Anzeige

Vatutinki, Campo Bahia und Co.: Die WM-Quartiere der DFB-Elf

«
  • Nun also Moskau...

    Nun also Moskau...

    Der DFB hat Mitte Dezember bekanntgegeben, welches Quartier die Deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland beziehen wird. In den vergangenen Jahrzehnten machte es sich der deutsche Tross in Sportschulen und Luxus-Hotels gemütlich. Klicken Sie sich durch unsere Übersicht der WM-Quartiere.
  • 1954: Strandhotel Belvédère (Schweiz)

    1954: Strandhotel Belvédère (Schweiz)

    In Lienz bezog die deutsche Mannschaft ihr Quartier vor dem ersten Weltmeistertitel. Trainer Sepp Herberger achtete bei der Zimmerbelegung darauf, dass Spieler ähnlicher Position im gleichen Zimmer schliefen - um sich fachlich zu unterhalten. (Bildquelle: dpa - picture alliance)
  • 1958: Hotel Bjärred (Schweden)

    1958: Hotel Bjärred (Schweden)

    In der schwedischen Idylle an der Ostsee verbrachte die Nationalmannschaft die WM 1958. Auf dem Freizeitprogramm standen Tischtennis und Minigolf.
  • 1962: Escuela Militare General Bernardo O’Higgins (Chile)

    1962: Escuela Militare General Bernardo O’Higgins (Chile)

    In der Militärschule der chilenischen Hauptstadt Santiago konnte die DFB-Elf um Torhüter Hans Tilkowski den ein oder anderen Aufmarsch bestaunen.
  • 1966: Peveril of the Peak (England)

    1966: Peveril of the Peak (England)

    In der mittelenglischen Grafschaft Derbyshire machen es sich Franz Beckenbauer und Helmut Haller gemütlich. Highlight neben dem Erreichen des WM-Endspiels war das gestickte DFB-Emblem auf den Kopfkissen.
  • 1970: Balneario de Comanjilla (Mexiko)

    1970: Balneario de Comanjilla (Mexiko)

    Gerd Müller beschrieb die Unterkunft in Mexiko als "Paradies". Die Villenanlage hatte einen eigenen Fußballplatz und ein Schwimmbad.
  • 1974: Sportschule Malente (Deutschland)

    1974: Sportschule Malente (Deutschland)

    Der "Geist von Malente" entstand in der Sportschule in Schleswig-Holstein. Zwei Jahre nach den Anschlägen bei den Olympischen Spielen in München verbrachte die DFB-Elf die WM isoliert und abgeschottet.
  • 1978: Ascochinga (Argentinien)

    1978: Ascochinga (Argentinien)

    Hansi Müller und Karl-Heinz Rummenigge grüßen aus dem Luftwaffen-Erholungsheim in der argentinischen Pampa. Die Unterkunft lag abgeschieden. (Bildquelle: www.hansi-mueller.com)
  • 1982: Hotel Principe de Asturias (Spanien)

    1982: Hotel Principe de Asturias (Spanien)

    Im Zentrum der spanischen Industriestadt Gijón an einer vielbefahrenen Hauptstraße gelegen, zählt diese Unterkunft nicht nur optisch zu den weniger schönen.
  • 1986: Mansión Galindo (Mexiko)

    1986: Mansión Galindo (Mexiko)

    Bundestrainer Franz Beckenbauer zeigt das Luxushotel im mexikanischen Querétaro, in dem sich die Nationalmannschaft 1986 einquartierte.
  • 1990: Castello di Casiglio (Italien)

    1990: Castello di Casiglio (Italien)

    Im norditalienischen Erba genießt Jürgen Klinsmann die freie Zeit zwischen den Spielen am Pool. Auch die mitgereisten Spielerfrauen wohnten in der Nähe des WM-Quartiers.
  • 1994: Oak Brook (USA)

    1994: Oak Brook (USA)

    Mit 348 Zimmern, 38 Suiten zwei Pools und einem Golfplatz bot das Hotel in der Nähe von Chicago alles, was eine Luxus-Unterkunft braucht. (Bildquelle: www.hilton.com)
  • 1998: Les Mas d’Artigny (Frankreich)

    1998: Les Mas d’Artigny (Frankreich)

    Auch das Hotel in der Nähe von Nizza ließ für die DFB-Profis keine Wünsche offen. Die Koffer mussten allerdings schon nach dem Viertelfinale wieder gepackt werden.
  • 2002: Sheraton Phoenix Golf Resort (Japan)

    2002: Sheraton Phoenix Golf Resort (Japan)

    Ursprünglich hatte der DFB ein anderes Hotel in Miyazaki ausgewählt. Dort wurden aber japanische Journalisten untergebracht. Zwecks Ruhe und Erholung kam die Nationalmannschaft dann im Sheraton Phoenix Golf Resort unter.
  • 2006: Schlosshotel Grunewald (Deutschland)

    2006: Schlosshotel Grunewald (Deutschland)

    Das Berliner Luxushotel war das Quartier des deutschen Sommermärchens. Für die Spieler wurden extra Zimmer mit Spielekonsolen eingerichtet, um für erholsame Stunden zu sorgen.
  • 2010: Velmore Grande (Südafrika)

    2010: Velmore Grande (Südafrika)

    Die Nationalspieler freuten sich vor allem über die große Gartenanlage der Unterkunft in Erasmia nahe der Hauptstadt Pretoria.
  • 2014: Campo Bahia (Brasilien)

    2014: Campo Bahia (Brasilien)

    Die Villenanlage am Südantlantik gehörte zu den luxuriösesten Unterkünften der DFB-Elf. Die Stimmung und der mannschaftliche Zusammenhalt führten letztendlich zum WM-Titel.
  • 2018: Vatutinki Hotel and Health Complex Moscow (Russland)

    2018: Vatutinki Hotel and Health Complex Moscow (Russland)

    Bei der WM 2018 wird der DFB-Tross seine Zelte vor den Toren Moskaus aufschlagen. Der von Wald umgebene "Vatutinki Hotel Spa Complex" liegt in einem Außenbezirk südwestlich der russischen Hauptstadt. 72 Zimmer werden zur Verfügung stehen, außerdem auch ein Indoor-Pool mit Spa-, Fitness- und Regenerationsbereich sowie sämtliche benötigte Funktionsräume.
»
Anzeige