichen Saison 1993 erklimmt Michael Schumacher in der Saison 1994 den Formel-1-Thron. Nach acht Siegen in 16 Rennen kürt sich der Kerpener zum neuen Formel-1-Weltmeister. Ganz geräuschlos verläuft die Titel-Sause jedoch nicht...
  • Umstrittenes Manöver

    Umstrittenes Manöver

    Grund für die Misstöne ist ein Zwischenfall beim Großen Preis von Australien, dem letzten Rennen der Saison. Nach einem Fahrfehler verspielt Schumacher seinen Vorsprung auf Hill. Der Brite schließt auf, setzt wenig später zum Überholen an und kollidiert mit dem Deutschen. Beide Piloten scheiden aus, Schumacher ist Weltmeister!
  • Auf der Erfolgswelle

    Auf der Erfolgswelle

    Die Saison 1995 läuft für den Weltmeister aus Deutschland wie am Schnürchen. Schumacher gewinnt neun von 17 Rennen und wird unangefochten Weltmeister. Damon Hill hat wieder einmal das Nachsehen und muss sich erneut mit Platz zwei zufrieden geben.
  • Beginn einer Ära

    Beginn einer Ära

    Zur Saison 1996 wagt Michael Schumacher den Schritt zur Scuderia Ferrari. Dem Rennstall aus Maranello soll der Kerpener wieder alten Glanz verleihen. Was damals noch niemand ahnt: Es sollte die erfolgreichste Zusammenarbeit der Formel-1-Geschichte werden.
  • Im Kreis der Stars

    Im Kreis der Stars

    Längst ist Schumi zu diesem Zeitpunkt auch abseits der Rennstrecken dieser Welt ein Star. Fototermine mit anderen Prominenten wie den Leichtathleten Carl Lewis und Leroy Burrell sind für den neuen Ferrari-Mann ab sofort an der Tagesordnung.
  • Abgehängt

    Abgehängt

    Sportlich läuft es in den ersten Jahren im Ferrari allerdings nicht wie erhofft. Die Konkurrenz, allen voran McLaren und Williams, hat einen Vorsprung, den selbst Michael Schumacher nicht wettmachen kann. So endet das Jahr 1996 für den Deutschen mit "nur" drei Rennsiegen enttäuschend.
  • Folgenschwerer Crash

    Folgenschwerer Crash

    1997 sieht es so aus, als könnte Schumacher Ferrari endlich den ersehnten Titel bescheren. Der Kerpener reist als WM-Führender zum letzten Rennen nach Jerez, Spanien. Nach einer vom Deutschen herbeigeführten Kollision wird er jedoch disqualifiziert und aus der WM-Wertung nachträglich gestrichen. Der Titel geht an den Kanadier Jacques Villeneuve.
  • Zurück in der Erfolgsspur

    Zurück in der Erfolgsspur

    Nachdem Schumacher und Ferrari auch in den Jahren 1998 und 1999 hinterherfahren, folgt in der Saison 2000 der Durchbruch. Der Kerpener gewinnt die ersten drei und die letzten vier Rennen der Saison, feiert zwischendrin zwei weitere Siege und krönt sich zum insgesamt dritten Mal zum Formel-1-Weltmeister.
  • Privates Glück

    Privates Glück

    Stets an Schumis Seite ist seine Frau Corinna zu sehen. Das Paar lernt sich bereits 1991 kennen und heiratet vier Jahre später. Während er auf den Rennstrecken dieser Welt zu Hause ist, ist Corinna eine außerordentlich erfolgreiche Westernreiterin.
  • Schumi, das Vorbild

    Schumi, das Vorbild

    Durch seine Erfolge auf dem grauen Asphalt wird Schumacher für viele Sportler zum Vorbild. Erinnerungsfotos mit Spielern der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sind für den Kerpener längst Business as usual.
  • Schumi, der Unschlagbare

    Schumi, der Unschlagbare

    Zwischen 2001 und 2004 entwickelt sich das Duo Schumacher/Ferrari zu einem unschlagbaren Gespann. Der Deutsche fährt Sieg um Sieg ein, führt die Konkurrenz teilweise an der Nase herum und gewinnt 2001, 2002, 2003 und 2004 weitere vier WM-Titel.
  • Der Leitwolf

