Anzeige

Ali, Mayweather, Tyson: Die größten Boxer aller Zeiten

«
  • Ali, Mayweather, Tyson: Die größten Boxer aller Zeiten

    Ali, Mayweather, Tyson: Die größten Boxer aller Zeiten

    Unbesiegte Champions, Skandalvögel und Sportikonen - seit Jahrzehnten polarisieren die Superstars im Ring und begeistern Fans auf der ganzen Welt. Wir haben die 25 größten Boxer aller Zeiten gekürt und in einem Ranking zusammengestellt:
  • Platz 25: Dariusz Michalczewski (Halbschwer- und Cruisergewicht)

    Platz 25: Dariusz Michalczewski (Halbschwer- und Cruisergewicht)

    Der Deutsche war von 1994 bis 2003 Weltmeister im Halbschwergewicht und verteidigte seinen Titel 23 Mal. Außerdem war er für kurze Zeit Cruisergewichtsweltmeister. Der "Tiger" galt als aggressiver Offensivboxer und gewann 48 seiner 50 Profikämpfe, 38 davon durch K.o.
  • Platz 24: Roy Jones jr. (Mittel-, Supermittel-, Halbschwer-, Cruiser- und Schwergewicht)

    Platz 24: Roy Jones jr. (Mittel-, Supermittel-, Halbschwer-, Cruiser- und Schwergewicht)

    "RJ" galt zwischen 1989 und 2003 als unbesiegbar und war Weltmeister in fünf verschiedenen Gewichtsklassen. Der Amerikaner mit dem agilen Boxstil und den harten Punches zählte zu den besten Pound-for-pound-Boxer der Welt. Gewann 65 seiner 74 Kämpfe, 47 durch K.o.
  • Platz 23: Sven Ottke (Supermittelgewicht)

    Platz 23: Sven Ottke (Supermittelgewicht)

    34 Kämpfe, 34 Siege zwischen 1997 und 2004 - die Bilanz von Sven Ottke liest sich eindrucksvoll. Sechs Jahre lang war der virtuose Defensiv- und Konterboxer Supermittelgewichtsweltmeister.
  • Platz 22: Joe Calzaghe (Supermittelgewicht)

    Platz 22: Joe Calzaghe (Supermittelgewicht)

    Auch der Brite weist eine Weiße Weste auf: 46 Siege in 46 Kämpfen stehen für Calzaghe zu Buche. Von 1997 bis 2008 war er Supermittelgewichtsweltmeister und stellte damit einen Rekord auf. Der "Pride of Wales" verteidigte die Krone 21 Mal und erkämpfte sich die WM-Titel aller vier großen Verbände.
  • Platz 21: Manny Pacquiao (u.a. Fliegen-, Superbantam-, Feder-, Leicht-, Weltergewicht)

    Platz 21: Manny Pacquiao (u.a. Fliegen-, Superbantam-, Feder-, Leicht-, Weltergewicht)

    Der Philippiner wurde als einziger Weltmeister in sieben verschiedenen Gewichtsklassen. Der aggressive Offensivboxer wurde unter anderem durch den Mega-Fight gegen Floyd Mayweather einer der bestbezahlten Fighter der Geschichte. Bilanz: 68 Kämpfe, 59 Siege, 38 durch K.o., zwei Unentschieden.
  • Platz 20: George Foreman (Schwergewicht)

    Platz 20: George Foreman (Schwergewicht)

    Der Olympiasieger von 1968 fuhr in 81 Kämpfe satte 76 Siege (68 durch K.o.) ein. 1994 wurde er zwanzig Jahre nach seinem Titel von 1974 ein zweites Mal Weltmeister - mit 45 Jahren. Unterlag Muhammed Ali 1974 im legendären "Rumble in the Jungle".
  • Platz 19: Larry Holmes (Schwergewicht)

    Platz 19: Larry Holmes (Schwergewicht)

    Der Amerikaner gilt als bester Jabber der Geschichte und dominierte über sieben Jahre lang die Schwergewichtsszene. Kam zwischen 1978 und 1985 zu 19 erfolgreichen Titelverteidigungen. Bilanz: 75 Kämpfe, 69 Siege, davon 44 durch K.o.
  • Platz 18: Archie Moore (Halbschwer- und Schwergewicht)

    Platz 18: Archie Moore (Halbschwer- und Schwergewicht)