    Der Leitwolf

    Ob eine Tour durch die Boxengasse oder eine Lektion hinter dem Lenkrad, der junge Nachwuchsfahrer Sebastian Vettel (li.) und auch Nick Heidfeld sind für jeden Tipp des siebenfachen Weltmeisters dankbar. Nicht zuletzt sind sie auch dank Michael Schumacher, der die Formel 1 in Deutschland populär machte, in der Königsklasse gelandet.
  • Die Abschiedstour

    Die Abschiedstour

    2005 und 2006 geht Michael Schumacher auf seine inoffizielle Abschiedstour. 2005 hat der Kerpener im Kampf um die WM keine Chance, ein Jahr später verpasst er seinen achten WM-Titel nur knapp. Am Ende fehlen ihm 13 Zähler auf Fernando Alonso, der die Weltmeisterschaft zum zweiten Mal in Serie gewinnt.
  • Der emotionale Abschied

    Der emotionale Abschied

    Nach elf Jahren endet 2006 die Ära Michael Schumacher bei Ferrari. Der Kerpener hat nicht mehr die nötige Motivation und Energie, um weiter mit den jungen Wilden zu konkurrieren. Dazu plagen den Deutschen auch gesundheitliche Probleme, die ihn zum Aufhören zwingen.
  • Nicht wegzudenken

    Nicht wegzudenken

    Ganz von der Bildfläche verschwindet Schumi aber auch nach seinem Rücktritt aus der Formel 1 nicht. Ob die Auslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 oder diverse Charity-Aktionen, der Rekordweltmeister ist stets ein Gast im Rampenlicht.
  • Auf Abwegen

    Auf Abwegen

    Nach einem schweren Unfall von Ex-Teamkollege Felipe Massa kündigt Schumacher 2009 an, seinem ehemaligen Team helfen zu wollen und als Aushilfe einzuspringen. Nach einem Motorrad-Unfall Anfang des Jahres muss Schumi sein ungeplantes Comeback jedoch absagen.
  • Kicken für den guten Zweck

    Kicken für den guten Zweck

    Ganz lässt Schumacher den Sport jedoch nicht los. Immer wieder schnürt er unter anderem die Fußballschuhe und nimmt an diversen Veranstaltungen teil, die dem guten Zweck dienen.
  • Die Rückkehr

    Die Rückkehr

    Ende 2009 lässt der Rekordweltmeister die Bombe platzen und kündigt sein Comeback für das neu gegründete Mercedes GP Team an. In der Saison 2010 sitzt Schumi schließlich wieder hinter dem Steuer. Drei vierte Plätze sind für ihn im Jahr seiner Rückkehr jedoch das Maximum.
  • Im Team Germany erfolgreich

    Im Team Germany erfolgreich

    Deutlich besser läuft es unter anderem beim Race of Champions. Die Spaßveranstaltung, bei der Fahrer aus allen möglichen Rennklassen auf einem kleinen Rundkurs in einem Stadion starten, gewinnt Schumi mehrfach. Von 2007 bis 2012 feiert der Kerpener gemeinsam mit Sebastian Vettel sechs Siege in Serie.
  • Die letzte Champagner-Dusche

    Die letzte Champagner-Dusche

    Beim Großen Preis von Europa 2012 fährt Schumacher seinen 155. und letzten Podestplatz in der Formel 1 ein. In Valencia belegt der Rekordchampion hinter Fernando Alonso und Kimi Räikkönen den dritten Rang. Sein letztes Rennen in der Königsklasse bestreitet Schumi 2012 in Brasilien, wo er noch einmal Siebter wird.
  • Aus dem Rampenlicht ins Rampenlicht

    Aus dem Rampenlicht ins Rampenlicht

    Nach seiner aktiven Karriere bleibt Michael Schumacher dem Rampenlicht treu - nur in anderer Rolle. Mit seinen sportlichen Erfolgen und seiner Austrahlungskraft ist er das Zugpferd für diverse Großveranstaltungen.
  • Folgenschwerer Unfall

    Folgenschwerer Unfall

    Am 29. Dezember 2013 stürzt Michael Schumacher bei einem privaten Skiausflug und prallt mit dem Kopf gegen einen Felsen. Der Kerpener kämpft anschließend um sein Leben und fällt ins Koma. Erst Mitte 2014 teilt seine Managerin mit, dass der Rekordweltmeister aus dem Koma erwacht ist. Anschließend zieht er sich für seine weitere Genesung aus der Öffentlichkeit zurück.
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