    War zwischen 1952 und 1962 ununterbrochen Halbschwergewichtsweltmeister. 186 seiner 221 Kämpfe gewann der US-Amerikaner, davon 131 durch K.o. Damit ist er der Boxer mit den meisten offiziellen K.o.-Siegen. Er ist als einziger sowohl gegen Rocky Marciano als auch gegen Muhammad Ali angetreten.
  • Platz 17: Sugar Ray Robinson (Welter- und Mittelgewicht)

    Platz 17: Sugar Ray Robinson (Welter- und Mittelgewicht)

    Robinson wurde 1946 Weltmeister im Weltergewicht und im Laufe seiner Karriere fünfmal Weltmeister im Mittelgewicht. Zwischen 1940 und 1965 absolvierte er 203 Kämpfe wovon er 175 gewann. Dabei stellte er eine beeindruckende Serie von 91 Kämpfen ohne Niederlage auf.
  • Platz 16: Óscar de la Hoya (u.a. Superfeder-, Leicht-, Welter- und Mittelgewicht)

    Platz 16: Óscar de la Hoya (u.a. Superfeder-, Leicht-, Welter- und Mittelgewicht)

    Der "Golden Boy" wurde 1992 Olympiasieger im Leichtgewicht und zwischen 1994 und 2006 zehnmal Weltmeister in sechs verschiedenen Gewichtsklassen. Der filigrane Techniker ist einer der bestbezahlten Boxer der Geschichte. Bilanz: 45 Kämpfe, 39 Siege, 30 durch K.o.
  • Platz 15: Vitali Klitschko (Schwergewicht)

    Platz 15: Vitali Klitschko (Schwergewicht)

    47 Kämpfe, 45 Siege, 41 K.o.'s - "Dr. Eisenfaust" hat eine der höchsten K.o.-Quoten im Schwergewicht und ging in seiner Profikarriere selber nie zu Boden. Der Ukrainer lieferte sich spektakuläre Kämpfe mit Lennox Lewis und Corrie Sanders und wurde 1999 und 2004 Weltmeister.
  • Platz 14: Joe Frazier (Schwergewicht)

    Platz 14: Joe Frazier (Schwergewicht)

    "Smokin' Joe" wurde 1964 Olympiasieger und war zwischen 1970 und 1973 unumstrittener Schwergewichtsweltmeister. Legendär sind Fraziers Kämpfe gegen Muhammad Ali, dem er 1971 die erste Niederlage im Profiboxen zufügte. Bilanz: 37 Kämpfe, 32 Siege, 27 durch K.o, ein Unentschieden.
  • Platz 13: Bernard Hopkins (Mittel- und Halbschwergewicht)

    Platz 13: Bernard Hopkins (Mittel- und Halbschwergewicht)

    Hopkins eroberte als erster Boxer alle WM-Titel der vier großen Verbände und holte zwischen 1995 und 2014 zwölf Titel in zwei Klassen. Er wurde mit 48 Jahren ältester Champion der Geschichte und war zehn Jahre am Stück Weltmeister. Bilanz: 67 Kämpfe, 55 Siege, 32 durch K.o., zwei Remis, zwei NC.
  • Platz 12: Henry Maske (Halbschwergewicht)

    Platz 12: Henry Maske (Halbschwergewicht)

    Der "Gentleman" wurde 1988 Olympiasieger im Mittelgewicht und 1993 Weltmeister im Halbschwergewicht. Er galt als intelligenter und strategisch agierender Boxer und wurde 1993 als erster DDR-Athlet Sportler des Jahres im wiedervereinigten Deutschland. Bilanz: 32 Kämpfe, 31 Siege, 11 durch K.o.
  • Platz 11: Jack Johnson (Schwergewicht)

    Platz 11: Jack Johnson (Schwergewicht)

    Wurde 1908 der erste farbige Schwergewichtsweltmeister und verteidigte seinen Titel bis 1915. Wurde zur Reizfigur im rassistisch geprägten Amerika des beginnenden 20. Jahrhunderts. Bilanz: 127 Kämpfe, 92 Siege, 53 durch K.o., zwölf Unentschieden neun NC.
  • Platz 10: Lennox Lewis (Schwergewicht)

    Platz 10: Lennox Lewis (Schwergewicht)

    "The Lion" eroberte die Olympischen Spiele von 1988 im Superschwergewicht und war letzter unumstrittener Schwergewichtsweltmeister. Der schlagstarke und technisch komplette Boxer beendete 2004 nach dem Kampf gegen Witali Klitschko seine Karriere. Statistik: 44 Kämpfe, 41 Siege, 31 durch K.o. sowie ein Unentschieden.
  • Platz 8: Mike Tyson (Schwergewicht)

    Platz 8: Mike Tyson (Schwergewicht)

    "Iron Mike" wurde 1986 jüngster Schwergewichtsweltmeister der Geschichte. Seine Explosivität, Schlagkraft und Schlagpräzision sind legendär - genau wie sein Image als "Baddest Man on the Planet" und seine Ohrenbisse gegen Holyfield. Bilanz: 58 Kämpfe, 50 Siege, 44 durch K.o., zwei Unentschieden.
  • Platz 7: Evander Holyfield (Cruiser- und Schwergewicht)

    Platz 7: Evander Holyfield (Cruiser- und Schwergewicht)

    Holyfield wurde sowohl im Cruiser- als auch im Schwergewicht zum unumstrittenen Weltmeister. Der Modellathlet lieferte sich legendäre Kämpfe gegen Mike Tyson und ist der einzige vierfache Schwergewichtsweltmeister der Geschichte. Bilanz: 57 Kämpfe, 44 Siege, 29 durch K.o., zwei Unentschieden, ein NC.
  • Platz 6: Wladimir Klitschko (Schwergewicht)

    Platz 6: Wladimir Klitschko (Schwergewicht)

    Klitschko wurde 1996 Olympiasieger im Superschwergewicht. Der vor allem taktisch boxende "Dr. Steelhammer" dominierte über Jahre die Schwergewichtsszene. Nach dem legendären Kampf gegen Anthony Joshua im April 2017 beendete er seine Karriere. Bilanz: 69 Kämpfe, 64 Siege, 53 durch K.o.
  • Platz 5: Joe Louis (Schwergewicht)

    Platz 5: Joe Louis (Schwergewicht)

    "The Brown Bomber" war von 1937 bis 1949 durchgehend Schwergewichtsweltmeister und verteidigte seinen Titel 26 Mal. Mit Max Schmeling lieferte sich Louis zwei legendäre Kämpfe. 1936 gewann der Deutsche, zwei Jahre später ging der Sieg an Louis. Bilanz: 72 Kämpfe, 69 Siege, 55 durch K.o.
  • Platz 4: Floyd Mayweather jr. (u.a. Superfeder-, Leicht-, Welter- und Halbmittelgewicht)

    Platz 4: Floyd Mayweather jr. (u.a. Superfeder-, Leicht-, Welter- und Halbmittelgewicht)

    Mit seiner Weltrekordbilanz von 50 Kämpfen und 50 Siegen gehört Mayweather zu den Größten des Sports. "Money" wurde Champion in fünf Gewichtsklassen und ist einer der bestbezahlten Boxer der Geschichte. Besonders für seinen Kampf gegen UFC-Star Connor McGregor ließ sich der Konterboxer fürstlich entlohnen.
  • Platz 3: Max Schmeling (Schwergewicht)

    Platz 3: Max Schmeling (Schwergewicht)

    Schmeling ging als einziger deutscher Schwergewichtsweltmeister und erster deutscher Weltmeister überhaupt in die Geschichte ein. Wegen seiner Erfolge wurde er in den 30ern zum Medienstar. Legendär ist vor allem sein Sieg gegen Joe Louis. Bilanz: 70 Kämpfe, 56 Siege, 40 durch K.o., vier Unentschieden.
  • Platz 2: Rocky Marciano (Schwergewicht)

    Platz 2: Rocky Marciano (Schwergewicht)

    49 Kämpfe, 49 Siege 43 Knockouts: Marciano hat die höchste K.o.-Quote aller Schwergewichtsboxer. Der unermüdliche Offensivboxer mit guten Nehmerqualitäten wurde 1952 unumstrittener Weltmeister und verteidigte den Titel bis zu seinem Karriereende 1955.
  • Platz 1: Muhammad Ali/Cassius Clay (Schwergewicht)

    Platz 1: Muhammad Ali/Cassius Clay (Schwergewicht)

    "The Greatest" wurde als einziger Boxer dreimal unumstrittener Schwergewichtsweltmeister. Außerdem Olympiasieger 1960 und "Sportler des Jahrhunderts". Große Kämpfe, wie der "Rumble in The Jungle", trugen ebenfalls zur Legendenbildung bei. Bilanz: 61 Kämpfe, 56 Siege, 37 durch K.o.
»
Anzeige